Training vom 16.02.2014

Teilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Ivonne mit Hannes
  4. Monika mit Anton

Trainingspunkte für Anton und Hannes:

  • Markierungen mit Positionswechseln / Zwischenaufgaben – Der Fallbereich der Markierung bleibt gleich.

Auf Grund diverser Absagen / Krankheitsausfällen schrumpfte unsere Gruppe auf uns drei Mädels zusammen. Das eröffnete mir die Möglichkeit auch Hannes mal wieder zu einem Training mitzunehmen. Die beiden Jungs bekamen jeweils ein schönes Einzeltraining und die Mädels waren dann später gemeinsam dran.

Aufgabe 1:

Es fällt eine Markierung hinter einen Feldweg in etwas höheren Bewuchs. Diese wird direkt gearbeitet.

Aufgabe 2:

Die Markierung fällt. Mit dem Hund von der Markierung wegdrehen und frei bei Fuß die Entfernung gerade nach hinten verlängern. Hund schicken.

Aufgabe 3:

Nachdem die Markierung gefallen ist bleibt der Hund sitzen und der Hundeführer geht nach hinten weg. Wieder wird so der Weg zum Dummy verlängert. Der Hund wird abgerufen und danach zum Apport geschickt.

Kurze Pause. Jetzt gehen Anke und ich auf dem Feldweg an den hinteren Rand der Wiese entlang und legen unsere Dummys aus. Da die Damen noch im Auto warten können wir sicher sein, dass sie wirklich aus der Erinnerung an das letzte Training raus gehen.

Aufgabe 4:

Die Markierung fällt und das Team geht (Hund frei bei Fuß) auf die Fallstelle zu. Schicken.

Aufgabe 5:

Die Markierung fällt. Auf die Fallstelle zu laufen. Hund absezten und dann geht der Hundeführer in einem 90° Winkel vom Hund weg. Hund abrufen und dann von der neuen Position schicken.

Aufgabe 6:

Im bekannten Fallbereich wird ein Dummy abgelegt. Nun begibt sich der Werfer zu einem neuen Standort. Das Team nimmt nun Aufstellung und hat die Fallstelle der Markierungen im Rücken. Nun fällt eine Markierung nach vorne die direkt gearbeitet werden darf. Danach dreht sich das Team und der Hund wird auf die alte Fallstelle voran geschickt.

Nachdem sowohl Anton als auch Hannes ihren Job wirklich gut erledigt hatten wurden nun die beiden Damen aktiviert.

Trainingspunkte für Biscuit und Delphin:

  • Voran
  • „back“
  • und … Voran
  • Voran … mit Verleitung

Ein gleichbleibender Voranpunkt  sicher aufgebaut und dann die Verleitungen dazu … so war der Plan!

Aufgabe 1:

Ein Voran auf die blind ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt. Im 90° Winkel befindet sich die alte Fallstelle der Markierungen.

Aufgabe 2:

Im 90° Winkel fällt nun die Markierung. Voran auf die ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt.

Aufgabe 3:

Im 90° Winkel fällt nun die Markierung. Back (rechter Arm / drehen über die linke Schulter) auf die ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt.

Aufgabe 4:

Der Startpunkt wird nach hinten verlegt. Der Winkel zur Verleitung wird dadurch kleiner. Es wird ein Voran gearbeitet ohne das eine weitere Markierung fällt.

Aufgabe 5:

Am neuen Startpunkt stehend fällt eine Markierung. Voran auf alte Fallstelle.

Hier fing unser Trainngsplan an zu zerbröseln wie ein trockener Keks 😉 … Biscuit war einfach nicht dazu zu bewegen an einer Verleitung vobei zu laufen deren Winkel kleiner als 90° war… wir haben wirklich alles versucht aber die richtige Lösung ist uns Zweibeinern nicht eingefallen.

Mit Fiene konnte ich am Plan festhalten. Allerdings wurde das Wetter so usselig, dass wir die Kamera einpacken mussten um einen Wasserschaden / Hagelschlag zu vermeiden.

Aufgabe 6:

Entfernung wieder vergrößern. Voran (das Dummy aus Aufgabe 5 liegt noch im Fallbereich)

Aufgabe 7:

Hund sitzt am Startpunkt und Hundeführer entfernt sich. Die Markierung fällt. Back (linker Arm / drehen über die rechte Schulter) auf die ausgelegten Dummys am Fixpunkt.

Aufgabe 8:

Der Startpunkt wird noch weiter nach hinten verlegt. Voran auf den Memorypunkt. Auf halber Höhe fällt die Markierung. Hund wird weiter auf den Fixpunkt voran geschickt.

