Training vom 19.01.2014

Teilnehmer Gruppe 1 – Die Rookies:

  1. Erhard mit Max
  2. Monika mit Anton

Heute haben wir zum ersten Mal in zwei Gruppen trainiert. Team Erhard/Max sind zwei wirkliche Neulinge die gerne im Dummy-Bereich Fuß fassen möchten. Dafür fehlt den beiden aber noch eine große Portion an Grundgehorsam, Standruhe und Gelassenheit.

Monika und Anton haben ja schon oft mit uns trainiert allerdings brauchen auch die beiden immer noch gezielte Übungen in der Kleingruppe, mit Basis-Training.

Erhard hat also mit Max weiter an der Leinenführigkeit gearbeitet, Monika mit Anton gezielt an der Fußarbeit. Es wurden Achten gelaufen und Slalom um Stangen.

Die Abschlussübung für Max war – zuschauen – während Monika mit Anton auf ein Dummy zuläuft. Anton sollte dann sitzen und warten, Monika holt das Dummy und geht damit zu Anton zurück dann laufen beide weiter und Anton bekommt das Dummy zum tragen.

Da dies bei den beiden gut klappte sollte Monika ihren braunen Labbi mal ein bisschen durchknuddeln…. und das war dann schon zu viel Aufregung für Max.

Auch Hausaufgaben bekamen die beiden wieder von mir auf. Zu üben gilt es das „Namensspiel“. Ursprünglich aus dem Buch „Die Hundegrundschule“ ist es auf die Erziehung eines Welpens abgestellt aber auch für die „Großen“ ist es oft wichtig den Namen mit einem positiven Erleben zu besetzten. So soll der Hund also mit seinem Namen angesprochen werden und sofort, wenn er sich zu Herrchen oder Frauchen orientiert mit einem Click / Markerwort und einem Leckerchen belohnt werden. Im Laufe des Trainings werden die Ablenkungen langsam gesteigert. Ziel ist, dass der Hund bei Namensnennung sich sofort zum Hundeführer orientiert.

Teilnehmer Gruppe 2:

  1. Gunter mit Sheila
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Jens mit Gizmo
  4. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Voran auf unterschiedliche Punkte
  • Voran mit Verleitung
  • Markierung / Fallstelle dient später als Verleitung
  • Voran auf Memorypunkt mit Stoppen und Einweisen nach rechts oder über alte Fallstelle
  • Abschlussaufgabe

Aufgabe 1:

Aufgabe 1

Das Team steht am Startpunkt und der Helfer geht von D1 – nach D3 an der Waldkante entlang und legt die Dummys mit Geräusch aus. Danach werden diese in der angegebenen Reihenfolge gearbeitet.

Aufgabe 2:

Aufgabe 2

Der Helfer läuft wieder den eingezeichneten Weg. Bei D1 legt er ein Dummy mit Geräusch aus und geht weiter. Die Markierung D2 wird geworfen und der Hund danach auf D1 voran geschickt. Die geworfene Markierung bleibt liegen!

Aufgabe 3:

Aufgabe 3

Der Helfer macht bei dem bekannten Punkt ein kleines Treiben. Es werden Dummys geworfen und wieder eingesammelt. An dieser Stelle liegt nun kein Dummy!! Der Hund wird voran geschickt und bekommt den Suchen-Pfiff. Nach kurzer Zeit wird der Hund bei der Arbeit gestoppt und nach rechts auf die aus Aufgabe 2 geworfenen Markierungen geschickt.

Aufgabe 4:

Aufgabe 4

D1 wird mit Geräusch ausgelegt. Danach geht der Helfer weiter und wirft eine Markierung an den Fixpunkt in der Mitte. Die Hunde werden auf D1 voran geschickt. Die als Markierung geworfenen Dummys bleiben liegen.

Aufgabe 5:

Aufgabe 5back

Ein „back“ auf D1

Aufgabe 6:

Aufgabe 6

Der Startpunkt wird nun weiter nach hinten gelegt. Es fällt für jeden Hund eine Markierung die auch direkt gearbeitet wird.

Aufgabe 7/Abschlussaufgabe:

Aufgabe 7

An alle bekannten Punkte werden jeweils 4 Dummys ausgelegt. Außerdem noch an einen unbekannten Punkt der nur kurz „beklatscht“ wird.

Als erstes arbeitet jeder Hund ein Dummy aus der Mitte.

