Training vom 28.09.2014

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Ivonne mit Hetty
  3. Janina mit Baja
  4. Monika mit Anton
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

Überprüfen von Kommandos (rechts, links, back) teilweise ohne Handzeichen. Standruhe in Gehorsamsübung und aus der Linie.

Leichte Markierungen und Suche.

Für Hetty: Rückruf unter Ablenkung, Leinenführigkeit unter Ablenkung, neue Hunde

Bei herrlichen Wetter trafen wir Mädels uns zu einem kleinen, feinen Training.

Es wurden Markierstäbe in die Wiese gesteckt und bei allen Hunden wurde geprüft, wie sicher die Richtungsanzeigen angenommen werden.

Beim „Back“ wurde dann auch noch daran gearbeitet, dass die Hunde das Kommando ohne Sichtzeichen ausführen. In jedem Durchgang wurde die Verleitung (geworfenes Dummy / Tennisball) erhöht.

Zum Abschluß saßen alle drei Damen in der Mitte und wurden von uns gehandelt. Das ist inzwischen eine meiner Lieblingsübungen. Muss der Hund sich doch wirklich sehr konzentrieren ober er gemeint ist und was genau nun sein Job ist.

Nach diesen Übungen fand ein Treiben in einer Senke hinter einer Hecke statt. Es wurde mit der Tennisballkanone geschossen, gebrrt und die Dummys hoch in den Himmel geworfen.

Schnitt… Arbeiten aus der Linie. Fußarbeit, Standruhe, Markierungen … mit Tennisballkanone gar nicht mal soooo einfach. Zum Schluß wurden noch die Dummys aus dem Suchengebiet gerettet.

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Training vom 17.02.2013

Teilnehmer:

  1. Gunter mit Sheila
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Janina mit Baja
  4. Michael mit Butch
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Voran ohne Vertrauensweg zu drei Punkten in engen Winkeln
  • Suchenmuster erarbeiten
  • Paralelles bzw. gleichzeitiges Suchen von 2 und mehr Hunden

Verschneit aber sonnig, so zeigte sich das Wetter am heutigen Tag. Das Gelände leicht – Acker – die Fixpunkte deutlich.

Das Suchengebiet ein lichters Wäldchen. Kein schwerer Bewuchs.

Michael ging mit Butch zuerst etwas abseits um ihn ein bisschen mit dem Dummy zu bespaßen. Die beiden waren schon sooooo lange nicht mehr da, da war es nur verständlich, das Butch völlig aus dem Häuschen war als er die grünen Säckchen und die Mädels erblickte.

Janina und Gunter gingen mit den Hunden eine „Runde“ um den Acker um den den Fixpunkten die Dummys auszulegen. Dabei durften Sheila und Baja zusehen.

Nadine und Nele nahmen Aufstellung am Suchengebiet. Heutiges Ziel sollte sein, Erfolg zu haben, wenn man nah am Rand des Gebietes sucht.

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Durch das erarbeiten dieses Suchenmusters soll der Hund lernen seine Bögen bis an den Rand des Suchengebietes auszudehnen. 2von 4 Dummys sollten geholt werden.

Auch Michael und Butch arbeiteten diese Aufgabe.

Danach ging es weiter mit den Vorans für Sheila, Baja, Nele und Fiene. Sheila und Baja hatten schon das ein oder andere Dummy eingesammelt und nun sollte Fiene rausgehen auf ein Blind an einem sehr deutlichen Fixpunkt. (Nach dem super Training von gestern war ich mir sicher, dass das klappen würde).

Es gestaltete sich für alle Hunde schwieriger als ich dachte. Jeder hatte so seine Problemchen den Hund zu „seinem Punkt“ zu bringen. Aber Fiene hat den Vogel abgeschossen 😦 Ich musste dann wirklich zwei Mal mit ihr bis zum Endpunkt (den Dummys) gehen und selbst danach war sie noch völlig von der Rolle. Ich verhalf ihr zum Erfolg und mit Voran war Schluß! Die anderen arbeiteten fleißig weiter und zum Abschluß ließen wir die Hunde sitzen und warten und wir sammelten die restlichen Dummys ein. Alle Dummys… nein… das 15te ist und bleibt wie vom Erdboden verschluckt… sonderbar!

