Training vom 26.10.2014

testTeilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Ivonne mit Hetty
  4. Janina mit Baja
  5. Jens mit Gizmo
  6. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

Ein langes Voran aufbauen (Vertrauensweg). Eine Doppelmarkierung als Verleitung die aber auch gearbeitet wurde.

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Mudpaws Herbstwanderung 2014

Heute trafen sich ein Teil der Mudpaws zu einer Herbstwanderung. Da der Spaß-WT in diesem Jahr eine Pause macht (ich bin ja in Welpenzeit) hatten wir uns vorgenommen einen schönen Spaziergang zu machen.

Nach und nach trudelten alle ein und um uns vor dem Marsch zu stärken spendierte Gitta ihren sensationellen Eierlikör. Ich bin mir sicher, der wird sowas wie unser Trainingsgruppen-Zaubertrank so lecker ist der.

Der Wettergott meinte es mehr als gut mit uns und so zogen wir bei herrlichen Sonnenschein los.

Natürlich haben wir auch ein paar Dummys geworfen und der Preis für den geilsten Gesichtsausdruck geht an …..

Wir haben viel geschwätzt, gelacht und im Anschluss an die Wanderung auch noch lecker geschmaust. Es war wieder ein toller Tag mit euch und ich freue mich auf viele weitere Erlebnisse. Besonders gefreut habe ich mich über den Besuch von Jörn und Susanne. Schön wars euch mal wieder zu sehen ihr lieben Nordlichter.

Diese Gruppe ist einfach toll und ich bin sicher wir werden noch viel zusammen erleben. Danke Jens für die tollen Bilder … wieder mal!

Wassertraining vom 10.07.2014

Teilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Jens mit Gizmo
  3. Ivonne mit Delphin

 

Heute haben wir uns im besten Wassergelände „EVER“ getroffen und haben es richtig krachen lassen. Als Schwerpunkt hatten wir den sicheren Aufbau und den unbedingten Erfolg gesetzt… Durch die in den letzten Tagen anhaltenden Regenfälle kam aber ein weiterer Schwerpunkt hinzu. Wassermeter machen!

Wir fingen mit einer langen Schwimmstrecke an. Jens schätzte sie so auf 60-70 Meter.

IMG_0544

Aufgabe 1:

Anke und ich standen direkt an der Uferkante und Jens warf auf der anderen Seite je eine Markierung etwa 2 – 3 Meter vom Ufer entfernt.

 

Aufgabe 2:

Auf die alte Fallstelle wurde ein Halbblind nachgelegt. Voran!

 

Aufgabe 3 und 4:

Für Markierung und Voran wurde der Startpunkt etwa 15 Meter von der Wasserkante zurückversetzt.

 

Aufgabe 4:

Da wir mit einem Markierstab arbeiten wollten legten wir dann für Aufgabe 5 und 6 mal einen Zacken zu. Der Werfer ging weit nach hinten auf die Wiese (ca. 70 Meter). Dort war eine „Wiesenblumeninsel“ die uns als Anhaltspunkt für die Markierungen und das Voran dienen sollte.

Auch wir wollten den Ansatzpunkt nochmal ein Stück vom Ufer weglegen, was sich aber für Biscuit als zu schwierig herausstellte. Also wieder zurück ans Ufer und die Markierung fiel erneut.

Nach diesen Aufgaben wechselten wir und warfen auf unserer Seite die Dummys für Jens und Gizmo.

Für Gizmo ist das Überqueren großer Wasserflächen kein Problem allerdings „vergisst“ er unterwegs manchmal die Fallstelle. Man sieht ihm dann an, dass er die Wasserfläche absucht. Ein deutliches Zeichen, dass er sehr oft Dinge „aus dem Wasser“ apportiert. Allerdings braucht man als Helfer nur kurz „brrrt“ machen und schon nimmt er wieder Kurs auf. Das Voran war dann richtig super.

Pause und Standortwechsel. Die Hunde verschnauften und die Menschen gönnten sich Quarkbällchen.

Anke und Jens bezogen dann Stellung auf einem Weg, der durch die Regenfälle zu einer Landzunge geworden war. Ich blieb an einem überschwemmten Gebiet stehen, welches etwas bewachsen war.