Abschluss

Wir stehen nun mit 4 Gespannen am Startpunkt und der jeweils linke „Nachbar“ darf bestimmen wohin der nächste Hund geschickt werden soll. Jeder Hund soll jede Stelle noch ein mal anlaufen.

Fazit:

Gerades Vorangehen! Das war heute das ausgesprochene Trainingsziel – auch bei Verleitung. Mit Hilfe und mit Durchhaltevermögen haben alle heute dieses Ziel erreicht. Wir wissen… da gibt es noch genug zu tun.

Fazit 2: Working Mudpaws … der Name ist der beste Name für unsere Gruppe! … Beweisfotos folgen

Spaziergangtraining mit Hannes

the incrediblehannes2

Und hier der Beweis. Auch mein Dicker ist im Moment in bestechender Form 🙂 Wenige Apporte, viel Warten. Man hört mein gebetsmühlenartiges „braaaaaaaav sitz“ „suuuuuuuuuuper“ und „Fuuuuuuuuuuuß“ aber das gehört bei uns beiden eben dazu.

Leider sieht man das auf dem Video nicht aber auf mein „Hey“ nach dem Sitzpfiff hat er sich sofort gesetzt und dann hat er sich wieder rüber schicken lassen. Groooooooße Freude!!!! Vor einem halben Jahr wären diese Apporte nicht möglich gewesen um so mehr freut es mich heute.

Und, was meint ihr….. Incredible ♥

Abgesagt…

hatten wir das Training für heute. Da das Wetter sich wieder von seiner besten Seite zeigte und Frau Holle die Kissen kräftig schüttelte wollten wir für alle unnötige Fahrerei vermeiden. Jens, immer noch erkrankt sagte auch noch ab.

Ich versuchte dann – vergeblich – Nadine zu erreichen. Festnetz, Handy, SMS … keine Reaktion und so klingelte es pünktlich um 12:55 Uhr. Schnell in die Klamotten gehüpft und die Hunde eingeladen.

Ja genau, … die Hunde … Mehrzahl! Nachdem ich leidvoll festellen musste, dass der Anstieg diverser Hormone während der Läufigkeit kongruent zum Abfall der Sehkraft, Nasenleistung und der Gehirnaktivität steht wollte ich heute Fiene nur eine Miniaufgabe im Training arbeiten lassen. Damit ich mich aber nicht langweile 😉 und weil ich überhaupt so gut drauf war, wollte ich Hannes auch mal wieder ein bisschen Dummyspaß gönnen.

Teilnehmer:

  1. Monika mit Anton
  2. Ivonne mit Delphin … and „the incredible“… Hannes
  3. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Einfach- und Doppelmarkierung
  • Steadiness und Fußarbeit

Wetter: wechselhaft                   Verleitung: teilweise Mist auf der Wiese 😉

Zuerst arbeitete jedes Team allein. Einzelmarkierung mit div. Zwischenaufgaben. Einfach wegdrehen, auf das Dummy zulaufen, Appell Übungen usw.

Hannes, schon länger nicht bei einem Training dabei schlug sich mehr als beachtlich. Im ersten Durchgang brauchten wir nicht lange und er war „bei mir“. Er ließ sich schön von den Markierungen wegdrehen und war auch sonst sehr gehorsam. Zur Belohnung gabs jede Menge Leckerchen und natürlich das ein oder andere Dummy.

Ich möchte natürlich nicht verheimlichen, dass wir die letzten Wochen ein ständiges Schleppleinentraining absolvieren und er diese auch heute „mitschleppte“. Es wäre töricht zu glauben, dass er seine Chancen für erfolgreichen Ungehorsam, ohne Schleppleine durchaus anders bewertet hätte.

Für Nele stand außerdem „Spaß“ auf dem Programm. Die meisten der geworfenen Dummys wurden von mir wieder eingesammelt und Nadine belohnte Nele mit spielen für ihr aufmerksames Beobachten und den Gehorsam.

Danach wiederholten wir die Aufgaben für Monika und Anton. Auch für ihn und Monika sollte es darum gehen das Geschehen zu beobachten und dann, gehorsam etwas anderes zu tun. Das viel ihm zuerst wirklich schwer wurde aber im Laufe des Trainings zunehmend besser.

Wiedereinmal zeigte sich, dass das Training mit Hunden in erster Linie das Training der Menschen ist. Oft sind wir es, die nicht „100% beim Hund oder beim Geschehen sind“! Wie sollen wir das dann von unserem Hund verlangen. Wir besprachen die Wichtigkeit von Timing und Belohnung / Belohnungsrate und die Sache mit der Erwartungshaltung.

