Training vom 26.10.2014

testTeilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Ivonne mit Hetty
  4. Janina mit Baja
  5. Jens mit Gizmo
  6. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

Ein langes Voran aufbauen (Vertrauensweg). Eine Doppelmarkierung als Verleitung die aber auch gearbeitet wurde.

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Wassertraining vom 10.07.2014

Teilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Jens mit Gizmo
  3. Ivonne mit Delphin

 

Heute haben wir uns im besten Wassergelände „EVER“ getroffen und haben es richtig krachen lassen. Als Schwerpunkt hatten wir den sicheren Aufbau und den unbedingten Erfolg gesetzt… Durch die in den letzten Tagen anhaltenden Regenfälle kam aber ein weiterer Schwerpunkt hinzu. Wassermeter machen!

Wir fingen mit einer langen Schwimmstrecke an. Jens schätzte sie so auf 60-70 Meter.

IMG_0544

Aufgabe 1:

Anke und ich standen direkt an der Uferkante und Jens warf auf der anderen Seite je eine Markierung etwa 2 – 3 Meter vom Ufer entfernt.

 

Aufgabe 2:

Auf die alte Fallstelle wurde ein Halbblind nachgelegt. Voran!

 

Aufgabe 3 und 4:

Für Markierung und Voran wurde der Startpunkt etwa 15 Meter von der Wasserkante zurückversetzt.

 

Aufgabe 4:

Da wir mit einem Markierstab arbeiten wollten legten wir dann für Aufgabe 5 und 6 mal einen Zacken zu. Der Werfer ging weit nach hinten auf die Wiese (ca. 70 Meter). Dort war eine „Wiesenblumeninsel“ die uns als Anhaltspunkt für die Markierungen und das Voran dienen sollte.

Auch wir wollten den Ansatzpunkt nochmal ein Stück vom Ufer weglegen, was sich aber für Biscuit als zu schwierig herausstellte. Also wieder zurück ans Ufer und die Markierung fiel erneut.

Nach diesen Aufgaben wechselten wir und warfen auf unserer Seite die Dummys für Jens und Gizmo.

Für Gizmo ist das Überqueren großer Wasserflächen kein Problem allerdings „vergisst“ er unterwegs manchmal die Fallstelle. Man sieht ihm dann an, dass er die Wasserfläche absucht. Ein deutliches Zeichen, dass er sehr oft Dinge „aus dem Wasser“ apportiert. Allerdings braucht man als Helfer nur kurz „brrrt“ machen und schon nimmt er wieder Kurs auf. Das Voran war dann richtig super.

Pause und Standortwechsel. Die Hunde verschnauften und die Menschen gönnten sich Quarkbällchen.

Anke und Jens bezogen dann Stellung auf einem Weg, der durch die Regenfälle zu einer Landzunge geworden war. Ich blieb an einem überschwemmten Gebiet stehen, welches etwas bewachsen war.

Hier die Aufgabe 5 und 6 aus Sicht von Anke und Jens:

MarkKeksGizmo

Jeder Hund arbeitet eine Markierung und ein Voran dann stellte ich mich tiefer ins Gelände und jeder Hund arbeitet nochmals eine Markierung.

Dann waren Fiene und ich an der Reihe. Unsere Markierung viel hinter die Landzunge, so dass Fiene die Wasserfläche, die Landzunge und dann nochmal Wasser hinter sich bringen musste bis sie ihr Dummy erreichen konnte.

FieneWasserLandWasser

 

FieneMark

Nachdem Fiene sowohl die Markierung als auch das Voran super gelöst hatte warf ich für die Abschlussaufgabe 3 Markierungen und ging dann zu Anke und Jens um Fiene auch von der Landzunge aus arbeiten zu lassen.

Für diese Markierungen mussten die Hunde den breiten Bewuchsstreifen komplett durchlaufen und am Ende wirklich noch mal Nase zeigen.