… da bin ich bald geplatzt vor Stolz !!!

Es war ein tolles Training auch wenn nicht alles nach Plan lief aber … es wäre ja auch  sonst wirklich langweilig

Training vom 23.07.2013

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Janina mit Baja
  3. Jens mit Gizmo

Trainingspunkte:

  • Markierungen über Wasser
  • Voran auf Memorypunkte (ohne und mit Verleitung)
  • Doppelmarkierung kurz / lang

Aufgabe 1, 2 + 3

Aufgabe 1 + 2

Zum Aufwärmen eine Einzelmarkierung über Wasser. Im Anschluss wurde bei der Fallstelle ein Halbblind abgelegt. Danach wieder Voran auf das Halblind aber … diesmal mit Verleitung.

Aufgabe 3

Auswertung Markierung: Für Baja und Gizmo kein Problem. Ich war (nach Freitag) vielleicht ein wenig zu zuversichtlich das es klappt und bekam prompt die Quittung. Fiene eierte rum. Jens hob das Dummy nochmal auf, war mit viel Tamtam nochmal und dann ging sie ab. Danach war der Bann gebrochen. Fehler! – Am Freitag durfte Fiene am Anfang die Wassermarkierungen arbeiten die Gizmo als Verleitung dienten. Der Trieb ist offensichtlich doch viel höher wenn etwas mit Schmackes auf die Wasserfläche platscht. Dieses „Platsch“ hatte bei dieser ersten Übung gefehlt.

Auswertung Voran: Bei allen sehr gut.

Auswertung Voran mit Verleitung: Tststst … Sowohl für Gizmo als auch für Baja mussten wir das Dummy sichern und ich musst beide doch heftig locken damit sie weiter auf mich zu schwimmen. Beim nächsten Durchgang klappte das schon sehr viel besser.

Aufgabe 4

Aufgabe 4

Wieder eine Einzelmarkierung mit Verleitung. Zwei Teams stehen am Startpunkt. Die Markierung fällt. Das Dummy kullerte da ein wenig den Hang runter und lag dann „versteckt“ in etwas höheren Bewuchs. Drehen um 180 °. Das Team welches an der Wasserkante steht wirft eine Verleitung in den See „platsch“. Zurückdrehen. Team 1 arbeitet die Markierung. Erneut wird dort eine Markierung geworfen. Die Teams drehen sich zur Verleitung welche von Team 2 gearbeitet wird. Wieder wird die Verleitung geworfen. Drehen. Team 2 wird auf die Markierung zur Landzunge geschickt. Drehen und Team 1 die Verleitung arbeiten lassen.

Auswertung: Hier haben alle wirklich gut gearbeitet. Kleine zusätzliche Schwierigkeit war eine Plastikflasche die die Hunde magisch anzog (weißer Kreis)… Verleitung mal ganz anders.

Aufgabe 5

Aufgabe 5

Eine Doppelmarkierung kurz / lang.

Auswertung: Baja … sensationell. Fiene und Gizmo brauchten bei der hinteren Markierung  jeweils einen „Steinwurf“ um nicht ins Stocken zu kommen.

Aufgabe 6

Aufgabe 6 (1)

Im Hang bei unserer zweiten Markierung wurden 3 Dummys ausgelegt. Die Markierungen lagen ja an der Kante so mussten die Hunde diesmal also raus aus dem Wasser und die Nase etwas mehr anstrengen. Als Verleitung waren die drei Dummys an und auf die Mini-Insel geworfen worden. Was erschwerend hinzu kam … das eine Dummy trieb ab (gelber Pfeil) und so wurde die Verleitung immer schwerer 😉 Es wurden erst die Dummys im Hang und dann die Verleitungen gearbeitet.

Danach ging es zurück zum Anfang. Da wo die erste Markierung gefallen war hatten wir (nach Aufgabe 3) ein kleines Treiben veranstaltet. Die Dummys waren aber links im Uferbereich versteckt. Auch hier gabs nochmal ein Voran …

Aufgabe 6

Von dieser letzten Aufgabe gibts auch ein kleines Filmchen!

Auswertung: Also ich bin hoch zufrieden. Bei dem Voran auf die Insel war ich etwas schlampig und Fiene schon ein bisschen müde trotzdem haben wir alle Dummys reingeholt. Baja hat wieder bis zum Schluß die Ulknudel raushängen lassen und war dann wieder hochkonzentriert… so wie immer.

Wer sich jetzt fragt, wo denn der Molch abgeblieben ist … den hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon kaputt gespielt. Was gibt es von diesem Tag noch schönes zu berichten? Ja, im Molch-Blog hats viele tolle Bilder und man darf auch nie vergessen …. Paparazzi leben gefährlich …

Paparazzi

Auf ihn mit …. GESCHLABBER !!!