Aufgabe 1

Aufgabe 1

Eine  einfache Markierung die immer mit Zwischenaufgabe gearbeitet wurde.

Aufgabe 2

Aufgabe 2

Doppelmarkierung. Zwei Teams stehen am Startpunkt und beobachten wie die beiden Dummys geworfen werden. Danach geht jedes Team auf „seine“ Markierung zu. Hier zeigte sich deutlich, dass Anton für derartige Aufgaben noch nicht bereit ist. Wir brachten den Durchgang gut zu Ende und Monika ging mit Anton ein bisschen spielen. Nele arbeitet dann die Doppelmarkierung und war dann – fertig.

Dann kam Hannes nochmal zum Einsatz. Nachdem Monika überhaupt nicht verstehen konnte, wie ich „solch schlimme Sachen“ über ihn erzählen konnte. Suchte ich diesmal etwas aus von dem ich wusste … das … geht schief!

Hannes bekam also eine Einzelmarkierung geworfen (Bild 1). Dann drehten wir uns weg und Nadine sammelte die Markierung wieder ein. Zurückdrehen – „Apport“ – Im Fallbereich angekommen – gab ich Hannes den Sitzpfiff ….. Tüüüüüüüüt …. Keine Reaktion, noch nicht mal ein Zucken in meine Richtung ….. Tüüüüüüüüüüüüt …… Ich hab Ohrgeräusche, ach ne, da war nix ……… TÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜT !!!!!!! …… Hääääääh, ach ja, – Hannes sitzt – HappyDummy….

Im zweiten Durchgang stellte sich das ganze etwas anders dar. Apport – Tüüüüüüüüt – nagutichsetzmichmalllangsamhin- und sofort ging ich, ihn immer wieder lobend, zu ihm um ihn dann, dort wo er saß aus dem Futterbeutel zu belohnen. Und was macht man wenn s am schönsten ist… genau … aufhören.

Und dann kam Polly Fiene. Ich holte sie aus dem Auto und ging mit ihr in Richtung des Startpunktes auf der Wiese. Auf dem Weg dort hin warf ich zwei Dummys an das Ende einer Hecke und sie durfte zusehen.

Verleitung

Dann bebrrrte und bejeeepte Monika auf der Wiese auf der anderen Seite des Weges ein Blind (vier Dummys ausgelegt).

Minidummys1

Wir drehten uns um 180° und unsere Doppelmarkierung fiel. Erst oben dann unten. Ich schickte Fiene auf D1 und sie zischte los …. und weiter …. durch den Fallbereich und weiter ….. drehte ab …. rannte  zu Nadine und versuchte hartnäckig ein Dummy bei ihr zu klauen! Tstst! Erwähnte ich schon, das der Anstieg des Hormonspiegels dramatische Auswirkungen auf Augen, Nase und Gehirn haben… Karl, mei Drobbe!

Nochmal. Wieder ausgerichtet und geschickt. Diesmal hatten wir das Dummy dann mit Suchenpfiff drin. Dummy D2 war dann in Ordnung.

Ich drehte mich und schickte sie auf die Hecke. – Formsache –

Doppelmarkierung die Zweite. Wurf oben, Wurf unten …. D1 „Fetch it“ klappte diesmal bedeutend besser. Drehen und auf das bebrrrrte Blind schicken. Hier war die Schwierigkeit das sie ja schon an der Hecke war und dann musste sie über den Weg und schräg über den Graben. Da Monika immer noch bei dem Baum stand war es kein Problem für Fiene den Weg zum Blind zu finden. (Merkzettel: Helfer bewegen sich von bebrrten Blinds weg und stellen sich woanders hin). Danach stand noch D2 auf dem Programm und entgegen meiner Vermutung klappte das ganz gut.

Doppelmarkierung Wurf unten, Wurf oben. Geschickt auf D1 und direkt danach auf D2. Diesmal was super. Wir arbeiteten dann noch die ausgelegten Dummys ab und beendeten dann unser Training.