Für die Abschlußübung stellten wir uns alle auf dem Weg entlang des Suchengebietes auf. Baja – Nele – Sheila – Fiene – Butch insgesamt lagen 20 Dummys im Suchengebiet.

Nele ging raus, fand und war schon kurz vor der Abgabe als Butch los durfte. Butch auf dem Rückweg, das war das Startsignal für Baja. Die hatte noch nicht gefunden da durfte dann Fiene ebenfalls ins Suchengebiet.

Ganz zum Schluß waren dann Fiene, Baja und Sheila gleichzeitig im Suchengebiet… das war richtig cool.

Training vom 05.08.12

Teilnehmer:

  • Nadine mit Nele
  • Monika mit Anton
  • Gunter mit Sheila
  • Jens mit Gizmo
  • Ivonne mit Hannes und Delphin

Zuerst mal hatten wir einen Trainingsgast. Monika und Anton gehen in die Hundeschule und versuchen sich im Obedience. Dummytraining ist für beide absolutes Neuland.

Dies machte sich auch sofort bemerkbar, denn Anton ist kein Fan der Wartezone 😉

Zuerst aber durfte er arbeiten. Einfache Markierungen auf kurzen Bewuchs. Ich wollte mir ein Bild davon machen, wie Anton einen Dummy aufnimmt, trägt … und abliefert und er machte seine Sache wirklich gut. Natürlich stieg seine Erwartungshaltung nach dem zweiten Apport und so, musste er immer eine kleine Zwischenaufgabe erledigen. Auch das gefiel dem Neuzugang eher weniger. Es wird also zukünftig darauf ankommen ihn mit klarer Körpersprache und konsequenter Aufgabenplanung zu fordern.

Anton

Anton in der Wartezone – So ein Hübscher ♥

… und im richtigen Moment …. zu entspannen!

Für die „alten“ Trainings-Hasen gab es dann eine Doppelmarkierung auf einem Stoppelacker. Lang und kurz. Sheila war konstant gut, sie hat sich in den letzten Monaten zu einer richtig zuverlässigen Arbeiterin entwickelt.

Gizmo dagegen…. hatte einen rabenschwarzen Tag. Leider bin ich daran nicht ganz unschuldig … Fiene und ihre Läufigkeit haben ihm wirklich den Kopf verdreht. Er konnte sich nur schwer konzentrieren aber keine Sorge … es kommen wieder bessere Trainings.

… der verstrubbelte Molch ♥

Mit Nele stellten wir Markierung und Appell für die Dummy-A Prüfung nach ….

Appell
(1) Hund und Hundeführer gehen gemeinsam mit dem Richter. Der Hund ist dabei unangeleint. Der Werfer geht in einiger Entfernung seitlich vor der Gruppe her. Die Position des Schützen wird durch den Richter bestimmt.
(2) Es werden insgesamt 2 Schüsse abgegeben sowie ein Dummy geworfen.
(3) Nach erfolgtem 1. Schuss und Wurf des Dummies bleiben Hund und Hundeführer in der Grundstellung stehen.
(4) Der Hundeführer geht mit dem Richter weiter, der Hund bleibt sitzen.
(5) Nach erfolgtem 2. Schuss (es wird kein Dummy geworfen) ruft der Hundeführer seinen Hund auf Anweisung des Richters zu sich.
(6) Der Hund soll danach auf Anweisung des Richters zum geworfenen Stück geschickt werden. (Quelle: LCD Prüfungsordnung)

Konzentration !

Wir machten einen Standortwechsel. Im „Pippin-Gedächtnis-Wald“ übten wir das seitswärts Schicken, voran und back. Auch hier war Gizmo nicht dazu zu bewegen, vernünftig zu arbeiten. Allerdings glaube ich, ein Problem erkannt zu haben. Jens versicherte, das seitwärts Schicken fleißig geübt zu haben. An Geländekanten kein Problem. Hier im Gelände, mit deutlichem Zeigen des Dummys, war Gizmo nicht zum Rausgehen zu bewegen. Ich bin der Meinung, dass Gizmo eine feste Verhaltenskette gebildet hat. Er geht dann raus, wenn Jens das Dummy ausgelegt hat. Ich bin mir sicher, denn als Jens ein Dummy an eine Stelle legte an der noch weitere Dummys lagen, tauschte er das bereits gefundene gegen genau das, welches Jens ausgelegt hatte.

