Die Mudpaws auf Tour – Klaukenhof * 2014 (Tag 3)

Bericht vom ersten Tag…. KLICK !

Bericht vom zweiten Tag … KLICK !

Die letzte Trainingsrunde verbrachten wir bei …. den Klippen …

Schweres Gelände aber, und das freute besonders Nele und Sheila, keine Disteln, keine Dornen nur fluffiger Waldboden + Laub!

Heute sollten es ein paar mehr Markierungen sein und mit einer leichten wärmten wir uns dann auch gleich mal auf.

Aufgabe 1:

und … ACTION!

Aufgabe 2:

Hier wurde gleich mal ein Pfund zugelegt. Aus dieser Perspektive nicht zu sehen fiel die Markierung hinter einen quer liegenden Baumstamm.

KONZENTRATION…

Aufgabe 3:

Doppelmarkierung. Die kurze viel vor den 1 querliegenden Baumstamm (also vor dem Fallbereich aus Aufgabe 2) –  die lange hinter einen zweiten, ebenfalls quer liegenden Stamm (die Hunde mussten also über zwei Fallstellen arbeiten)

GEFUNDEN 🙂

Aufgabe 4:

Eine Einzelmarkierung hinter der Kuppe.

Pause… Man merkte uns und den Hunden die Arbeit der letzten Tage an.

 

 

 

Aufgabe 5:

Jetzt kam der Flitsche-Hase zum Einsatz. Im Fallbereich der Markierung aus Aufgabe 1 lagen Suchendummys. Der Hase flitschte

und dann – VORAN!

Aufgabe 6:

Ein Voran in das Gebiet der Markierungen aus den Aufgaben 2 und 3

Aufgabe 7 – Das Finale

Der Startpunkt wurde ein gutes Stück hangabwärts verlegt. Dann wurde auf die Fallstelle aus Aufgabe 4 (Markierung hinter der Kuppe) voran geschickt…

Wenn der Hund mit dem Dummy auf dem Rückweg war fiel hinter den Hundeführer eine Verleitmarkierung ….

Nun richtete sich das Team auf die Fallstellen aus Aufgabe 2/3 aus. Die Verleitung liegt nun auf der „offenen Seite“ also direkt links vom Hund.

Voran auf den Memorypunkt

Zum Schluß wurde dann noch die Markierung eingesammelt.

Wir alle waren stehend KO und doch haben wir unsere Dummys reingeholt.

Besonders gefreut habe ich mich, dass sowohl Nele als auch Sheila nochmal positive Trainingserfahrungen sammeln konnten und das Gizmo sich mit Jens erfolgreich duch die Abschlußaufgabe gekämpft haben.

Es war ein sensationelles Wochenende. Der Wettergott scheint ein Mudpaws Fan zu sein. Dieser Ausflug mit euch war etwas ganz besonderes und wird in meinem Erinnerungskästchen „Tolle Erlebnisse mit Hund“ definitiv auf den vorderen Plätzen landen.

Selten habe ich so viel gelacht (dazu komme ich noch) und mich in einer Gruppe so wohl gefühlt. Mit euch zusammen macht Training gleich dreimal soviel Spaß. Ich bin schon ein winziges Bisschen 😉 stolz auf unsere Gemeinschaft und was wir bisher so geleistet / zusammengebracht haben.

Vielen Dank an Jens für die vielen, schönen Erinnerungsfotos, an Anke für die Grafiken, an euch alle für die tolle Stimmung, an das Team vom Klaukenhof für Gastfreundschaft

Schon jetzt bin ich gespannt was die Zukunft bringt ….

 

Mal schnell die Termine für 2015 raussuchen ……. *freu*

 

Die Mudpaws auf Tour – Klaukenhof *2014 (Tag 2)

Bericht vom ersten Tag…. KLICK !