Training vom 16.02.2013

Teilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Jens mit Gizmo

Trainingspunkte:

  • Festigung des Sitz-Pfiffs mit anschließendem seitwärts schicken
  • Erarbeitung von 2 Fixpunkten
  • 1 Markierung, die als Memory gearbeitet wurde Fallstelle zwischen den beiden Voranpunkten
  • Blinds auf dem Laufweg zu den Fixpunkten
  • Schicken über alte Liegestellen
  • Blind

Das Training begann für Anke und Jens mit Fußarbeit und immer wieder Sitz-Pfiff. Die Belohnungsrate sollte möglichst hoch sein. Im zweiten Schritt sollten die Hunde frei bei Fuß laufen und nach dem Sitz-Pfiff sollten die Zweibeiner weitergehen. Zuerst nur ein bis zwei Schritte und dann den Hund wieder fürs Sitzen belohnen.

Diesen Traingseinstieg nenne ich gerne „eingrooven“. Da wir danach den Sitz-Pfiff konkret üben wollten waren die Hunde darauf schon einmal eingestimmt.

Aufgabe 1 Biscuit:

Der Werfer steht an einer Geländekante und wirft parallel dazu eine Markierung vor einen Baum. Das Team dreht sich weg und der Werfer sammelt das Dummy wieder ein. Das Team dreht zurück und der Hund wird zur Markierung geschickt. Im Fallbereich angekommen ertönt der Sitz-Pfiff. Wenn der Hund sitzt und Kontakt aufgenommen hat macht der Werfer wieder ein Geräusch und legt das Dummy vor sich ab. Dann wird der Hund seitwärts geschickt.

Aufgabe 1 Gizmo:

Für Gizmo wurde eine Markierung geworfen. Das Team drehte sich weg und der Werfer sammelte das Dummy wieder auf. Zum Im ersten Drittel der Wegstrecke bekam er den Sitz-Pfiff. *Belohnung!!!!*

Danach ging es zurück in die Ausgangsposition und die Markierung wurde direkt gearbeitet.

Nachdem Gizmo ein weiteres Mal gestoppt wurde bekam er zur Belohnung eine weitere Markierung geworfen die er dann holen durfte.

Dann holte ich Fiene aus dem Auto und wir gingen zu sechst eine „Runde spazieren“… um die Dummys auszulegen

Am ersten Startpunkt angekommen arbeitete jeder Hund einen Punkt.

Danach drehten wir uns alle um 180° verlegten den Startpunkt um zehn Schritte nach hinten. Dann vielen drei Markierungen auf die platte Wiese.

Und wieder zurück drehen… diesmal lief jeder Hund einen anderen Punkt an.

Nach diesem Durchgang wurde von jedem Hund eine Markierung eingesammelt. Die nun vorhandenen sechs Dummys wurden quer in die Lauflinien zu den sichtig ausgelegten Dummys gelegt.

Zuerst wurde der rechte, dann der linke Punkt abgearbeitet. Zum Abschluß dieses Durchgangs wurde der Startpunkt erneut um 30 Schritte nach hinten verlegt und die Hunde wurden nun über die Liegestellen der Blinds zu den Fixpunkten geschickt.

Jetzt waren die drei Punkte für die Kombiaufgabe gut eingearbeitet. Ich brachte Fiene ins Auto. In der Zwischenzeit machten sie Anke und Jens bereit für die folgende Aufgabe.

Als erstes viel die Markierung (4) zwischen den beiden Fixpunkten. Das Dummy viel hinter den Graben mit Bewuchs. Im ersten Durchgang arbeitete Gizmo D1, Biscuit wurde dann auf D2 geschickt. Gizmo wieder dann auf D3 und Biscuit als letztes auf die Markierung.

Im zweiten Durchgang wechselte die Reihenfolge, so dass Gizmo die Markierung einsammelte.

Danach war Jens unser Werfer und Anke und ich arbeiteten die Kombiaufgabe nochmal unter „erschwerten Bedingungen“ durch. Wir nahmen WT Aufstellung… schön dicht beieinander.

Dann, Überraschung …. Ganz am Anfang des Trainings hatte Jens an einem weit entfernten Punkt (Waldkante) 6 Dummys ausgelegt. Die wollten Anke und ich (also Biscuit und Fienchen) nun noch einsammeln. Ich schickte Fiene 2 mal, sozusagen als Zugpferd, zu diesem Punkt. Danach ging Biscuit. Als Anke Biscuit erneut schicken wollte und sie sich aber nicht mehr nach vorne konzentrieren ließ brachen wir ab! Hunde sitz und bleib…. Zweibeiner …. Dummys holen!