In den nächsten Trainings wird Gizmo also nur noch Dummys von anderen Trainingsteilnehmern ausgelegt bekommen… und immer fremde Dummys.

Sheila war genial, ohne Zögern, ohne jeden Zweifel nahm sie alle angezeigten Richtungen an.

Zum Abschluß wurde noch eine Frei-Verloren-Suche gearbeitet. Die Konkurrenz der anderen Hunde belebte Neles Finderwillen und sie nahm die Tiefe gut an. Auch Sheila und Fiene machten ihre Sache zum Abschluß sehr gut.

Ich glaube, wir haben Monika zeigen können, wie vielfältig die Dummyarbeit ist und wie viel Spaß sie sowohl Hund als auch Mensch bringt.

Mädels-Day

Training vom 30.07.2012

Teilnehmer:

  • Nadine mit Nele
  • Ivonne mit Delphin

Für dieses Training hatten wir uns als erstes eine „Frei-Verloren-Suche“ vorgenommen.

Gearbeitet wurde mit Seitenwind. Nadine schickte Nele als erstes in die Suche und sie tat sich ein bisschen schwer. Der Wind war vielleicht in dem Moment auch abgeflaut, so dass sie nicht genug Witterung von den Dummys bekommen konnte.

Nele wurd wieder reingerufen und Fiene geschickt. Sie hat die Tiefe sehr schön angenommen und sich mit dem Wind rangearbeitet. Nachdem der Golden in die Tiefe gegangen war, wurde Nele ein zweites Mal geschickt. Diesemal war es kein Problem und sie brachte zwei Dummys nacheinander rein.

Wir veränderten den Standort, so dass aus dem Seitenwind, Wind von vorne wurde. Fiene pickte ihr zwei Dummys und auch Nele sammelte ein weiteres ein.  Nun lag also noch ein Dummy in der Suche bzw. … es hing!

Nadine hatte beim Ausbringen bereits gewitzelt, dieses würden die Mädels gemeinsam holen müssen, Räuberleiter, sozusagen! Nele wurde geschickt. Als sie tief im Gelände war warf ich, unbemerkt, noch zwei weitere Dummys in die Suche damit sie auch wirklich Erfolg hat. Und so holte sie ein „nachgelegtes“.

Als ich Fiene schickte, dachte ich erst, sie würde direkt zu dem zweiten geworfenen laufen… tat sie aber nicht. Sie lief ins Gelände und mit extrem hoher Nase suchte sie. Ich konnte deutlich sehen, dass sie auch mit den Augen suchte und dann, fand sie das aufgehängte Dummy und pflügte es vom Ast.

Wir wechselten das Gelände um Markierungen mit anschließendem Voran zu arbeiten und waren da, wo ich eines der letzten Trainings mit Fiene gemacht hatte.

 

 

D2 war unser Markierung mit anschließendem Voran Punkt. Dies arbeiteten beide zuverlässig. Die Markierung D2 war dann für beide richtig schwer. Die Sonne stand so tief, das die Flugbahn nicht zu sehen war. Fiene irrte völlig planlos, weit außerhalb des Fallbereichs rum und auch Nele hatte so ihre Probleme. Also wurden Markierungen auf D1 mit wechselnder Werferposition (nach dem Wurf) gearbeitet und für Nele zum Abschluß noch Appell.

Fienes Konzentration ließ heute schwer zu wünschen übrig… Die Hormone haben sie im Griff. Nele lieferte gute Arbeit ab und wird ihr Jahresziel 2012 sicher schaffen 😉

„Bootcamp“ Training am 19.02.2012

Die Teilnehmer

Heute haben wir uns bei angenehmen Außentemperaturen getroffen. Nach langer Zeit konnten Gunter und Sheila auch am Training teilnehmen. Ursprünglich wollte ich auf „unsere Wiese“ die an dem Wäldchen angrenzt. Perfektes Gebiet für Walk up, Treiben im Wäldchen, Standruheübungen…. Leider fand der Bauer seine Wiese auch perfekt für …. Mist fahren. Das wären eindeutig zu viele Verleitungen gewesen 😉

Also habe ich kurzer Hand das Training (völlig uneigennützig) in den Wald verlegt. Markierungen, Vorans, halbblindes schicken auf mit „Brottütenknall“ beschossene Dummys, Hindernisse auf dem Laufweg und heute hatte ich zum ersten Mal auch den Rabbid-Dummy mitgenommen.