Auf den zweiten Tag freute ich mich ganz besonders. Arbeiten mit Schuß… Das können die Mudpaws in ihren heimischen Gefilden ja nun nicht. Mit Sack und Krempel bepackt fuhren wir also in das Waldstück. Während die anderen die Wartezone einrichteten stellt ich mich auf die Freifläche (Wiese konnte man es nicht nennen), drehte mich (auch dazu später mehr) und scannte das Gelände nach einer möglichen Abschlußaufgabe.

So mache ich das meistens. Ich habe die fertige Aufgabe im Kopf und überlege dann wie der sinnvolle Aufbau sein sollte, damit es am Ende auch für jeden Hund klappen kann.

Aufgabe 1:

Zusammen mit dem Hund geht man den Hang schräg nach unten und legt dort zwei Dummys aus. Wieder am Startpunkt angekommen wird sofort geschickt. Der Hund arbeitet am Ende außer Sicht.

So war der erste Punkt abgehakt und aus diesem Blickwinkel drehte man sich um 90° gegen den Uhrzeigersinn.

Aufgabe 2:

Es folgt eine Einzelmarkierung…

Der Werfer steht auf dem Waldweg….

und wirft nach vorne.

Keine der Perspektiven gibt wieder, dass die Hunde auf dem Weg zur Fallstelle einen tiefen Graben durchlaufen mussten. Außerdem wurden unsere Vierbeiner wirklich auf Geländehärte geprüft. Disteln, Dornen und anderes fieses Gestrüpp.

Aufgabe 3:

Wieder dreht man sich… etwas über 90° nach links. Aus dem gekennzeichneten Bereich sollte ein Blind geholt werden..

… und weil Flatterband ja wirklich jeder kann ….

Hier musste man etwas aufpassen. Das Blind lag etwas oberhalb der mit Mütze gekennzwichneten Stelle. Richtete man also genau auf diese auf sorgte das abfallende Gelände dafür, dass die Hunde den Hang runter drifteten und an der Ecke des Bewuchses ankamen. Außerdem musste man aufpassen, dass die Hunde im Bereich „klein suchten“ … Einmal zu tief in den Bewuchs war der Hund außer Sicht.

Aufgabe 4:

Jetzt wurden die Puzzelstückchen zusammengesetzt.

Ein kleines Stück weiter nach links drehen … und dann haben wir wirklich genug gedreht 😉 Fällt unten im Hang eine Markierung mit Schuß.

 

Jetzt sollte zuerst ein Blind geholt werden (Aufgabe 3), dann ein Dummy vom aufgebauten Voranpunkt (Aufgabe 1) und zum Schluß die Markierung.

Nachdem alle diesen Aufbau durchlaufen hatten gabs mal eine verdiente Pause.

Bevor es dann an die letzte Aufgabe ging. Diese sollte schon zur Vorbereitung für den Nachmittagsdurchgang dienen.

Aufgabe 5:

Ein beschossenes Blind.

Hier wurden noch einmal alle Reserven mobilisiert und der Preis für das wohl schönste Voran geht an ….

Anke und Biscuit. Allen Schwierigkeiten zum Trotz semmelte der Keks die ganze Strecke (ca. 100 – 130 m) in einem Rutsch durch. Weder das abfallende Gelände noch die markanten Geländepunkte konnten sie von dieser Linie abbringen.

Nach dem Programm bei wirklich warmen Temperaturen hatten sich alle eine Pause verdient. Zuerst sollten die Hunde auf ihre Kosten kommen und wir fuhren wieder auf die Wiese mit dem Bachlauf und der Irrsinn nahm seinen Lauf…

AUF SIE !!!!!!!!

 

ARRRGGGGG !!!!

kuschelige Nachbereitung

IMG_0441

Foto – Pause

Nachdem die Hunde mit ihrer Psychohygiene fertig waren enterten wir den Freisitz des Klaukenhofs und ließen uns fürstlich verwöhnen.