Aus einem nun völlig neuen Winkel schickte ich Fiene nochmal auf D1 und als wir auf einer geraden Linie zu D3 standen schickte Anke Biscuit nochmal voran und dann war Schluß!

WOW… das war ein knackiges Training mit super Winkeln und tollen Wauzis aber am besten waren eure Gesichter als ich die Kombiaufgabe erklärt habe *duckundwech*!!  Es hat soooo viel Spaß gemacht!

Liebe Anke, vielen Dank für die Grafiken *knutsch* !! Ich muss ja auch noch die von heute (Sonntag) basteln 😉

Training am 03.02.2013

Teilnehmer:

  1. Gunter mit Sheila
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Janina mit Baja
  4. Jens mit Gizmo
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Markierung über Geländeübergang (Feldweg) hinweg – dadurch Fixpunkt für Voran und späteres Suchengebiet bekannt
  • Stoppen vor Geländeübergang und suchen von Blinds
  • Schicken über alte Liegestellen
  • Markierung an Verleitung (Lockenten) vorbei – dadurch Fixpunkt bekannt
  • Arbeiten einer Doublette

In der ersten Runde arbeiteten Baja, Gizmo und Nele.

Übung 1:

Einzelmarkierung

Training03.02.Übung1

Übung 2:

Einzelmarkierung über Geländeübergang in höheren Bewuchs

Training03.02.Übung2

Übung 3:

Voran auf die Fallstelle der ersten Markierung (ich hatte die Dummys ausgelegt in der Zeit die zweite Markierung gearbeitet wurde)

Training03.02.Übung3

Übung 4:

Voran auf die Fallstelle der zweiten Markierung (Gunter hatte die Dummys ausgelegt in der Zeit die zweite Markierung gearbeitet wurde)

Training03.02.Übung4

Übung 5:

In der Zeit das Voran gearbeitet wurde stellte ich unsere neuen Trainingskollegen auf… LockDummybewachEnten.

Gearbeitet wurde wieder eine Markierung.

Training03.02.Übung5

Übung 6:

Voran nach D2 allerdings hatte ich die Teams gebeten sich umzudrehen und etwas Fußarbeit zu machen. In dieser Zeit legte ich 6 Dummys in den Graben vor dem Feldweg. Aufgabe war nun die Hunde zu stoppen und eines dieser Blinds holen zu lassen. Sie sollten nicht durchlaufen zur alten Fallstelle.

Training03.02.Übung6

Übung 7:

Voran auf D1 zu den Lockenten

Training03.02.Übung7

Übung 8:

Voran zu D2 – über die Fallstellen von Übung 6 – dann Frei-Verloren-Suche

Training03.02.Übung8Übung 9:

Arbeiten einer Doublette

Training03.02.Übung9

Damit war die erste Trainingsgruppe fertig und  Nele und Gizmo wurden zu ihrer verdienten Pause ins Auto gebracht. Die zweite Gruppe bildeten Sheila, Fiene … und nochmal Baja.

Der Aufbau der Aufgaben war ähnlich.

Übung 1:

Wie Übung 5 also gleich eine Markierung in die Lockentengruppe

Übung 2:

Training03.02.Übung2Gr.1

Übung 3:

Voran zu den Lockenten

Übung 4:

Voran zur Fallstelle der zweiten Markierung. Ausgelegt waren Suchendummys.

Übung 5:

Einmal Voran zur selben Stelle. Hunde sollten vor dem Geländeübergang stoppen und die Dummys aus dem hohen Bewuchs suchen lassen. Das zweite Dummy mittels seitwärts schicken.

Training03.02.Übung5Gr.2

Training03.02.Übung5bGr.2

Übung 6:

Bei den Lockenten waren wieder drei Dummys ausgelegt worden. Sie wurden als „Back“ eingesammelt.

Nach diesen Durchgängen hatte Baja dann genug und Janina war unser neuer Werfer für die geplante Verleitung.

Übung 7:

Im Fallbereich von D2 war eine Suche ausgelegt worden. 2 Dummys waren von Nadine erhöht in eine Astgabel geklemmt.

Zusätzlich viel eine Verleitmarkierung die im Anschluß an die Suche gearbeitet werden sollte.

Training03.02.Übung7Gr.2

Außerdem hatten wir noch einen weiteren Punkt installiert. Einen großen Baum auf der anderen Seite der Wiese. Dort hatte ich vier Dummys ausgelegt wobei die Hunde zusehen konnten.