Zuerst sollten die Hunde alleine arbeiten. Vom Startpunkt aus sollte jeweils eine lange Markierung und eine kurze gearbeitet werden. Bei der langen Markierung gab es noch zwei Schwierigkeiten. 1. Der Werfer steht nicht sichtig, 2. ein Hindernis liegt über dem Waldweg. Zuerst wollten alle Hunde den „landschaftlich schöneren“ Weg am Baum vorbei nehmen aber … wir konnten sie alle überzeugen das Hindernis zu überwinden. Trotz gut sichtbarer Fallstelle drifteten alle Hunde kurz vor dem Fallbereich nach rechts ab … Tierfährte?

Markierung 1

Auf diesem Startpunkt um ca. 90° nach links gedreht ist der zweite Teil der Aufgabe. Die Schwierigkeit lag hier eindeutig beim Lichteinfall. Zwischendurch kam die Sonne raus und dann – hat man genau reingeguckt.

Alle Teams arbeiteten nacheinander diese Markierungen. Wobei sich immer von der zuerst geworfenen weggedreht wurde. Am Schluss wurde noch das Rappid-Dummy eingesetzt. Die kurze Markierung fiel, das Team drehte zur langen Markierung, der Rabbit Dummy flitschte über den Waldweg, das Team dreht zurück und das Mark wird gearbeitet.

Nele schoß hier echt den Vogel ab. Sie war auf dem Rückweg von ihrer Markierung als der „Rabbit“ vor ihr über den Weg flutschte. Kurz geguckt und brav mit dem Dummy im Fang zurück zu Frauchen. *Ganz großes Tennis!!“

Danach zogen wir ein Stück tiefer ins Gelände. Zwei weitere Punkte sollten gearbeitet werden wobei der eine ein Voran und der andere eine Markierung sein sollte. Diesmal wollten wir im Team arbeiten. Gizmo und Nele nahmen zusammen Aufstellung. Aber jetzt gabs ein Problem. Ich wollte das Mark werfen und Gunter hatte sich hinter dem Baum versteckt um das Halfblind auszulegen.

Sheila wollte aber nicht einsehen, dass Herrchen „Spaß“ mit andern macht während sie dabei nur zusehen sollte und versuchte dies auch stimmlich mitzuteilen. Um die Stimmung nicht anzuheizen wurde umgeplant. Merke für das nächste Training. . . solche Aufgaben nur dort machen, wo die Hunde im Auto warten können.

Die Teamarbeit zu zweit wurde umgebaut in eine Aufgabe für 4 Teams. Ich legte eine Suche aus und gab zwischendurch einige „Butterbrottütenschüsse“ ab. Dann schickten wir abwechselnd unsere Hunde voran in das Suchengebiet.

Suchengebiet

Einige der Dummys lagen erhöht, z. Bsp. in einer Astgabel eingeklemmt. Andere unter Ästen versteckt. Wir veränderten zwischendurch unsere Position durch einen kurzen Walk up und schickten die Hunde dann erneut. Sie haben alle klasse gesucht und jeder hat seine Dummys reingebracht. Dann packten wir die Hunde ins Auto um in ein anderes Gebiet zu fahren….

Markierungen

Im ersten Durchgang wurden alle drei Markierungen nacheinander von mir geworfen. Nele sollte D1 holen, Gizmo D2 und Sheila D3. Ich hatte die Teams wählen lassen, welcher Hund welches Dummy arbeiten soll und so kam es …. wie es nicht kommen sollte 😉

grau - geplanter Laufweg / rot - tatsächlicher Laufweg

Nele wurde von dem zuletzt geworfenen D3 wie magisch angezogen. „Holen Sie ihren Hund rein“ lautete daher mein Kommando. Allerdings „stolperte“ die Kleine noch über D3 und brachte es mit rein. Gizmo holte wie geplant D2 obwohl man von ihm durchaus bessere Markierleistungen gewöhnt ist. Sheila arbeitet klasse über D1 drüber, Wind genommen und da hatte sie es. Obwohl Gunter sie genau auf D3 ausgerichtet hatte 😉 …. Da hat man eindeutig gesehen, das Sie das ganze Geschehen im Blick hatte.