Hier die Aufgabe 5 und 6 aus Sicht von Anke und Jens:

MarkKeksGizmo

Jeder Hund arbeitet eine Markierung und ein Voran dann stellte ich mich tiefer ins Gelände und jeder Hund arbeitet nochmals eine Markierung.

Dann waren Fiene und ich an der Reihe. Unsere Markierung viel hinter die Landzunge, so dass Fiene die Wasserfläche, die Landzunge und dann nochmal Wasser hinter sich bringen musste bis sie ihr Dummy erreichen konnte.

FieneWasserLandWasser

 

FieneMark

Nachdem Fiene sowohl die Markierung als auch das Voran super gelöst hatte warf ich für die Abschlussaufgabe 3 Markierungen und ging dann zu Anke und Jens um Fiene auch von der Landzunge aus arbeiten zu lassen.

Für diese Markierungen mussten die Hunde den breiten Bewuchsstreifen komplett durchlaufen und am Ende wirklich noch mal Nase zeigen.

Abschlussaufgabe

Alle drei haben diese letzte Aufgabe erfolgreich abgeschlossen. Biscuit versuchte zwar erst mittels „Babyface“ um den Job drumrum zu kommen aber nach kurzer Zwiesprache mit Frauchen düste sie los und kam mit der dicksten Ente zurück.

 

Biscuitfertig

Es war ein tolles Training was wir unbedingt nochmal wiederholen müssen. Am Besten solang noch „Hochwasser“ ist.

Jens hat schon ein paar Fotos bei FB veröffentlicht … wie immer … genial…

 

 

 

 

 

 

 

Die Mudpaws auf Tour – Klaukenhof *2014 (Tag 1)

Aufs Bild klicken …. da gehts zum Klaukenhof!

Schon im letzten Jahr hatten wir ein Trainingswochenende auf dem Klaukenhof geplant. Leider haben wir es dann aber terminlich doch nicht zusammen bekommen. In 2014 sollte und das nicht noch einmal passieren und so starteten wir frühzeitig mit der Planung.

Facebook leistete wieder gute Dienste und so stimmten wir schnell über einen Termin ab. Leider bekommt man ja nie alle unter einen Hut und so machten sich 5 von uns auf ins schöne Sauerland.

Schon die Anreise war mehr als unterhaltsam. Sechs Damen in auf einem Zeitsofa …

Das blaue Goldmurkel-Mobil war vollgepackt bis unters Dach. In die Transportbox kuschelten sich Biscuit, Nele und Fiene, ich am Steuer, Nadine als Beifahrer und Anke war Anstandsdame auf dem Rücksitz.

Völlig überraschend schafften wir es pünktlich loszufahren und noch erstaunlicher war, dass wir wirklich gut durchgekommen sind. Kurz vor dem Ziel bekamen wir ein Hüngerchen und … was viel schlimmer war … ich musste wirklich dringend!!!!! auf die Pi-Box.

Wir eierten von Dorf zu Dorf. Bestaunten die tollen Häuser und Hotels aber, weit und breit keine Tanke und somit auch kein Klo. Mir trieb es so langsam die Schweißperlen auf die Stirn als die Rettung in Form eines kleinen Kaffees nahte. Auto geparkt, reingestürzt … Also, eins steht fest – wenn die junge Dame nicht so nett gewesen wäre mich auf die Personaltoilette zu lassen hätte dieses Trainingswochenende mit einem schweren Fall von „Inkontinetia“ begonnen aber zum Glück ist das ja nochmal gut gegangen 😉

Als wir dann auf dem Klaukenhof ankamen, waren Gunter und Jens schon da und wir starteten direkt mit den Formalitäten. Die anderen checkten ein und ich fuhr mit Frau Remmel ins Gelände.

Dort dürft ihr und da auch und da könnt ihr mit Schuß arbeiten … und da, und da…. Tja Leute, hier könnten wir einen Monat Trainings-Boot-Camp machen und hätten noch nicht alle Geländeabschnitte ausgekostet. Wir können also noch ein paar Mal herfahren.

Für den Nachmittag wählten wir eine große, langgezogene Wiese mit Bachlauf und bewaldeter Böschung aus. Wir teilten uns in ein dreier und ein zweier Team auf, so dass wir für jede Gruppe immer genug Helfer hatten um anspruchsvolle Aufgaben üben zu können.