Training 07.10.2012

Teilnehmer:

  • Mandy mit Butch und Lotte
  • Gunther mit Sheila
  • Ivonne mit Delphin

“Lehrplan”:

  • Markierungen
  • Voran auf alte Fallstellen
  • Voran in Suche

Inspiriert von meinem letzten Ausflug habe ich mich auf die Suche nach einem weiteren Stückchen Trainingsgelände gemacht. Es musste eine bestimmte Voraussetzung erfüllen … Ich suchte einen Hang mit Geländeübergängen… und habe ihn gefunden.

Dieses Fleckchen Wald bietet viele Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man die Hunde durch ein dichtes Gestrüpp hindurch in ein Suchengebiet  voran schicken. Viele schwere Markierungen und somit auch gute Memory-Punkte……. Aber bevor wir überhaupt loslegen konnten wurden wir entdeckt. Der Waldbesitzer hatte uns gesehen und kam im Laufschritt einen Hügel hinunter um zu fragen, was wir denn in seinem Wald tun. Ich erklärte es ihm und der gute Mann war sehr nett und zugänglich. Er hatte nichts dagegen, dass wir uns dort aufhalten nachdem er sich überzeugt hatte, dass wir keine Holzdiebe sind 😉

Wir legten los…. Markierung und Voran:

Butch

Fiene

Lotte

Sheila

Somit war der erste Punkt für weitere Trainingsschritte aufgebaut. … Kleiner Ortswechsel…

Von einer Übung gibt es keine Videos. Die Teams standen in der Line hinter einem langgezogenen Gestrüpp. Gunter passte auf Fiene auf als ich außer Sicht ging und für die Hunde hinter diesem Gesträuch ein Treiben veranstaltete. Dann kümmerten wir uns um andere Aufgaben.

Markierung mit Verleitung. Ursprünglich hatten wir einen kleineren Winkel für die Verleitung gewählt allerdings ließ sich Butch von seinem einmal gefassten Vorsatz nicht mehr abbringen daher wurde der Winkel vergrößert:

Butch:

Sheila

Fiene

Falls sich jetzt jemand wundern sollte wo das Training von Lotte abgeblieben ist …. nein, die Videoaufnahmen sind nicht verwackelt…. Lotte hat in der Wartezone einen derartigen Terror veranstaltet, dass Mandy ihr eine „Auszeit“ verordnete… Darum wurde auch der Originalton der Videos teilweise durch idyllisches Vogelgezwitscher ersetzt… es hört sich einfach besser an 😉

…. da war doch noch was…. Wir stellten uns auf und schickten die Hunde nacheinander durch die „grüne Wand“ voran in das Suchengebiet.

Zum Abschluß gab es noch ein wirklich schweres Mark für unsere drei Helden:

Ist unser letztes Training wirklich schon sooooo lange her? … Na, da wirds aber mal Zeit, dass ich Termine reinstelle.

Training 08.01.12

Heute haben wir ein wirklich schönes Training in Zweierteams hingelegt. Team 1 setzte sich zusammen aus Janina mit Baja und mir mit Fiene.

Das Training sollte zum Schluß eine Aufgabe beinhalten mit zwei Voranpunkten auf die diagonal geschickt wird und einer Verlorensuche, die zwischen den Vorans gearbeitet werden sollte. Für den Fall, dass dieses Ziel gut erreicht wird (Fiene also nicht „fragt“) sollte noch eine Verleitmarkierung eingebaut werden, die im Abschluss von einem anderen Punkt als Memory gearbeitet wird. So weit, so gut.

Die Vertrauenspunkte werden erarbeitet

Als erstes wurde über das Anlegen von Vertrauenswegen der jeweils erste Fixpunkt eingearbeitet:

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet.

Nach dem selben Schema wird nun auch von jedem Team der jeweils andere Fixpunkt erarbeitet.

Erarbeitung des 2. Fixpunktes

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet allerdings das, das am 1. Fixpunkt liegt.

Zu diesen Schritten gibt es auch einzelne Videosequenzen. Diese sind ungeschnitten und zeigen auch das Anlegen des Vertrauensweges.

Nachdem beide Teams die Fixpunkte aufgebaut hatten, hieß er – Pause. Baja und Fiene wurden ins Auto gebracht und Jens mit Gizmo gesellten sich zu Janina mit Candy.

Beide Teams arbeiteten auf die selbe Weise die Fixpunkte ein. Der Molch hatte mit dem zweiten Fixpunkt kleinere Schwierigkeiten, da der erste doch sehr anziehend war … aber wir haben einfach die Entfernung verkürzt und ihn mehrmals beim Auslegen mitgenommen und dann hast gefunzt.

