Training vom 22.01.17

Teilnehmer:                                                 Gäste:

Monika mit Anton                                       Melanie und Nelson

Katharina mit Cadger

Chris mit Boy, Cooper und Riley

Ivonne mit Hetty

 

Heute standen Markierungen und Appell auf dem Programm. Alle Hunde arbeiteten eine Runde alleine.

Weiterlesen

Advertisements

Training vom 17. und 18.01.2015

Logo_okayEndlich sind die Mudpaws ins Jahr 2015 gestartet.

Am Samstag hatten wir gleich einen Trainingsgast und haben es für unsere Anfängergruppe langsam angehen lassen.

  1. Ivonne mit Hetty
  2. Monika mit Anton
  3. Erhard mit Max
  4. Sandra mit Scout

Leinenführigkeit, Fußarbeit, Ruhe, Abrufen, Sitz aus der Bewegung ….

Weiterlesen

Training vom 28.09.2014

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Ivonne mit Hetty
  3. Janina mit Baja
  4. Monika mit Anton
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

Überprüfen von Kommandos (rechts, links, back) teilweise ohne Handzeichen. Standruhe in Gehorsamsübung und aus der Linie.

Leichte Markierungen und Suche.

Für Hetty: Rückruf unter Ablenkung, Leinenführigkeit unter Ablenkung, neue Hunde

Bei herrlichen Wetter trafen wir Mädels uns zu einem kleinen, feinen Training.

Es wurden Markierstäbe in die Wiese gesteckt und bei allen Hunden wurde geprüft, wie sicher die Richtungsanzeigen angenommen werden.

Beim „Back“ wurde dann auch noch daran gearbeitet, dass die Hunde das Kommando ohne Sichtzeichen ausführen. In jedem Durchgang wurde die Verleitung (geworfenes Dummy / Tennisball) erhöht.

Zum Abschluß saßen alle drei Damen in der Mitte und wurden von uns gehandelt. Das ist inzwischen eine meiner Lieblingsübungen. Muss der Hund sich doch wirklich sehr konzentrieren ober er gemeint ist und was genau nun sein Job ist.

Nach diesen Übungen fand ein Treiben in einer Senke hinter einer Hecke statt. Es wurde mit der Tennisballkanone geschossen, gebrrt und die Dummys hoch in den Himmel geworfen.

Schnitt… Arbeiten aus der Linie. Fußarbeit, Standruhe, Markierungen … mit Tennisballkanone gar nicht mal soooo einfach. Zum Schluß wurden noch die Dummys aus dem Suchengebiet gerettet.

2014_09_28Hetty_Leine

P1040205

P1040206

P1040207

P1040208

P1040215

P1040222

P1040231

P1040291

P1040311

 

Trainingswochende 21.-22.09.13

Wir haben an beiden Tagen trainiert, allerdings in unterschiedlicher Besetzung.

Am Samstag waren:

Jens mit Gizmo

Nadine mit Nele

Monika mit Anton

Erhard mit Max

Ivonne mit Fiene

am Start.

Trainingsschwerpunkt waren der Grundgehorsam, die Steadiness und das Annehmen von Richtungen.

Am Sonntag gingen:

Gunter mit Sheila

Janina mit Baja

Ivonne mit Fiene

ins Rennen.

Trainingsschwerpunkte auch hier Grundgehorsam, Steadiness und das Annehmen von Richtungen auch unter starker Verleitung.

Ja, ich gebs zu. Es war schwer. Ihr habt geschwitzt und die Hunde waren nah an ihren Grenzen. Aber ich persönlich finde, alle können sehr zufrieden sein. In den letzten beiden Tagen ist mir wieder mal bewusst geworden wie gut wir uns alle entwickelt haben.

Spaziergangtraining mit Hannes

the incrediblehannes2

Und hier der Beweis. Auch mein Dicker ist im Moment in bestechender Form 🙂 Wenige Apporte, viel Warten. Man hört mein gebetsmühlenartiges „braaaaaaaav sitz“ „suuuuuuuuuuper“ und „Fuuuuuuuuuuuß“ aber das gehört bei uns beiden eben dazu.

Leider sieht man das auf dem Video nicht aber auf mein „Hey“ nach dem Sitzpfiff hat er sich sofort gesetzt und dann hat er sich wieder rüber schicken lassen. Groooooooße Freude!!!! Vor einem halben Jahr wären diese Apporte nicht möglich gewesen um so mehr freut es mich heute.