Waffeln mit Kirschen und Sahne …. es ist uns wirklich schwer gefallen diesen Platz wieder zu verlassen. Immer wieder hörte ich das Wort „Liegestuhl“ aber ich habe es gekonnt ignoriert und so standen wir irgendwann wieder im Wald ……..

Den Nachmittag haben wir für die beiden Gespanne Nadine / Nele und Gunter / Sheila etwas abgewandelt. Die beiden Labbidamen hatten mit dem Untergrund wirklich schwer zu kämpfen. Man sah beiden an, dass sie mit dieser Art Bewuchs wirklich keinen Spaß an der Arbeit hatten. Sie gingen langsam raus und kämpften sich durch die Aufgabe. Wir suchten also einen Laufweg, der nur wenige Distel / Brennesseln hatte und versuchten durch das Arbeiten von Markierungen den Trieb etwas höher zu legen was uns auch gelungen ist. So hatten beide Teams noch Erfolgserlebnisse.

 

Ganz langsam machte sich die direkte Sonneneinstrahlung auf unsere Köpfe bemerkbar…

und NEIN…. da war kein Alkohol im Spiel….. Na gut, vielleicht ein bisschen 😉 … aus den Kirschen *kicher*

Aber jetzt im ERNST! Anke und ich betanzten bzw. besangen die Blinds aus Aufgabe 5 . Dann flogen die Markierungen mit Schuß und die beiden Teams gaben nochmal alles.

Es wurde wieder gewechselt. Anke / Biscuit, Jens / Gizmo und Ivonne / Delphin stellten sich auf.

Aufgabe 6:

Diesmal als unbeschossenes Blind.

Aufgabe 7:

Ein beschossenes Blind rechts oben im Gestrüpp. Hier zog eindeutig eine kleine Schneise die so ca. 20 Meter vor der Liegestelle des Dummys hoch in den Wald führte. Sowohl Fiene als auch der Keks ließen sich von dieser Stelle „anlocken“. Beide Damen ließen sich aber richtig gut handeln. Stop – Hier (um den Hund aus dem Bewuchs zu holen) – Rüber – Suchenpfiff …. Fertig.

Einzig der Molch rannte volle Knäcke durch vertraute dann aber nicht gleich dem Suchenpfiff.. er wollte dann zu den Blinds nach hinten laufen aber auch Jens schafft es den großen Braunen zu überzeugen, dass er ein anderes Dummy möchte.

Aufgabe 8:

Noch einmal auf die Blinds durchschicken. Jetzt war die Stelle aus Aufgabe 7 die Verleitung.

Es war schon ein langer Tag für die Hunde und für uns und so beklatschten wir die Blinds nochmal um sicher zu gehen, dass es auch wriklich klappt. Kein Gemurkse mehr am Ende des Tages!

Endspurt… Aufgabe 9:

Zu Beginn der zweiten Trainingsrunde hatten wir Dummys an der alten Fallstelle der ersten Markierung ausgelegt.

Diese Dummys wurden von Biscuit und Fiene eingesammelt. Hier hat man deutlich gesehen, dass die Hunde inzwischen wirklich an ihrer Grenze waren. Die beiden Mädels wurden auch langsamer und Gizmo saugte sich am Wegesrand fest… Gut, dass der Trainingstag hier beendet war.

Auch an der Stelle der „Mützen-Blinds“ lagen wieder Dummys

Hier sollten Nele und Sheila wieder schnell Erfolg haben. Daher verzichteten wir auf ein Voran auf diese Stelle und ließen die beiden eine kleine Suche machen und die ausgelegten Dummys einsammeln.

Nun waren wir alle fertig wie die Plätzchen. Einzig die Aussicht auf den Grillabend in der Scheune des Klaukenhofs weckt noch Reserven. Vollgegessen saßen wir im Fernsehzimmer aber der Akku war wirklich runter und wir schlumpften in die Betten…

Schließlich sollte es am Sonntag ja noch weiter gehen …..