Abschlussaufgabe

Alle drei haben diese letzte Aufgabe erfolgreich abgeschlossen. Biscuit versuchte zwar erst mittels „Babyface“ um den Job drumrum zu kommen aber nach kurzer Zwiesprache mit Frauchen düste sie los und kam mit der dicksten Ente zurück.

 

Biscuitfertig

Es war ein tolles Training was wir unbedingt nochmal wiederholen müssen. Am Besten solang noch „Hochwasser“ ist.

Jens hat schon ein paar Fotos bei FB veröffentlicht … wie immer … genial…

 

 

 

 

 

 

 

Die Mudpaws auf Tour – Klaukenhof *2014 (Tag 1)

Aufs Bild klicken …. da gehts zum Klaukenhof!

Schon im letzten Jahr hatten wir ein Trainingswochenende auf dem Klaukenhof geplant. Leider haben wir es dann aber terminlich doch nicht zusammen bekommen. In 2014 sollte und das nicht noch einmal passieren und so starteten wir frühzeitig mit der Planung.

Facebook leistete wieder gute Dienste und so stimmten wir schnell über einen Termin ab. Leider bekommt man ja nie alle unter einen Hut und so machten sich 5 von uns auf ins schöne Sauerland.

Schon die Anreise war mehr als unterhaltsam. Sechs Damen in auf einem Zeitsofa …

Das blaue Goldmurkel-Mobil war vollgepackt bis unters Dach. In die Transportbox kuschelten sich Biscuit, Nele und Fiene, ich am Steuer, Nadine als Beifahrer und Anke war Anstandsdame auf dem Rücksitz.

Völlig überraschend schafften wir es pünktlich loszufahren und noch erstaunlicher war, dass wir wirklich gut durchgekommen sind. Kurz vor dem Ziel bekamen wir ein Hüngerchen und … was viel schlimmer war … ich musste wirklich dringend!!!!! auf die Pi-Box.

Wir eierten von Dorf zu Dorf. Bestaunten die tollen Häuser und Hotels aber, weit und breit keine Tanke und somit auch kein Klo. Mir trieb es so langsam die Schweißperlen auf die Stirn als die Rettung in Form eines kleinen Kaffees nahte. Auto geparkt, reingestürzt … Also, eins steht fest – wenn die junge Dame nicht so nett gewesen wäre mich auf die Personaltoilette zu lassen hätte dieses Trainingswochenende mit einem schweren Fall von „Inkontinetia“ begonnen aber zum Glück ist das ja nochmal gut gegangen 😉

Als wir dann auf dem Klaukenhof ankamen, waren Gunter und Jens schon da und wir starteten direkt mit den Formalitäten. Die anderen checkten ein und ich fuhr mit Frau Remmel ins Gelände.

Dort dürft ihr und da auch und da könnt ihr mit Schuß arbeiten … und da, und da…. Tja Leute, hier könnten wir einen Monat Trainings-Boot-Camp machen und hätten noch nicht alle Geländeabschnitte ausgekostet. Wir können also noch ein paar Mal herfahren.

Für den Nachmittag wählten wir eine große, langgezogene Wiese mit Bachlauf und bewaldeter Böschung aus. Wir teilten uns in ein dreier und ein zweier Team auf, so dass wir für jede Gruppe immer genug Helfer hatten um anspruchsvolle Aufgaben üben zu können.

Aufgabe 1:

Wir stehen auf der Wiese ausgerichtet auf die bewaldete Böschung. Dort findet ein Treiben statt

Fr-1-Treiben

Danach fällt rechts eine Markierung

Fr-1-Mark

und dann, lag da noch ein Blind

Fr-1-Blind

 

Nun sollte zuerst die Markierung, dann das Blind und zuletzt ein Dummy aus dem Treiben geholt werden.

Das fing schon richtig gut an. Die Markierung war fast Formsache aber Blind / Treiben hatte es in sich. Natürlich zog der Bach, der Wald, und das Treiben. Hatte ein Hund schon ein Dummy aus dem Treiben geholt war es natürlich schwieriger in auf das Blind zu schicken, da er ja nur ein paar Meter weiter vorne schon Erfolg gehabt hatte. Aber alle konnten die Aufgabe gut lösen.

