Training vom 18.02.2017

Teilnehmer:

Monika mit Anton

Jens mit Woody

Thomas mit Viivi

Ivonne mit Fiene und Hetty

 

Heute wurde gesucht, gestoppt, rüber geschickt, voran durch das Suchengebiet und über die Haune geschickt.

Als letzte Aufgabe standen wir zu dritt vor dem Suchengebiet. Team 1 schickte den Hund und sobald dieser ein Dummy hatte wurde der Hund von Team 2 losgeschick. Wenn dieser ein Dummy hatte, ging sofort der Hund von Team 3 los usw.

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Neben viel schöner Hundearbeit gab es heute eine wichtige Erkenntnis. Anton hat eine klare Vorstellung davon, wie eine Trainingseinheit für „rüber“ – also das Seitwärtsschicken – auszusehen hat.

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Training vom 28.09.2014

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Ivonne mit Hetty
  3. Janina mit Baja
  4. Monika mit Anton
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

Überprüfen von Kommandos (rechts, links, back) teilweise ohne Handzeichen. Standruhe in Gehorsamsübung und aus der Linie.

Leichte Markierungen und Suche.

Für Hetty: Rückruf unter Ablenkung, Leinenführigkeit unter Ablenkung, neue Hunde

Bei herrlichen Wetter trafen wir Mädels uns zu einem kleinen, feinen Training.

Es wurden Markierstäbe in die Wiese gesteckt und bei allen Hunden wurde geprüft, wie sicher die Richtungsanzeigen angenommen werden.

Beim „Back“ wurde dann auch noch daran gearbeitet, dass die Hunde das Kommando ohne Sichtzeichen ausführen. In jedem Durchgang wurde die Verleitung (geworfenes Dummy / Tennisball) erhöht.

Zum Abschluß saßen alle drei Damen in der Mitte und wurden von uns gehandelt. Das ist inzwischen eine meiner Lieblingsübungen. Muss der Hund sich doch wirklich sehr konzentrieren ober er gemeint ist und was genau nun sein Job ist.

Nach diesen Übungen fand ein Treiben in einer Senke hinter einer Hecke statt. Es wurde mit der Tennisballkanone geschossen, gebrrt und die Dummys hoch in den Himmel geworfen.

Schnitt… Arbeiten aus der Linie. Fußarbeit, Standruhe, Markierungen … mit Tennisballkanone gar nicht mal soooo einfach. Zum Schluß wurden noch die Dummys aus dem Suchengebiet gerettet.

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Training vom 19.01.2014

Teilnehmer Gruppe 1 – Die Rookies:

  1. Erhard mit Max
  2. Monika mit Anton

Heute haben wir zum ersten Mal in zwei Gruppen trainiert. Team Erhard/Max sind zwei wirkliche Neulinge die gerne im Dummy-Bereich Fuß fassen möchten. Dafür fehlt den beiden aber noch eine große Portion an Grundgehorsam, Standruhe und Gelassenheit.

Monika und Anton haben ja schon oft mit uns trainiert allerdings brauchen auch die beiden immer noch gezielte Übungen in der Kleingruppe, mit Basis-Training.

Erhard hat also mit Max weiter an der Leinenführigkeit gearbeitet, Monika mit Anton gezielt an der Fußarbeit. Es wurden Achten gelaufen und Slalom um Stangen.

Die Abschlussübung für Max war – zuschauen – während Monika mit Anton auf ein Dummy zuläuft. Anton sollte dann sitzen und warten, Monika holt das Dummy und geht damit zu Anton zurück dann laufen beide weiter und Anton bekommt das Dummy zum tragen.

Da dies bei den beiden gut klappte sollte Monika ihren braunen Labbi mal ein bisschen durchknuddeln…. und das war dann schon zu viel Aufregung für Max.

Auch Hausaufgaben bekamen die beiden wieder von mir auf. Zu üben gilt es das „Namensspiel“. Ursprünglich aus dem Buch „Die Hundegrundschule“ ist es auf die Erziehung eines Welpens abgestellt aber auch für die „Großen“ ist es oft wichtig den Namen mit einem positiven Erleben zu besetzten. So soll der Hund also mit seinem Namen angesprochen werden und sofort, wenn er sich zu Herrchen oder Frauchen orientiert mit einem Click / Markerwort und einem Leckerchen belohnt werden. Im Laufe des Trainings werden die Ablenkungen langsam gesteigert. Ziel ist, dass der Hund bei Namensnennung sich sofort zum Hundeführer orientiert.