Wir wiederholten die Übung mit einer kleinen Abwandlung. Nach jedem Wurf sollte ein Hund geschickt werden. Diesmal klappte es super. Sheila bekam ein Dummy den Hügel hoch geworfen (D2) und arbeitet wieder perfekt!

Kurz vor dem Pick up

Und nochmal Geländewechsel ….

Walk Up

Walk up mit sichtigem Werfer. Auf Kommando drehen der Line. Jedes Team bekommt 2 Dummys. Super!  Danach war dann nochmal Flitzen angesagt für die Wauzis. Ich glaube dass hat sie heute alle ganz schön geschafft. … Schön wars!

Ach ja, und zum Schluß gab es noch eine große Überraschung …. für mich !! Ich habe einen super tollen, riesengroßen Foto-Kalender mit (fast) allen Mudpaws geschenkt bekommen. So tolle Bilder von unseren Trainings, vom Spaß-WT von Lake & Land ….. DANKE *drückeuchalle* für dieses tolle Geschenk!

Training 08.01.12

Heute haben wir ein wirklich schönes Training in Zweierteams hingelegt. Team 1 setzte sich zusammen aus Janina mit Baja und mir mit Fiene.

Das Training sollte zum Schluß eine Aufgabe beinhalten mit zwei Voranpunkten auf die diagonal geschickt wird und einer Verlorensuche, die zwischen den Vorans gearbeitet werden sollte. Für den Fall, dass dieses Ziel gut erreicht wird (Fiene also nicht „fragt“) sollte noch eine Verleitmarkierung eingebaut werden, die im Abschluss von einem anderen Punkt als Memory gearbeitet wird. So weit, so gut.

Die Vertrauenspunkte werden erarbeitet

Als erstes wurde über das Anlegen von Vertrauenswegen der jeweils erste Fixpunkt eingearbeitet:

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet.

Nach dem selben Schema wird nun auch von jedem Team der jeweils andere Fixpunkt erarbeitet.

Erarbeitung des 2. Fixpunktes

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet allerdings das, das am 1. Fixpunkt liegt.

Zu diesen Schritten gibt es auch einzelne Videosequenzen. Diese sind ungeschnitten und zeigen auch das Anlegen des Vertrauensweges.

Nachdem beide Teams die Fixpunkte aufgebaut hatten, hieß er – Pause. Baja und Fiene wurden ins Auto gebracht und Jens mit Gizmo gesellten sich zu Janina mit Candy.

Beide Teams arbeiteten auf die selbe Weise die Fixpunkte ein. Der Molch hatte mit dem zweiten Fixpunkt kleinere Schwierigkeiten, da der erste doch sehr anziehend war … aber wir haben einfach die Entfernung verkürzt und ihn mehrmals beim Auslegen mitgenommen und dann hast gefunzt.

Die für das heutige Training abschließende Aufgabe sah wie folgt aus:

Aufgabe 2

  • Die Teams gehen zu D1 und D2. Dort werden für den Hund sichtbar 3 Dummys ausgelegt.
  • Danach geht man auf dem Vertrauensweg zu den Punkten T1 und T2
  • Dort angekommen, drehen sich die Teams um 180° und nacheinander wird jeder Hund einmal in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.
  • Wieder drehen sich die Teams und gehen nacheinander in die Suche.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D2 geschickt und T2 schickt auf D1.
  • Die Teams drehen sich zum Suchengebiet.

Da bis hierher wirklich beide Hunde super gearbeitet haben und gut in der Konzentration standen habe ich mich an den Beginn des Suchengebiets gestellt und Verleitmarkierungen nach D3 und D4 geworfen.

  • Nachdem die Markierungen gefallen sind werden wieder nacheinander die Hunde in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.