Aufgabe 2:

Der Aufbau wie bei Aufgabe 1 nur, dass rechts eine Doppelmarkierung fällt. Eine vor den Bach und eine hinter den Bach in den Hang.

 Fr-2-Doppelmark

Nun wurde von Hund 1 erst eine Markierung, dann von Hund 2 ein Dummy aus dem Treiben, als nächstes von Hund 3 das Blind und zum Schluß von Hund 1 die zweite Markierung eingesammelt.

Die nicht sichtigen Fallstellen der Markierungen waren knifflig aber alle haben das gut gelöst. Das Motto „Selbst ist der Hund“ war gefragt.

Aufgabe 3:

Wie Aufgabe 1 doch nun sollte es etwas schwieriger werden. Wir verlegten den Startpunkt weiter nach rechts / hinten. Dadurch wurde der Winkel zwischen Treiben und Blind spitzer und die Hunde mussten länger am Suchengebiet vorbeilaufen. Die Markierung flog nun weit in den Hang. Wieder war die Reihenfolge „Mark – Blind – Treiben“ .

Hier musste nun wirklich etwas gehandelt werden denn das Treiben war doch sehr verlockend. Wirklich wichtig war, den Hund deutlich vor dem Bach zu stoppen und weiter nach schräg links back / out zu schicken.

Aufgabe 4:

Das „Hang-Voran“. Beim Pause machen lachte uns eine Schneise in der Böschung an. Wenn man dieser nach oben folgte kam man auf einen Weg. Diesen überquert ging es weiter hangaufwärts durch fieses Gestrüpp und Dornen. Das sollte sie werden, unsere Abschlußübung. Uns war klar, dass es ohne Vertrauensweg nicht klappen würde und wir überlegten uns die geschickteste Möglichkeit, damit wir Zweibeiner uns nicht gleich am ersten Tag die Haxen brechen würden…

Also liefen wir mit den Hunden auf diesem oberen Weg bis zu der Stelle wo sie diesen überqueren sollten. Dann warfen wir die Dummys aus und setzen die Hunde mit den Rücken zu der Fallstelle ab. Für uns begann der Abstieg und die Hunde blieben … fast alle oben 😉 (na, wer war schon weg???)

Fr-Hangvoran1

 

Dann riefen wir unsere Hunde nacheinander den Hang runter ab.

 

Fr-Hangvoran2

Auf dem Bild kommt es gar nicht so steil rüber aber die anderen werden betätigen können… da ging es fast senkrecht hoch.

Nacheinander schickten wir unsere Hunde nun in den Hang. Das war der Hammer die Mäuse kämpften sich ihren Weg hoch, rutschten ab, gaben nicht auf und brachten uns die grünen Säckchen. Alle gingen nicht den schnurgeraden Weg sondern versuchten um das im Hang liegende Totholz herumzulaufen.

Gizmo schaffte die Übung leider nicht. Zu nah waren die Fallstellen der Markierung und seine Konzentration war auch nicht mehr bei 100 % und so schickte ich Fiene auf das letzte Dummy. Diesmal nahm sie den direkten Weg, kämpfte sich über die Holzstämme und brachte das Dummy. Das sind die Momente die für mich bei der Arbeit mit meinem Hund zählen… nicht Punkte beim WT, nicht Platzierungen. Ich hatte echt Pippi in den Augen so stolz war ich.

Dann waren die Hunde einfach Hunde… rannten, flitzen, planschten und wir Menschen übten uns in Manöverkritik. Dafür, dass alle gestöhnt bzw. mich angeguckt hatten als hätte ich nicht mehr alle Latten am Zaun als ich die Aufgaben zu Beginn erklärte waren alle glücklich und zufrieden und das auch völlig zu Recht.