Wie im Bericht von Tag 1 danke ich Anke für die Grafiken und Jens für die tollen Fotos. Beim Schreiben fällt mir wieder auf wie großartig dieses Wochenende war und wir toll die Hunde gearbeitet haben.

 

 

 

Die Mudpaws auf Tour – Klaukenhof *2014 (Tag 1)

Aufs Bild klicken …. da gehts zum Klaukenhof!

Schon im letzten Jahr hatten wir ein Trainingswochenende auf dem Klaukenhof geplant. Leider haben wir es dann aber terminlich doch nicht zusammen bekommen. In 2014 sollte und das nicht noch einmal passieren und so starteten wir frühzeitig mit der Planung.

Facebook leistete wieder gute Dienste und so stimmten wir schnell über einen Termin ab. Leider bekommt man ja nie alle unter einen Hut und so machten sich 5 von uns auf ins schöne Sauerland.

Schon die Anreise war mehr als unterhaltsam. Sechs Damen in auf einem Zeitsofa …

Das blaue Goldmurkel-Mobil war vollgepackt bis unters Dach. In die Transportbox kuschelten sich Biscuit, Nele und Fiene, ich am Steuer, Nadine als Beifahrer und Anke war Anstandsdame auf dem Rücksitz.

Völlig überraschend schafften wir es pünktlich loszufahren und noch erstaunlicher war, dass wir wirklich gut durchgekommen sind. Kurz vor dem Ziel bekamen wir ein Hüngerchen und … was viel schlimmer war … ich musste wirklich dringend!!!!! auf die Pi-Box.

Wir eierten von Dorf zu Dorf. Bestaunten die tollen Häuser und Hotels aber, weit und breit keine Tanke und somit auch kein Klo. Mir trieb es so langsam die Schweißperlen auf die Stirn als die Rettung in Form eines kleinen Kaffees nahte. Auto geparkt, reingestürzt … Also, eins steht fest – wenn die junge Dame nicht so nett gewesen wäre mich auf die Personaltoilette zu lassen hätte dieses Trainingswochenende mit einem schweren Fall von „Inkontinetia“ begonnen aber zum Glück ist das ja nochmal gut gegangen 😉

Als wir dann auf dem Klaukenhof ankamen, waren Gunter und Jens schon da und wir starteten direkt mit den Formalitäten. Die anderen checkten ein und ich fuhr mit Frau Remmel ins Gelände.

Dort dürft ihr und da auch und da könnt ihr mit Schuß arbeiten … und da, und da…. Tja Leute, hier könnten wir einen Monat Trainings-Boot-Camp machen und hätten noch nicht alle Geländeabschnitte ausgekostet. Wir können also noch ein paar Mal herfahren.

Für den Nachmittag wählten wir eine große, langgezogene Wiese mit Bachlauf und bewaldeter Böschung aus. Wir teilten uns in ein dreier und ein zweier Team auf, so dass wir für jede Gruppe immer genug Helfer hatten um anspruchsvolle Aufgaben üben zu können.

Aufgabe 1:

Wir stehen auf der Wiese ausgerichtet auf die bewaldete Böschung. Dort findet ein Treiben statt

Fr-1-Treiben

Danach fällt rechts eine Markierung

Fr-1-Mark

und dann, lag da noch ein Blind

Fr-1-Blind

 

Nun sollte zuerst die Markierung, dann das Blind und zuletzt ein Dummy aus dem Treiben geholt werden.

Das fing schon richtig gut an. Die Markierung war fast Formsache aber Blind / Treiben hatte es in sich. Natürlich zog der Bach, der Wald, und das Treiben. Hatte ein Hund schon ein Dummy aus dem Treiben geholt war es natürlich schwieriger in auf das Blind zu schicken, da er ja nur ein paar Meter weiter vorne schon Erfolg gehabt hatte. Aber alle konnten die Aufgabe gut lösen.

Aufgabe 2:

Der Aufbau wie bei Aufgabe 1 nur, dass rechts eine Doppelmarkierung fällt. Eine vor den Bach und eine hinter den Bach in den Hang.