Und, was meint ihr….. Incredible ♥

Training vom 16.09.2012

Teilnehmer:

  • Mandy mit Lotte
  • Nadine mit Nele
  • Gunter mit Sheila
  • Jens mit Gizmo ….. und Fankurve
  • Ivonne mit Delphin

„Lehrplan“:

  • Workingtestaufgaben -A-

Das Team steht am Startpunkt 1 und geht Hund frei bei Fuß in Richtung Punkt 2 (vom Werfer weg). Wenn das Team in Höhe von Punkt zwei ist, gibt der Helfer einen Schuß (Starterklappe) ab. Das Team dreht sich und die Markierung fällt. Dann setzt das Team seinen Weg fort bis zu einem Baumstamm. Von dort wird der Hund auf die Markierung geschickt.

Hier zeigten durchweg alle eine gute Leistung. Sicher… was zu mäkeln findet man immer…. Fußarbeit verbessern, Konzentration auf den Hund, nicht auf die Dummyweste 😉 aber …. wir wollen ja nicht in den Krümeln suchen!

Der Werfer steht durch einen kleinen Wald-/Gestrüppstreifen getrennt auf dem Acker. Das Team steht an Punkt 1. Frei bei Fuß geht es zu Punkt zwei. Es fällt ein Schuss (Starterklappe). Der Teampartner Mensch sieht Flugbahn und Fallstelle. Der Hund sieht nur einen Teil der Flugbahn.

Einige zuckten schon als ihre Hunde durch diesen Haufen Äste preschten … aber genau das wollten wir ja üben. Das Hindernis zügig überwinden und dann noch gut markieren. Dieses Mark hatte Gizmo wirklich fantastisch auf dem Schirm und auch Lotte hatte zum zweiten Mal sehr gut markiert. Für Fiene und mich begann hier die „Operation Blindfisch“ … Viel zu weit schoss sie über das Dummy, drehte aber sofort bei um beim Werfer vorbei zu schauen und es dann einzusammeln….. tststst.


In ca. 78 Meter Entfernung steht der Werfer. Nach Abgabe eines Schusses (Starterklappe) fallen nacheinander zwei Markierungen. Fallbereich ist sehr nah beieinander. Der Hund wird geschickt. Welches Dummy er zuerst holt ist „wurst“.

Die Entfernung war wirklich knackig. Sheila zeigte hier die beste Leistung und auch Gizmo hatte nur bei der zweiten Markierung etwas Schwierigkeiten… Für Nele war es fast ein bisschen zu weit aber… eben nur fast. Und dann kam … Fiene ….

Ach du Alarm!!! Das war wirklich gruselig! Sie saß am Fuß, aufmerksam, gute Körperspannung. Sie schaute genau als die Markierungen fielen um dann, in vollem Tempo an den Dummys vorbei zu düsen und völlig planlos im Gelände rumzurennen. Drei Mal haben wir das versucht und erst im letzten Durchgang die Dummys mit Ach und Krach reinbekommen. Ich glaube ihr Motto für diese Aufgabe war: „Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit!!!“

Der Werfer macht ein Geräusch und legt ein Dummy (D1) auf den Weg. Danach fällt ein Schuss (Starterklappe) und die  Markierung D2 fällt. Nun soll der Hund auf D1 voran geschickt werden. Die Markierung ist also zunächst nur eine Verleitung. Wenn das Voran problemlos geklappt hat, darf die Markierung gearbeitet werden.

Das war der Prüfstein des heutigen Tages für… Lotte, Gizmo und Fiene. Es hat schon einige Versuche gebraucht um Lotto und Gizmo davon zu überzeugen, dass wir tatsächlich das langweilige voran haben wollten und nicht die tolle Markierung. Fiene schaffte es im zweiten Versuch und hatte dann auch die Markierung einigermaßen passabel gearbeitet.

Sensationell waren Sheila und Nele. Beide gingen wie an der Schnur gezogen voran und arbeiteten dann noch super ihre Markierung.

Alle Teams stehen in einer Reihe. Die Hunde frei bei Fuß. Die Markierung wird mit Geräusch geworfen. Die Flugbahn ist von der Position in der Linie zu sehen, der Fallbereich allerdings nicht, da das Gelände leicht abschüssig ist.

Nachdem die Markierung gefallen ist geht der Hundeführer alleine zu dem „roten Kreuz“. Von da wird der Hund abgerufen und dann auf die Markierung geschickt.

Hier gab es wirklich nix zu mosern. Abrufen, ausrichten, einsammeln …. Perfekt!

Als Abschlussaufgabe gab es einen Walk up. Wir gingen über einen Acker. Auf ein Brrttrrt blieben alle stehen und die Markierung fällt vor die Linie. Der Werfer bestimmt das Team welches arbeiten soll. Im zweiten Durchgang wurde auf das Kommando „behind“ um 180° gedreht, Geräusch und Markierung, der Werfer bestimmt wieder das Team. Im letzten Durchgang gingen wir wieder einfach gerade allerdings warf nun immer ein anderer Hundeführer die Markierung.