Am Abend ließen wir uns verwöhnen. Ein leckeres drei Gänge Menü war im Nu verputzt und wir trafen uns im Fernsehzimmer zum gemütlichen Beisammensein mit Bierchen und Stürmchen … Nein, wir hatten am nächsten morgen keinen Sturm im Kopf … aber das ist ein neuer Tag und der kommt … morgen 😉

Training vom 16.02.2014

Teilnehmer:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Ivonne mit Hannes
  4. Monika mit Anton

Trainingspunkte für Anton und Hannes:

  • Markierungen mit Positionswechseln / Zwischenaufgaben – Der Fallbereich der Markierung bleibt gleich.

Auf Grund diverser Absagen / Krankheitsausfällen schrumpfte unsere Gruppe auf uns drei Mädels zusammen. Das eröffnete mir die Möglichkeit auch Hannes mal wieder zu einem Training mitzunehmen. Die beiden Jungs bekamen jeweils ein schönes Einzeltraining und die Mädels waren dann später gemeinsam dran.

Aufgabe 1:

Es fällt eine Markierung hinter einen Feldweg in etwas höheren Bewuchs. Diese wird direkt gearbeitet.

Aufgabe 2:

Die Markierung fällt. Mit dem Hund von der Markierung wegdrehen und frei bei Fuß die Entfernung gerade nach hinten verlängern. Hund schicken.

Aufgabe 3:

Nachdem die Markierung gefallen ist bleibt der Hund sitzen und der Hundeführer geht nach hinten weg. Wieder wird so der Weg zum Dummy verlängert. Der Hund wird abgerufen und danach zum Apport geschickt.

Kurze Pause. Jetzt gehen Anke und ich auf dem Feldweg an den hinteren Rand der Wiese entlang und legen unsere Dummys aus. Da die Damen noch im Auto warten können wir sicher sein, dass sie wirklich aus der Erinnerung an das letzte Training raus gehen.

Aufgabe 4:

Die Markierung fällt und das Team geht (Hund frei bei Fuß) auf die Fallstelle zu. Schicken.

Aufgabe 5:

Die Markierung fällt. Auf die Fallstelle zu laufen. Hund absezten und dann geht der Hundeführer in einem 90° Winkel vom Hund weg. Hund abrufen und dann von der neuen Position schicken.

Aufgabe 6:

Im bekannten Fallbereich wird ein Dummy abgelegt. Nun begibt sich der Werfer zu einem neuen Standort. Das Team nimmt nun Aufstellung und hat die Fallstelle der Markierungen im Rücken. Nun fällt eine Markierung nach vorne die direkt gearbeitet werden darf. Danach dreht sich das Team und der Hund wird auf die alte Fallstelle voran geschickt.

Nachdem sowohl Anton als auch Hannes ihren Job wirklich gut erledigt hatten wurden nun die beiden Damen aktiviert.

Trainingspunkte für Biscuit und Delphin:

  • Voran
  • „back“
  • und … Voran
  • Voran … mit Verleitung

Ein gleichbleibender Voranpunkt  sicher aufgebaut und dann die Verleitungen dazu … so war der Plan!

Aufgabe 1:

Ein Voran auf die blind ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt. Im 90° Winkel befindet sich die alte Fallstelle der Markierungen.

Aufgabe 2:

Im 90° Winkel fällt nun die Markierung. Voran auf die ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt.

Aufgabe 3:

Im 90° Winkel fällt nun die Markierung. Back (rechter Arm / drehen über die linke Schulter) auf die ausgelegten Dummys am alten Fixpunkt.

Aufgabe 4:

Der Startpunkt wird nach hinten verlegt. Der Winkel zur Verleitung wird dadurch kleiner. Es wird ein Voran gearbeitet ohne das eine weitere Markierung fällt.

Aufgabe 5:

Am neuen Startpunkt stehend fällt eine Markierung. Voran auf alte Fallstelle.

Hier fing unser Trainngsplan an zu zerbröseln wie ein trockener Keks 😉 … Biscuit war einfach nicht dazu zu bewegen an einer Verleitung vobei zu laufen deren Winkel kleiner als 90° war… wir haben wirklich alles versucht aber die richtige Lösung ist uns Zweibeinern nicht eingefallen.