Jetzt verändern die Teams ihren Standort. Team 2 geht nach P2 und Team 1 nach P1 von dort werden die Hunde nacheinander auf das Memory geschickt.

Was soll ich sagen? Bei Baya und Fienchen gab es nicht viel zu mäkeln. Fiene musste ich zweimal korrigieren um sie davon zu überzeugen, dass ich tatsächlich diese Richtung meine und Baja wollte einmal Einspringen konnte aber von Janina gestoppt werden.

Besonders gefreut hat mich 1. Fiene hat sich nicht beirren lassen, als Janina Baja korrigierte und der Nasenhund Baja hat das Memory perfekt markiert und reingeholt!

Als Candy und Gizmo die Abschlussaufgabe arbeiteten hat Gizmo Hilfe beim zweiten Fixpunkt bekommen allerdings konnten sich beide nicht mehr an das Memory erinnern. Ich bin dann nochmal hin, habe das Dummy aufgehoben und nochmals mit Geräusch fallen lassen. Dann hats geklappt.

Wir waren alle zufrieden und freuen uns auf das nächste Treffen.

Such Verloren ….

Nein, das Mudpaws Training hatte nicht diesen Schwerpunkt …. aber leider, leider ….. ist mein Entenlocker verlustig gegangen! Ihn in dem höheren Gras wieder zu finden ist schlicht unmöglich 😦

Unsere Gruppe war heute eher klein. Nadine war mit dem (Gar-) Nelchen, Janina mit Baja und ich mit Hannes und Fiene mit von der Partie.

Damit die Nele erst gar nicht hochfährt war für sie als erstes wieder Wartezone angesagt. Zusätzlich hatten wir einen Slalom gesteckt. Da konnten dann ein paar Schrittchen gelaufen werden.

In der Zwischenzeit hatten Janina eine Suche ausgelegt.  Diese sollte diesmal „linkslastig“ sein und mit Seitenwind gearbeitet werden.

Suchengebiet

Nachdem die Suche präpariert war wurden die beiden Voranpunkte festgelegt.

Voranpunkte

Dann war alles vorbereitet und wir konnten loslegen.

  1. Janina und Baja erarbeiten die beiden Voranpunkte. Zuerst geht Janina mit Baja zu dem ersten Stäbchen und legt D1 für den Hund sichtbar aus. Frei bei Fuß gehts zurück zum Startpunkt (Sternchen). „Voran“ Beim nächsten Mal bleiben die beiden am Startpunkt stehen und der Helfer legt, wieder sichtig für den Hund, D1 erneut aus. „Voran“. Jetzt wird auf dem Rückweg von Baja erneut ein Dummy bei D1 platziert und sie wird erneut geschickt.
  2. Auf dieselbe Weise wird nun der Voranpunkt mit D2 erarbeitet.

Baja bekommt eine kurze Pause in der Wartezone und Janina und ich tauschen die Rollen. Hannes soll nun seine Voranqualitäten unter Beweis stellen. Das bedeutet für den Helfer immer „aufmerksam und schnell sein… zur Not mit Hechtsprung das Dummy sichern“! Ja, Hannes war schon sehr aufgeregt. Baja kennt er ja nun noch nicht und es ist für einen stattlichen Rüden wirklich nicht einzusehen, dass er die Mädels links liegen lässt nur um für sein Frauchen so grüne Leinensäckchen umherzuschleppen. Trotzdem habe ich es geschafft, ihn nach vorne zu konzentrieren und ihn ohne Einspringen auf das erste Dummy zu schicken. Auch die Abgabe dieses Dummys war noch vorbildlich…. Nun kenne ich ja meinen Hannes und weiß, dass ich mich grundsätzlich nicht zu früh freuen sollte….

Und beim zweiten Voran wars dann auch vorbei mit der „Herrlichkeit“ – Voran, Dummy schnappen, direkt zurück zu Frauche und dann ……kuuuuuurrrrrzzzz vor der Zweibeiner-Frau einen gekonnten Haken schlagen und ab zu den Weibern in die Wartezone! *GRRRRRR!!!!*

Naja, Hannes wieder eingefangen und weiter gings. Die restlichen Vorans waren wirklich ok und wurden auch ohne weitere Ausfallerscheinungen abgearbeitet.