Die für das heutige Training abschließende Aufgabe sah wie folgt aus:

Aufgabe 2

  • Die Teams gehen zu D1 und D2. Dort werden für den Hund sichtbar 3 Dummys ausgelegt.
  • Danach geht man auf dem Vertrauensweg zu den Punkten T1 und T2
  • Dort angekommen, drehen sich die Teams um 180° und nacheinander wird jeder Hund einmal in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.
  • Wieder drehen sich die Teams und gehen nacheinander in die Suche.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D2 geschickt und T2 schickt auf D1.
  • Die Teams drehen sich zum Suchengebiet.

Da bis hierher wirklich beide Hunde super gearbeitet haben und gut in der Konzentration standen habe ich mich an den Beginn des Suchengebiets gestellt und Verleitmarkierungen nach D3 und D4 geworfen.

  • Nachdem die Markierungen gefallen sind werden wieder nacheinander die Hunde in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.

Jetzt verändern die Teams ihren Standort. Team 2 geht nach P2 und Team 1 nach P1 von dort werden die Hunde nacheinander auf das Memory geschickt.

Was soll ich sagen? Bei Baya und Fienchen gab es nicht viel zu mäkeln. Fiene musste ich zweimal korrigieren um sie davon zu überzeugen, dass ich tatsächlich diese Richtung meine und Baja wollte einmal Einspringen konnte aber von Janina gestoppt werden.

Besonders gefreut hat mich 1. Fiene hat sich nicht beirren lassen, als Janina Baja korrigierte und der Nasenhund Baja hat das Memory perfekt markiert und reingeholt!

Als Candy und Gizmo die Abschlussaufgabe arbeiteten hat Gizmo Hilfe beim zweiten Fixpunkt bekommen allerdings konnten sich beide nicht mehr an das Memory erinnern. Ich bin dann nochmal hin, habe das Dummy aufgehoben und nochmals mit Geräusch fallen lassen. Dann hats geklappt.

Wir waren alle zufrieden und freuen uns auf das nächste Treffen.

Wildgewöhnung 07.08.2011 (Hannes)

Im Fiene Blog hatte ich ja bereits berichtet, dass ich Enten und Kaninchen zu Trainingszwecken aufgetaut hatte. Nun ist es ja wirklich nicht gerade weidgerecht, Wild nur drei -vier mal zu nutzen und dann …. Also dachte ich, dass es sicher auch sehr spannend sein könnte mit den übrigen Trainingsteilnehmern von heute Wildgewöhnung zu machen. Hannes und Wild …. das stellte ich mir gänzlichst unproblematisch vor. Hatte der Dicke doch schon alles angeschleppt  aufgefressen was so zu finden war. Ein totes Ferkel, alle Arten von anderem toten Getier, Rehbeine …. Aber, wie schon angedeutet, er findet, er nimmt auf und je nach Stinkigkeitsgrat wird es entweder gefressen oder er geht zu Douglas!

Es ist also sicher nicht verwunderlich das ich für dieses „Experiment“ meinen schwarzen Bumskopf mit Geschirr und Schleppleine ausstattete.

Aber zuerst hatte er auch ein wenig Dummytraining. Frei bei Fuß musste er zusehen, wie immer wieder Dummys flogen. Mal holte ich, mal ein Helferlein. Mal wurde markiert und er bekam das Kommando „Platz“. Dann wieder Markierung und Fußarbeit ….. Immer alles mit dem Ziel, die Erwartungshaltung des Dicken zu unterbrechen.

Immer wurde er von mir für das Sitzenbleiben belohnt. Irgendwann durfte er dann auch mal ein Dummy holen und ich muss sagen, wenn er denn mitspielt ist es wirklich eine Freude ihm zu zu schauen. Er ist richtig schnell geworden und 38 Kg geballte Power sehen schon klasse aus wenn sie über die Wiese donnern.

Er durfte dann auch noch 2 Vorans und ein Back arbeiten wobei ich auch hier immer erst das Abwarten des Kommandos belohnte. Eine Unart von Hannes ist es nämlich, wenn der Stop-Pfiff ertönt und ich dann zum Beispiel den rechten Arm hebe …. schon mal loszurennen. Also habe ich immer mal den linken oder den rechten Arm gehoben. In der Hand hatte ich den Clicker und wenn er schön saß hat er den Click bekommen.

Ja, und dann wurde es für Hannes ……. Wild …… Viel Spaß, den Bilder sagen mehr als 1000 Worte….