Mit Fiene konnte ich am Plan festhalten. Allerdings wurde das Wetter so usselig, dass wir die Kamera einpacken mussten um einen Wasserschaden / Hagelschlag zu vermeiden.

Aufgabe 6:

Entfernung wieder vergrößern. Voran (das Dummy aus Aufgabe 5 liegt noch im Fallbereich)

Aufgabe 7:

Hund sitzt am Startpunkt und Hundeführer entfernt sich. Die Markierung fällt. Back (linker Arm / drehen über die rechte Schulter) auf die ausgelegten Dummys am Fixpunkt.

Aufgabe 8:

Der Startpunkt wird noch weiter nach hinten verlegt. Voran auf den Memorypunkt. Auf halber Höhe fällt die Markierung. Hund wird weiter auf den Fixpunkt voran geschickt.

… da bin ich bald geplatzt vor Stolz !!!

Es war ein tolles Training auch wenn nicht alles nach Plan lief aber … es wäre ja auch  sonst wirklich langweilig

Training vom 02.02.2014

Teilnehmer Gruppe 1 – Die Rookies:

  1. Erhard mit Max
  2. Monika mit Anton

Leinenführigkeit, Fußarbeit, Fußarbeit an Dummys vorbei, Fußarbeit an Dummys vorbei mit Dummy im Fang. Wegdrehen von Dummys, Abrufen an Dummys vorbei.

Besonders bei Anton macht sich das Kleinstgruppentraining wirklich bemerkbar. Er wird zunehmend ruhiger. Sicher ist für ihn demnächst wieder mal ein „fliegendes“ Dummy dabei.

Teilnehmer Gruppe 2:

  1. Anke mit Biscuit
  2. Gitta mit Audrey
  3. Ivonne mit Delphin
  4. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Doppelmarkierung
  • Voran / Fallstellen der Doppelmarkierung als Verleitung
  • langes Voran auf ein Memory
  • Abschlussaufgabe

Heute waren wir in neuen Gefilden.

Gelände

… und auf dieser großen Wiese haben wir uns richtig ausgetobt.

Aufgabe 1:

Jedes Team arbeitet zwei Einzelmarkierungen.

Aufgabe 1

Entfernung D1 ca. 120 m
Entfernung D2 ca. 75 m
gemessen mit google earth

Aufgabe 2:

Diesmal wird aus D1 und D2 eine Doppelmarkierung für jedes Team.

Aufgabe 3:

Aufgabe 3

Entfernung ca. 125 m
gemessen mit google earth

In der Line gehen wir alle zusammen in Richtung des gelben Pfeils. Im Laufen bekommen die Hunde das Sitzkommando und wir laufen weiter. Dann rufen wir nacheinander ab. Die Line geht weiter und wieder erhalten die Hunde das Kommando Sitz. Wir gehen weiter und im Laufen werden die Hunde wieder herangerufen. (Hundeführer mit dem Rücken zum Hund!) So arbeiten wir uns vor um dann die Dummys auszulegen. Hierbei können die Hunde zusehen.

Wir begeben uns zurück zum Startpunkt.

Aufgabe 4:

Aufgabe 3a

Wir stehen alle am Startpunkt. Die zwei Teams in der Mitte üben sich in Geduld. Die beiden äußeren Gespanne dürfen arbeiten. D2 wird immer als erstes gearbeitet.

Aufgabe 5:

Aufgabe 3a

Wie in Aufgabe 4 nur diesmal wird D1 zuerst geholt. War schon etwas tückisch 😉

Aufgabe 6:

Aufgabe 6

Entfernung ca. 190 m
Entfernung Fallstelle D1 / Lauflinie ca. 30 m
Entfernung Fallstelle D2 / Lauflinie ca. 30 m

Wir laufen in gerader Linie mit den Hunden zwischen den Fallstellen der Doppelmarkierung bis an den Waldrand und legen dort 8 Dummys aus.