Aufgabe 1:

Wir stehen auf der Wiese ausgerichtet auf die bewaldete Böschung. Dort findet ein Treiben statt

Fr-1-Treiben

Danach fällt rechts eine Markierung

Fr-1-Mark

und dann, lag da noch ein Blind

Fr-1-Blind

 

Nun sollte zuerst die Markierung, dann das Blind und zuletzt ein Dummy aus dem Treiben geholt werden.

Das fing schon richtig gut an. Die Markierung war fast Formsache aber Blind / Treiben hatte es in sich. Natürlich zog der Bach, der Wald, und das Treiben. Hatte ein Hund schon ein Dummy aus dem Treiben geholt war es natürlich schwieriger in auf das Blind zu schicken, da er ja nur ein paar Meter weiter vorne schon Erfolg gehabt hatte. Aber alle konnten die Aufgabe gut lösen.

Aufgabe 2:

Der Aufbau wie bei Aufgabe 1 nur, dass rechts eine Doppelmarkierung fällt. Eine vor den Bach und eine hinter den Bach in den Hang.

 Fr-2-Doppelmark

Nun wurde von Hund 1 erst eine Markierung, dann von Hund 2 ein Dummy aus dem Treiben, als nächstes von Hund 3 das Blind und zum Schluß von Hund 1 die zweite Markierung eingesammelt.

Die nicht sichtigen Fallstellen der Markierungen waren knifflig aber alle haben das gut gelöst. Das Motto „Selbst ist der Hund“ war gefragt.

Aufgabe 3:

Wie Aufgabe 1 doch nun sollte es etwas schwieriger werden. Wir verlegten den Startpunkt weiter nach rechts / hinten. Dadurch wurde der Winkel zwischen Treiben und Blind spitzer und die Hunde mussten länger am Suchengebiet vorbeilaufen. Die Markierung flog nun weit in den Hang. Wieder war die Reihenfolge „Mark – Blind – Treiben“ .

Hier musste nun wirklich etwas gehandelt werden denn das Treiben war doch sehr verlockend. Wirklich wichtig war, den Hund deutlich vor dem Bach zu stoppen und weiter nach schräg links back / out zu schicken.

Aufgabe 4:

Das „Hang-Voran“. Beim Pause machen lachte uns eine Schneise in der Böschung an. Wenn man dieser nach oben folgte kam man auf einen Weg. Diesen überquert ging es weiter hangaufwärts durch fieses Gestrüpp und Dornen. Das sollte sie werden, unsere Abschlußübung. Uns war klar, dass es ohne Vertrauensweg nicht klappen würde und wir überlegten uns die geschickteste Möglichkeit, damit wir Zweibeiner uns nicht gleich am ersten Tag die Haxen brechen würden…

Also liefen wir mit den Hunden auf diesem oberen Weg bis zu der Stelle wo sie diesen überqueren sollten. Dann warfen wir die Dummys aus und setzen die Hunde mit den Rücken zu der Fallstelle ab. Für uns begann der Abstieg und die Hunde blieben … fast alle oben 😉 (na, wer war schon weg???)

Fr-Hangvoran1

 

Dann riefen wir unsere Hunde nacheinander den Hang runter ab.

 

Fr-Hangvoran2

Auf dem Bild kommt es gar nicht so steil rüber aber die anderen werden betätigen können… da ging es fast senkrecht hoch.

Nacheinander schickten wir unsere Hunde nun in den Hang. Das war der Hammer die Mäuse kämpften sich ihren Weg hoch, rutschten ab, gaben nicht auf und brachten uns die grünen Säckchen. Alle gingen nicht den schnurgeraden Weg sondern versuchten um das im Hang liegende Totholz herumzulaufen.

Gizmo schaffte die Übung leider nicht. Zu nah waren die Fallstellen der Markierung und seine Konzentration war auch nicht mehr bei 100 % und so schickte ich Fiene auf das letzte Dummy. Diesmal nahm sie den direkten Weg, kämpfte sich über die Holzstämme und brachte das Dummy. Das sind die Momente die für mich bei der Arbeit mit meinem Hund zählen… nicht Punkte beim WT, nicht Platzierungen. Ich hatte echt Pippi in den Augen so stolz war ich.

Dann waren die Hunde einfach Hunde… rannten, flitzen, planschten und wir Menschen übten uns in Manöverkritik. Dafür, dass alle gestöhnt bzw. mich angeguckt hatten als hätte ich nicht mehr alle Latten am Zaun als ich die Aufgaben zu Beginn erklärte waren alle glücklich und zufrieden und das auch völlig zu Recht.

