Training 01.04.2012 – Kein Aprilscherz!

Immer auf der Suche nach neuen Trainingsmöglichkeiten bin ich kürzlich auf dieses Gelände gestoßen.

Es bietet viele Möglichkeiten. Markierungen mit nicht sichtigen Fallstellen. Voran schicken durch eine Senke , Suche …. und das, was wir dann gemacht habe, hatte es dann doch schon in sich.

Mit am Start waren heute: Mandy + Lotte, Michael + Butch, Gunter + Sheila, Jens + Gizmo + Special Guest Anka, Ich + Delphin

Im ersten Trainingsteil erarbeitet jedes Team einen Voranpunkt.

Das Ziel …

Der Hang mit den verschiedenen Startpunkten …

… der Geländeübergang …

Am Anfang des Trainings hatte ich als Ziel die Hälfte das Hangs ausgegeben (think BIG!)…. Je nach Trainingsstand wurde der Vertrauensweg aufgebaut bzw. die Entfernung gesteigert. Sheila ist ja schon ein Profi und und wurde zwischendurch auch mal gestoppt um dann mit „Back“ weitergeschickt zu werden. Am Schluß der ersten Einheit hatte jedes Team ein Halfblind in respektabler Entfernung erarbeitet.

Da die Hunde wirklich Meter gemacht haben, gönnten wir ihnen und uns eine kleine Pause um dann mit der Markierung weiter zu machen. Hier zeigte sich, dass Schnelligkeit und Nase nicht Alles ist, was einen guten „Dummy-Sportler“ ausmacht.

Wurfbahn und Fallstelle

Diese Senke muss durchquert werden

Fiene auf dem Weg in die Senke

Fiene hat grottenschlecht markiert! Sie ging grundsätzlich nicht genug den Gegenhang rauf um das Dummy zu finden. Sieht sie in „ihrem angenommenen Fallbereich“ nicht gleich das Dummy beginnt sie großräumig zu hunten. Das ist nicht erwünscht ! Also rief ich sie wieder rein. Nochmal. Wieder klappte es nicht. Nochmal! Ich glaube wir brauchten vier Versuche bis sie wirklich sofort ans Dummy kam und es reinbrachte. Das ist nun wirklich unsere „Baustelle“ Nr. 1

Auch Gizmo hatte kurz Schwierigkeiten die er aber schnell überwinden konnte. Butch, Lotte und auch Sheila haben super gearbeitet. So hat jeder halt seine Schokoladenseite.

Inzwischen waren am Voranpunkt erneut Dummys ausgelegt worden. Wir stellten uns „fast“ in die Mitte des Hangs als Linie auf und einer nach dem anderen schickte seinen Hund Voran. Wir machten noch einige Gehorsams- und Standruheübungen und dann waren wir nach 3 Stunden am Ende unseres Trainings.

Es war toll zu sehen, wie die Hunde Schwierigkeiten überwinden lernen. Konzentriert und schnell bis zum Schluss mitgearbeitet haben und am Ende sich einige auch noch gemerkt hatten, wo im Hang Schafsköttel rumlagen …. RESPEKT! 🙂

Im GIZMO – BLOG gibt es noch schöne Bilder vom Training.

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