 Fr-2-Doppelmark

Nun wurde von Hund 1 erst eine Markierung, dann von Hund 2 ein Dummy aus dem Treiben, als nächstes von Hund 3 das Blind und zum Schluß von Hund 1 die zweite Markierung eingesammelt.

Die nicht sichtigen Fallstellen der Markierungen waren knifflig aber alle haben das gut gelöst. Das Motto „Selbst ist der Hund“ war gefragt.

Aufgabe 3:

Wie Aufgabe 1 doch nun sollte es etwas schwieriger werden. Wir verlegten den Startpunkt weiter nach rechts / hinten. Dadurch wurde der Winkel zwischen Treiben und Blind spitzer und die Hunde mussten länger am Suchengebiet vorbeilaufen. Die Markierung flog nun weit in den Hang. Wieder war die Reihenfolge „Mark – Blind – Treiben“ .

Hier musste nun wirklich etwas gehandelt werden denn das Treiben war doch sehr verlockend. Wirklich wichtig war, den Hund deutlich vor dem Bach zu stoppen und weiter nach schräg links back / out zu schicken.

Aufgabe 4:

Das „Hang-Voran“. Beim Pause machen lachte uns eine Schneise in der Böschung an. Wenn man dieser nach oben folgte kam man auf einen Weg. Diesen überquert ging es weiter hangaufwärts durch fieses Gestrüpp und Dornen. Das sollte sie werden, unsere Abschlußübung. Uns war klar, dass es ohne Vertrauensweg nicht klappen würde und wir überlegten uns die geschickteste Möglichkeit, damit wir Zweibeiner uns nicht gleich am ersten Tag die Haxen brechen würden…

Also liefen wir mit den Hunden auf diesem oberen Weg bis zu der Stelle wo sie diesen überqueren sollten. Dann warfen wir die Dummys aus und setzen die Hunde mit den Rücken zu der Fallstelle ab. Für uns begann der Abstieg und die Hunde blieben … fast alle oben 😉 (na, wer war schon weg???)

Fr-Hangvoran1

 

Dann riefen wir unsere Hunde nacheinander den Hang runter ab.

 

Fr-Hangvoran2

Auf dem Bild kommt es gar nicht so steil rüber aber die anderen werden betätigen können… da ging es fast senkrecht hoch.

Nacheinander schickten wir unsere Hunde nun in den Hang. Das war der Hammer die Mäuse kämpften sich ihren Weg hoch, rutschten ab, gaben nicht auf und brachten uns die grünen Säckchen. Alle gingen nicht den schnurgeraden Weg sondern versuchten um das im Hang liegende Totholz herumzulaufen.

Gizmo schaffte die Übung leider nicht. Zu nah waren die Fallstellen der Markierung und seine Konzentration war auch nicht mehr bei 100 % und so schickte ich Fiene auf das letzte Dummy. Diesmal nahm sie den direkten Weg, kämpfte sich über die Holzstämme und brachte das Dummy. Das sind die Momente die für mich bei der Arbeit mit meinem Hund zählen… nicht Punkte beim WT, nicht Platzierungen. Ich hatte echt Pippi in den Augen so stolz war ich.

Dann waren die Hunde einfach Hunde… rannten, flitzen, planschten und wir Menschen übten uns in Manöverkritik. Dafür, dass alle gestöhnt bzw. mich angeguckt hatten als hätte ich nicht mehr alle Latten am Zaun als ich die Aufgaben zu Beginn erklärte waren alle glücklich und zufrieden und das auch völlig zu Recht.

Am Abend ließen wir uns verwöhnen. Ein leckeres drei Gänge Menü war im Nu verputzt und wir trafen uns im Fernsehzimmer zum gemütlichen Beisammensein mit Bierchen und Stürmchen … Nein, wir hatten am nächsten morgen keinen Sturm im Kopf … aber das ist ein neuer Tag und der kommt … morgen 😉