Im Walk Up zeigten dann alle nochmal eine gute Leistung. Lotte allerdings war etwas „übermotiviert“ und wollte einfach alles apportieren… Dummys, Schmetterlinge, Schatten…. Mandy konnten sie aber überzeugen, dass sie wirklich nur Dummys will 😉

Training vom 05.09.12

Teilnehmer:

  • Nadine mit Nele
  • Monika mit Anton
  • Ivonne mit Delphin

Vor einiger Zeit hatte ich mir künstlichen Duftstoff Marke „Hase“ gekauft. Heute wollte ich diesen nun zum Einsatz bringen. Ich besprühte ein Hasenfell mit der Lösung, band ein Seil drum und schnappte mir das 3 Kg schwere Hasenfell-Dummy.

Auf einer nahegelegenen Wiese zog ich eine kurze Schleppe (ca. 25 – 30 Meter + 1 –  90° Winkel). Anton, unser Gast-Mudpaw, wusste zuerst nicht, was er davon zu halten hat… Recht planlos ging er die „Operation Nasenarbeit“ an. Die Gerade hat er nicht schön gearbeitet aber als er am Ende der Schleppe war, viel ihm sofort auf, dass etwas fehlte …. dieser „Duft“ … Er fing an in den Wind zu revieren und fand das Dummy … Ohne zögern nahm er das Hasenapportel auf und brachte es zu Monika. Die hat nicht schlecht gestaunt als ihr Anton, stolz wie Bolle, auf sie zu gerannt kam.

Danach war Nele an der Reihe. Sie saugte sich an der Spur fest, verfolgte sie, ging über den Winkel, stoppte nahm Witterung auf…. und fand. Allerdings war sie nicht davon überzeugt, dass das was sie gefunden hatte auch das ist, was sie suchen sollte. So lief sie noch ein bisschen hin und her schnappte sich aber dann doch das Dummy und schleppte es zu Nadine. Mission erfüllt.

Fiene stellte sich … naja, sie stellte sich halt an. Sicherheit auf der Schleppspur sieht sicher anders aus aber auch sie kam zum Stück und schleppte es zu mir. Ich glaube nächste Woche machen wir das nochmal 😉

Danach gings auf eine andere Wiese. Wir übten mit Nele, speziell für die Dummy A, den Appell. Sie braucht dringend noch ein wenig Übung was das Merken von Fallstellen angeht. Wir stellten also die Übung nach und erschwerend veränderte ich als Werfer nach dem Dummywurf noch meine Position. So arbeiteten wir uns kreuz und quer über die Wiese und die letzten Marks klappten auch schon besser.

In dieser Zeit machte Fiene… Walk Up immer schön frei bei Fuß, Dummywurf abwarten, Nele beim arbeiten zusehen und weiter walken.

Dann legte ich an einem Fixpunkt 2 Dummys aus. Ich schickte sie voran und sie … zog nach rechts weg zu den letzten Fallstellen der Markierungen. „Nein!“ Komm zurück! ….. Nochmal. Und wieder „Nein!“ Komm zurück!…. Nochmal.

Get Out! … wie an der Schnur gezogen legte sie die doch große Entfernung zurück. Gutes Mäuschen ♥

Ich schickte sie noch zwei Mal und es klappte sowohl seitlich als auch aus einem anderen Winkel tadellos.

Jetzt kam die letzte Runde für Anton. Da er kein Motivationsproblem sondern eher ein „ich kann mich nicht beherrschen Problem“ hat sollten für ihn keine Dummys fliegen. Grundsätzlich sollte er das Dummy für gutes Benehmen bekommen. Also für Warten, gute Fußarbeit, Ruhe! Es hat ein Weilchen gedauert aber …. er lernt schnell. Geräusch… Frauchen angucken… Nicht losrennen und versuchen das Dummy zu schnappen. Es folgten einige Standruhe Übungen bei denen Anton das Dummy immer, zur Belohnung gebracht bekam. Als letztes durfte er zugucken, wie ich ein Suchendummy in einem Gestrüpp versteckte. Die große Herausforderung für ihn war, mit guter Fußarbeit dort anzukommen. Mit Konsequenz und dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ klappe es am Schluß. Monika ging mit Anton bis zum Suchengebiet und lies in seine Arbeit machen.

Es war ein tolles Training … ich glaube …. Monika und Anton …. kommen wieder 🙂