Da Hannes ja schon als Welpe in den Zaubertrank gefallen ist und ihn die Tatsache an einem Erdhaken oder einem Bäumchen festgebunden zu sein nicht daran hindert sich loszureißen bzw. den Erdhaken hinter sich her zu zerren. Also muss Obelix ähh, Hannes im Auto warten.

Für Fiene wurde das ganze Programm dann auch durchgearbeitet und so hatten wir die erste Runde fertig und konnten uns dem Star der Truppe zuwenden ….. dem Nelchen ♥ *hachwatnesüße*

Nach dieser harten Arbeit hatte die Süße wieder Pause und Janina und ich wagten uns an die Teamarbeit. Wir nahmen wieder am bekannten Startpunkt Aufstellung und schickten abwechselnd Fiene nach D1 dann Baja zu D2. Als Baja auf dem Rückweg war sprintet Fiene los ….. „DAS HAT SIE JA NOCH NIE GEMACHT!“ Ich hinterher und dann gabs aber ein einseitiges Jawoll-Gespräch zwischen mir und Froooiiiilein Delphin! Danach ging Madam brav frei bei Fuß neben mir her mit dem „Sei bitte nicht mehr böse Frauchen – Blick“

Baja wurde dann auf D1 geschickt und Fiene musste warten. Für so ein ungehöriges Verhalten wird man ja schließlich nicht noch belohnt! Als sie dann brav gewartet hatte wollte ich sie auf D2 schicken aber so nach 25 Metern geht auf einmal die Nase runter und sie bricht ihr Voran ab ??????? Ich pfeife sie zurück und wir starten von vorne. Wieder schicke ich sie auf D2 und wieder geht die Nase runter! …. und sie kommt mit einem Dummy zurück!!! Bei meinem „Anschiss-Sprint“ muss dieser mir wohl hinten aus der Weste rausgefallen sein… ups … sorry Fiene mein Fehler.

Dieses ganze durcheinander hat dazu geführt, dass Fiene total unrund war. Zum Schluß lief sie dann noch zu Nele die ein Stück hinter dem Stäbchen D2 gelegen hat… nicht unser Tag und für Fiene noch etwas zuviel der Ablenkung.

Baja hat toll gearbeitet. Schnell raus, schön gerade gelaufen da können wir das nächste Mal die Entfernung weiter erhöhen.

Dann unsere letzte Aufgabe für diesen Tag. Walk up….

Walk Up

Von P1 bewegen sich die Teams auf das Kommando „Walk on“  auf gleicher Höhe mit dem Werfer (Nadine) in Richtung P2. Die Hunde frei bei Fuß.  An P2 angekommen folgt das Kommando „Mark“. Wir drehen uns um 180° und Nadine wirft die Markierung auf D1. Wir drehen uns wieder und gehen weiter zu P3. Dann werden die beiden abwechselnd in die Suche geschickt.

Diese Suche hatte es in sich. Die Hunde sind es gewöhnt, dass sie wenn sie gerade in das Suchengebiet geschickt werden sie irgendwann über ein Dummy „stolpern“. Diesmal war das nicht so. Sie mussten sich seitwärts in den Wind arbeiten und haben es beide sehr gut gemacht!! Nachdem ein Dummy aus der Suche geholt worden war wurde der Hund wieder auf das Memorie ausgerichtet und auf D1 geschickt.

Die Mäuse haben das problemlos geschafft und nachdem Fiene noch ein Dummy aus der Suche geholt hatte war für die Maus Schluss und Hannes durfte nochmal rann.

Durch die Leine gesichert war Hannes gezwungen Baja bei der Arbeit zu beobachten und war ….. nicht begeistert. Diesen Gemütszustand brachte er durch Gemecker zum Ausdruck. Als er dann Suchen durfte war es wie in alten Zeiten … Rein in die Suche, Dummy gefunden und an den nächsten Baum gepinkelt!!! Man, Hannes das ging echt schon mal besser!! Aber ….er ist doch sooooooo süß!

Zum Abschluß war die Nele wieder dran mit ihrem Apport für heute:

Das wars und es hat wie immer viel Spaß gemacht.