Nachdem alle Dummys aus der Suche eingesammelt waren wurden die Hunde abwechselnd einmal mit voran und einmal back zu diesem Baum geschickt das war dann … Übung 8.

Übung 9:

Arbeiten einer Doublette

Es war ein anstrengendes Training mit div. kleineren Baustellen. Stopp-Pfiff !! Voran an einer Verleitung vorbei, Suche auf Entfernung…… vielleicht gibt ja jeder Trainingsteilnehmer mal eine Einschätzung unter den Bericht als Kommentar ab.

Und dann …. gabs auch noch Bilder:

Baja1

Baja schleicht an den Wachenten vorbei

Fieneabgestoppt

Fiene abgestoppt bei de Blinds bereit zum Suchen

sheilavoran

Sheila beim Voran in die Suche … ich glaube sie schielt ein bisschen zur Verleitmarkierung 😉

Fieneseitwärts

.. in der B-Note ne glatte 10 !!

Achtung

Uiuiuiuiuiuiuiiui

Baja2

Darf ich….. büüüüüdddddeeeee ♥

Nele1

Ich hab nen Mädchendummy … nananana

Molch1

Der Rennmolch

somachenwirs

Genau Frauchen / Ivonne ….. genau so wirds gemacht 🙂

AUFSIE

Los….. AUF SIE !!!!!

Training 01.04.2012 – Kein Aprilscherz!

Immer auf der Suche nach neuen Trainingsmöglichkeiten bin ich kürzlich auf dieses Gelände gestoßen.

Es bietet viele Möglichkeiten. Markierungen mit nicht sichtigen Fallstellen. Voran schicken durch eine Senke , Suche …. und das, was wir dann gemacht habe, hatte es dann doch schon in sich.

Mit am Start waren heute: Mandy + Lotte, Michael + Butch, Gunter + Sheila, Jens + Gizmo + Special Guest Anka, Ich + Delphin

Im ersten Trainingsteil erarbeitet jedes Team einen Voranpunkt.

Das Ziel …

Der Hang mit den verschiedenen Startpunkten …

… der Geländeübergang …

Am Anfang des Trainings hatte ich als Ziel die Hälfte das Hangs ausgegeben (think BIG!)…. Je nach Trainingsstand wurde der Vertrauensweg aufgebaut bzw. die Entfernung gesteigert. Sheila ist ja schon ein Profi und und wurde zwischendurch auch mal gestoppt um dann mit „Back“ weitergeschickt zu werden. Am Schluß der ersten Einheit hatte jedes Team ein Halfblind in respektabler Entfernung erarbeitet.

Da die Hunde wirklich Meter gemacht haben, gönnten wir ihnen und uns eine kleine Pause um dann mit der Markierung weiter zu machen. Hier zeigte sich, dass Schnelligkeit und Nase nicht Alles ist, was einen guten „Dummy-Sportler“ ausmacht.

Wurfbahn und Fallstelle

Diese Senke muss durchquert werden

Fiene auf dem Weg in die Senke

Fiene hat grottenschlecht markiert! Sie ging grundsätzlich nicht genug den Gegenhang rauf um das Dummy zu finden. Sieht sie in „ihrem angenommenen Fallbereich“ nicht gleich das Dummy beginnt sie großräumig zu hunten. Das ist nicht erwünscht ! Also rief ich sie wieder rein. Nochmal. Wieder klappte es nicht. Nochmal! Ich glaube wir brauchten vier Versuche bis sie wirklich sofort ans Dummy kam und es reinbrachte. Das ist nun wirklich unsere „Baustelle“ Nr. 1

Auch Gizmo hatte kurz Schwierigkeiten die er aber schnell überwinden konnte. Butch, Lotte und auch Sheila haben super gearbeitet. So hat jeder halt seine Schokoladenseite.

Inzwischen waren am Voranpunkt erneut Dummys ausgelegt worden. Wir stellten uns „fast“ in die Mitte des Hangs als Linie auf und einer nach dem anderen schickte seinen Hund Voran. Wir machten noch einige Gehorsams- und Standruheübungen und dann waren wir nach 3 Stunden am Ende unseres Trainings.

Es war toll zu sehen, wie die Hunde Schwierigkeiten überwinden lernen. Konzentriert und schnell bis zum Schluss mitgearbeitet haben und am Ende sich einige auch noch gemerkt hatten, wo im Hang Schafsköttel rumlagen …. RESPEKT! 🙂

Im GIZMO – BLOG gibt es noch schöne Bilder vom Training.