Teilnehmer Gruppe 2:

  1. Gunter mit Sheila
  2. Ivonne mit Delphin
  3. Jens mit Gizmo
  4. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Voran auf unterschiedliche Punkte
  • Voran mit Verleitung
  • Markierung / Fallstelle dient später als Verleitung
  • Voran auf Memorypunkt mit Stoppen und Einweisen nach rechts oder über alte Fallstelle
  • Abschlussaufgabe

Aufgabe 1:

Aufgabe 1

Das Team steht am Startpunkt und der Helfer geht von D1 – nach D3 an der Waldkante entlang und legt die Dummys mit Geräusch aus. Danach werden diese in der angegebenen Reihenfolge gearbeitet.

Aufgabe 2:

Aufgabe 2

Der Helfer läuft wieder den eingezeichneten Weg. Bei D1 legt er ein Dummy mit Geräusch aus und geht weiter. Die Markierung D2 wird geworfen und der Hund danach auf D1 voran geschickt. Die geworfene Markierung bleibt liegen!

Aufgabe 3:

Aufgabe 3

Der Helfer macht bei dem bekannten Punkt ein kleines Treiben. Es werden Dummys geworfen und wieder eingesammelt. An dieser Stelle liegt nun kein Dummy!! Der Hund wird voran geschickt und bekommt den Suchen-Pfiff. Nach kurzer Zeit wird der Hund bei der Arbeit gestoppt und nach rechts auf die aus Aufgabe 2 geworfenen Markierungen geschickt.

Aufgabe 4:

Aufgabe 4

D1 wird mit Geräusch ausgelegt. Danach geht der Helfer weiter und wirft eine Markierung an den Fixpunkt in der Mitte. Die Hunde werden auf D1 voran geschickt. Die als Markierung geworfenen Dummys bleiben liegen.

Aufgabe 5:

Aufgabe 5back

Ein „back“ auf D1

Aufgabe 6:

Aufgabe 6

Der Startpunkt wird nun weiter nach hinten gelegt. Es fällt für jeden Hund eine Markierung die auch direkt gearbeitet wird.

Aufgabe 7/Abschlussaufgabe:

Aufgabe 7

An alle bekannten Punkte werden jeweils 4 Dummys ausgelegt. Außerdem noch an einen unbekannten Punkt der nur kurz „beklatscht“ wird.

Als erstes arbeitet jeder Hund ein Dummy aus der Mitte.

Abschluss

Wir stehen nun mit 4 Gespannen am Startpunkt und der jeweils linke „Nachbar“ darf bestimmen wohin der nächste Hund geschickt werden soll. Jeder Hund soll jede Stelle noch ein mal anlaufen.

Fazit:

Gerades Vorangehen! Das war heute das ausgesprochene Trainingsziel – auch bei Verleitung. Mit Hilfe und mit Durchhaltevermögen haben alle heute dieses Ziel erreicht. Wir wissen… da gibt es noch genug zu tun.

Fazit 2: Working Mudpaws … der Name ist der beste Name für unsere Gruppe! … Beweisfotos folgen

Trainingswochende 21.-22.09.13

Wir haben an beiden Tagen trainiert, allerdings in unterschiedlicher Besetzung.

Am Samstag waren:

Jens mit Gizmo

Nadine mit Nele

Monika mit Anton

Erhard mit Max

Ivonne mit Fiene

am Start.

Trainingsschwerpunkt waren der Grundgehorsam, die Steadiness und das Annehmen von Richtungen.

Am Sonntag gingen:

Gunter mit Sheila

Janina mit Baja

Ivonne mit Fiene

ins Rennen.

Trainingsschwerpunkte auch hier Grundgehorsam, Steadiness und das Annehmen von Richtungen auch unter starker Verleitung.

Ja, ich gebs zu. Es war schwer. Ihr habt geschwitzt und die Hunde waren nah an ihren Grenzen. Aber ich persönlich finde, alle können sehr zufrieden sein. In den letzten beiden Tagen ist mir wieder mal bewusst geworden wie gut wir uns alle entwickelt haben.

Training vom 23.06.13

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Janina mit Baja und Candy
  3. Jens mit Gizmo
  4. Monika mit Anton
  5. Nadine mit Nele

Trainingspunkte:

  • Beginn des Trainings „in Ruhe“
  • Kontrolle des „Komm-Pfiffs“
  • Seitwärts (links) / Abstand zwischen Mensch und Hund vergrößert sich
  • Einzelmarkierung mit Zwischenaufgabe (Memory)
  • Einzelmarkierung im Team / Entfernung wird vergrößert

Beginn des Trainings „in Ruhe“. Was bedeutet das? Oder anders, wie beginnen wir unser Training denn sonst? Oder noch anders, wie komme ich mit meinem Hund in Kontakt?