Am Abend ließen wir uns verwöhnen. Ein leckeres drei Gänge Menü war im Nu verputzt und wir trafen uns im Fernsehzimmer zum gemütlichen Beisammensein mit Bierchen und Stürmchen … Nein, wir hatten am nächsten morgen keinen Sturm im Kopf … aber das ist ein neuer Tag und der kommt … morgen 😉

Training vom 19.01.2014

Teilnehmer Gruppe 1 – Die Rookies:

  1. Erhard mit Max
  2. Monika mit Anton

Heute haben wir zum ersten Mal in zwei Gruppen trainiert. Team Erhard/Max sind zwei wirkliche Neulinge die gerne im Dummy-Bereich Fuß fassen möchten. Dafür fehlt den beiden aber noch eine große Portion an Grundgehorsam, Standruhe und Gelassenheit.

Monika und Anton haben ja schon oft mit uns trainiert allerdings brauchen auch die beiden immer noch gezielte Übungen in der Kleingruppe, mit Basis-Training.

Erhard hat also mit Max weiter an der Leinenführigkeit gearbeitet, Monika mit Anton gezielt an der Fußarbeit. Es wurden Achten gelaufen und Slalom um Stangen.

Die Abschlussübung für Max war – zuschauen – während Monika mit Anton auf ein Dummy zuläuft. Anton sollte dann sitzen und warten, Monika holt das Dummy und geht damit zu Anton zurück dann laufen beide weiter und Anton bekommt das Dummy zum tragen.

Da dies bei den beiden gut klappte sollte Monika ihren braunen Labbi mal ein bisschen durchknuddeln…. und das war dann schon zu viel Aufregung für Max.

Auch Hausaufgaben bekamen die beiden wieder von mir auf. Zu üben gilt es das „Namensspiel“. Ursprünglich aus dem Buch „Die Hundegrundschule“ ist es auf die Erziehung eines Welpens abgestellt aber auch für die „Großen“ ist es oft wichtig den Namen mit einem positiven Erleben zu besetzten. So soll der Hund also mit seinem Namen angesprochen werden und sofort, wenn er sich zu Herrchen oder Frauchen orientiert mit einem Click / Markerwort und einem Leckerchen belohnt werden. Im Laufe des Trainings werden die Ablenkungen langsam gesteigert. Ziel ist, dass der Hund bei Namensnennung sich sofort zum Hundeführer orientiert.

Teilnehmer Gruppe 2:

  1. Gunter mit Sheila
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Jens mit Gizmo
  4. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Voran auf unterschiedliche Punkte
  • Voran mit Verleitung
  • Markierung / Fallstelle dient später als Verleitung
  • Voran auf Memorypunkt mit Stoppen und Einweisen nach rechts oder über alte Fallstelle
  • Abschlussaufgabe

Aufgabe 1:

Aufgabe 1

Das Team steht am Startpunkt und der Helfer geht von D1 – nach D3 an der Waldkante entlang und legt die Dummys mit Geräusch aus. Danach werden diese in der angegebenen Reihenfolge gearbeitet.

Aufgabe 2:

Aufgabe 2

Der Helfer läuft wieder den eingezeichneten Weg. Bei D1 legt er ein Dummy mit Geräusch aus und geht weiter. Die Markierung D2 wird geworfen und der Hund danach auf D1 voran geschickt. Die geworfene Markierung bleibt liegen!

Aufgabe 3:

Aufgabe 3

Der Helfer macht bei dem bekannten Punkt ein kleines Treiben. Es werden Dummys geworfen und wieder eingesammelt. An dieser Stelle liegt nun kein Dummy!! Der Hund wird voran geschickt und bekommt den Suchen-Pfiff. Nach kurzer Zeit wird der Hund bei der Arbeit gestoppt und nach rechts auf die aus Aufgabe 2 geworfenen Markierungen geschickt.

Aufgabe 4:

Aufgabe 4

D1 wird mit Geräusch ausgelegt. Danach geht der Helfer weiter und wirft eine Markierung an den Fixpunkt in der Mitte. Die Hunde werden auf D1 voran geschickt. Die als Markierung geworfenen Dummys bleiben liegen.