Zurück am Startpunkt wird jeder Hund direkt einmal geschickt.

Trotz Vertrauensweg haben die oft angelaufenen Fallstellen der Markierungen doch sehr gezogen.

Aufgabe 7 / Abschlussaufgabe:

Abschluss

Jetzt gings ans Eingemachte! Die vier Gespanne stehen am Startpunkt. Die Doppelmarkierung fällt. Nun werden die Dummys in der nummerierten Reihenfolge gearbeitet. D 3 war wirklich richtig knackig und auch das wirklich lang zurückliegende Memory an D4 war wirklich nicht ohne! Die Positionen am Start wurden dann getauscht, so dass jeder Hund jede Stelle einmal gearbeitet hat.

Nicht ohne Stolz kann ich verkünden… Alle Dummys, von allen reingeholt! Das war richtig genial.

Ich danke euch Mädels für den schönen Trainingstag, Gitta für den suuuuuuuper leckeren Kuchen und Uwe fürs unermütliche werfen der Dummys.

Außerdem hatten wir heute noch „Zuschauer“. Welpeninteressenten von Gitta wollten sich einen Eindruck vom Dummytraining machen und haben gleich fleißig geholfen.

Eins, zwei, drei …. ganz viele!

Irgendwie ist es eigenartig nach dem letzten Post wieder hier zu schreiben. Oft habe ich in den vergangenen Wochen darüber nachgedacht wie es mit den Mudpaws angefangen hat. Ich erinnere mich noch genau an unser ersten Trainingstreffen am Haunestausee. Nadine und ich waren überglücklich endlich zwei weitere Zweibeiner gefunden zu haben die ihre Freizeit damit verbringen Canvas-Säckchen zu werfen, zu verstecken oder auszulegen.

Im Laufe der Zeit sind wir zu einer größeren Gruppe angewachsen und nun haben uns wieder potentielle „Neu-Mudpaws“ besucht. Der Hammer aber heute waren wir eine Gruppe von 9!!! Teams im Training.

Gleich mal vorweg… bei soooo vielen fällt selbst mir es schwer die einzelnen Aufgaben noch auf die Kette zu bekommen.

Wir hatten uns aufgeteilt in ein F-Gruppe mit Nadine, Anke, Gunter, Gitta und mir. Die A-Gruppe mit Jens und Monika und dann noch die Schnupper-Gruppe mit Helga und Michael.

In allen Gruppen waren die Trainingsziele natürlich anders gesteckt.

Sollten die F’s Voranpunkte erarbeiten und diese später auch unter Verleitung und aus der Line sicher arbeiten, hatten die A’s die Aufgabe wieder Ruhe ins Handling bekommen und auch die Erwartungshaltung der Hunde im Allgemeinen runter zu fahren. Durch die Vorbereitung auf den Spaß-WT sind da doch kleinere Baustellen zu Tage getreten die es jetzt über den Herbst / Winter zu beackern gilt.

Die Schnupperer hatten die vermeintlich einfachste Aufgabe. Sitzen / Liegen und warten! Doch wir alle wissen… DAS ist das schwierigste aber (nach meiner Meinung) auch das wichtigste Thema.

Was soll ich sagen, alle haben ihr Trainingsziel erreicht. Die Schlussaufgabe der F’s war ein Walk Up der für jeden Hund ein kürzeres Voran (Fixpunkt Busch), ein längeres Voran (platte Wiese an Punkt 1 vorbei) ein Voran an der Line vorbei in ein Suchengebiet und eine Markierung hinter die Line

Jens hatte die Kamera mit und hat richtig tolle Fotos gemacht.

Vier Damen ♥

Ich bin so gespannt was die Zukunft bringt. Wie sich unsere Gruppe entwickelt und was wir alles zusammen erleben werden aber zwei Dinge sind sicher ….

– wir werden bestimmt immer viel Spaß haben mit unseren Fellnasen

und

– Mandy mit Lotte und Butch werden immer einen besonderen Platz hier haben.