Aufgabe 5:

Aufgabe 5back

Ein „back“ auf D1

Aufgabe 6:

Aufgabe 6

Der Startpunkt wird nun weiter nach hinten gelegt. Es fällt für jeden Hund eine Markierung die auch direkt gearbeitet wird.

Aufgabe 7/Abschlussaufgabe:

Aufgabe 7

An alle bekannten Punkte werden jeweils 4 Dummys ausgelegt. Außerdem noch an einen unbekannten Punkt der nur kurz „beklatscht“ wird.

Als erstes arbeitet jeder Hund ein Dummy aus der Mitte.

Abschluss

Wir stehen nun mit 4 Gespannen am Startpunkt und der jeweils linke „Nachbar“ darf bestimmen wohin der nächste Hund geschickt werden soll. Jeder Hund soll jede Stelle noch ein mal anlaufen.

Fazit:

Gerades Vorangehen! Das war heute das ausgesprochene Trainingsziel – auch bei Verleitung. Mit Hilfe und mit Durchhaltevermögen haben alle heute dieses Ziel erreicht. Wir wissen… da gibt es noch genug zu tun.

Fazit 2: Working Mudpaws … der Name ist der beste Name für unsere Gruppe! … Beweisfotos folgen

Training vom 12.01.2014

Teilnehmer:

  1. Gitta mit Audrey
  2. Hans-Uwe mit Bele
  3. Ivonne mit Delphin
  4. Jens mit Gizmo
  5. Monika mit Anton
  6. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • weiter Markierung (direkt an eine Abhangkante)
  • kurze Markierung (in fiesen, pieksigen Bewuchs)
  • Voran auf sichtig ausgelegte Dummys (lange Zeitverzögerung)
  • Voran auf Memorypunkte
  • Doppelmarkierung
  • Voran auf „Blinds“ (zwischen zwei alten Fallstellen)

Aufgabe 1

Aufgabe1

Auf dem Feldweg stehend gucken die Teams zu wie an einem Markierstab Dummys ausgelegt werden. Dann setzten wir unseren Weg fort. Am Startpunkt angekommen wird die Markierung D1 an die Geländekante geworfen und direkt gearbeitet. Danach das Voran auf D2.

Aufgabe 2:

Aufgabe2

Wir laufen ein Stück weiter und legen bei einem Strauch wieder für die Hunde sichtig Dummys aus. Dann laufen wir weiter zum neuen Startpunkt. Das Team steht an einem Abhang, der Werfer auf der anderen Seite des Grabens. D1 fliegt in den Graben und landet in pieksigen Bewuchs.

Nachdem alle eine Markierung gearbeitet haben werden auch hier wieder Dummys ausgelegt. Die Hunde sehen dabei nicht zu!

Aufgabe 3:

Aufgabe3

Von unserem neuen Standort werden die Hunde quer über den Acker auf die ausgelegten Dummys voran geschickt.

Aufgabe 4:

Aufgabe4

Alle Teams laufen im Walk Up über das Feld. Auf das Kommando „behind“ drehen alle und es fällt eine Markierung kurz vor die Line. Ein Hund arbeitet diese Markierung. Danach wieder in die andere Richtung drehen. Ein anderes Gespann arbeitet ein Voran in den Graben (Hund außer Sicht) und lässt suchen.

Aufgabe 5:

Aufgabe5

Drei Gespanne stehen auf der Wiese. Es fällt eine Doppelmarkierung die in der Reihenfolge D1, D2 wie eingezeichnet gearbeitet werden. Das Team in der Mitte hat „Pause“.

Aufgabe 6:

Aufgabe6

An den Busch zwischen den beiden Fallstellen der Doppelmarkierung aus Aufgabe 5 werden Suchendummys für die Hunde nicht sichtig ausgelegt. Es fällt eine Markierung auf die Wiese, die leicht den Hang runterkullert. Dies ist aus der Perspektive des Hundes nicht zu sehen. Als erstes wird das Voran gearbeitet danach D1.

Es war ein anspruchsvolles Training mir einigen Tücken die wir aber alle meistern konnten. Fürs leibliche Wohl gab es diesmal leckeren Eierlikör-Kuchen, selbstgemachten Eierlikör, Quarkbällchen und selbstgemachte Zimtstangen.

Merke: Frau F kann nach dem Genuß von zwei Gläschen Eierlikör nicht mehr unfallfrei werfen… der Hund aber trotz beschiggerten Frauchens noch arbeiten.