Die Trainingsgruppe fährt mit den Autos bei uns vor. Wir quatschen kurz und fahren dann ins Gelände. Die Hunde kommen aus den Autos die Aufgabe wird erklärt und nacheinander arbeitet jedes einzelne Team sie ab. Meistens läuft diese Aufgabe nicht ganz so erfolgreich wie geplant ….  Ich übertrage diese Situation mal auf mich und mit was ich sie gleichsetzten würde ….

Der Wecker klingelt nicht. Jemand ruft Ivonne los, hopp ins Auto, ist gibt was ganz tolles !! Ich will das Tolle natürlich nich verpassen, strecke mich und düse los. Auf der Rückbank liegend kuschel ich mich zusammen und denke ich kann mich noch ein bisschen ausruhen. Kaum habe ich mich eingerollt geht die Autotür wieder auf und es geht los …. Auf die Plätze, fertig …. Tanze jetzt – Walzer !! Ich tanze gelegentlich mal ganz gern und Walzer – kann ja eigentlich jeder – Aber, so aus dem Kalten raus würden die ersten paar Minuten auch holprig aussehen. Beim Tanzen, genau wie bei der Arbeit mit unseren Hunden muss man sich nämlich auf seinen Partner konzentrieren.

Ich habe oft das Gefühl, das die Konzentration dadurch erreicht werden soll indem man zackige Unterordnungsübungen mit dem Hund macht. Außerdem beobachte ich oft, dass Konzentration eine sehr einseitige Sache ist. Wir Menschen fordern von unseren Hunden Konzentration auf uns und das Geschehen sind aber selbst oft sehr nachlässig was unsere eigene Fokussierung angeht.

Ich habe also alle Teilnehmer gebeten sich ein Plätzchen auf der Wiese zu suchen und nonverbal mit dem Hund in Aktion zu treten.

Mittels Körpersprache den Hund nah zu sich zu bringen, Blickkontakt aufzubauen und zu halten und dann ganz ruhig den Kopf, die Ohren und den Körper des Hundes abzustreichen.

Dieses „Abstreichen“ ist mir aus dem Buch „Besser kommunizieren mit dem Hund – von Anne Krüger“ bekannt und ist ein Baustein den ich in mein Training mit Fiene übernommen habe. Das Abstreichen erzeugt Entspannung und Kommunikationsbereitschaft. Ich will aber nicht verschweigen, dass man schon ein wenig üben muss, dass sich die Entspannung schnell einstellt.

Nach dieser Exkursion in andere Traingsansätze wieder der Sprung in die Ursuppe.

Ich hatte ja im Fiene-Blog von den Trainings-CD’s von Keith Mathews berichtet. Eine der, für mich, eindrücklichsten Übungen ist die für den Komm-Pfiff. Eine einfache Frage … Hat dein Hund den Hier-Pfiff verstanden? Jeder von uns hätte mit Sicherheit gesagt „Ja natürlich!“ Also machten wir den Test.

Wir stellten uns in einer Reihe auf. Der erste ließ seinen Hund sitzen und entfernte sich. Ohne sich wieder zum Hund umzudrehen wurde der Hier-Pfiff gegeben und alle, wirklich alle blieben sitzen ;). Wir wandelten die Übung etwas ab, machten noch zwei durchgänge und so hat jetzt wieder jeder von uns was neues auf den Spaziergängen zu üben.

Als Fortsetzung vom Training der letzten Woche stand wieder das seitwärts schicken auf dem Stundenplan. Diesmal wurde nach links geschickt.

  • Dummy wird mit dem Hund zusammen ausgelegt. Zurückgehen, Hund absetzten, sich gegenüber vom Hund aufstellen, schicken.
  • Hund am Startpunkt absetzten, Hundeführer legt Dummy aus. Entfernung zwischen Hund und Hundeführer vergrößern.
  • Dummy wird von einem nicht sichtigen Helfer ausgelegt. Entfernung zwischen Hund und Hundeführer wird erneut gesteigert.

Nun waren wir alle gut aufgewärmt und im Arbeitsmodus angekommen. Wir gingen in eine andere Ecke der Wiese um folgende Übung zu absolvieren:

  • Training23.06.(2)Das Team nimmt Aufstellung an P1. Der Werfer steht am Waldrand im hohen Gras und wirf die Markierung nach vorne auf die kurz gemähte Wiese. Dieses Dummy darf direkt gearbeitet werden.
  • Wieder steht das Team an P1 und das Dummy wird geworfen. Das Team dreht sich um 180° und geht zu P2. Dort wird sich zurückgedreht und der Hund auf die Markierung geschickt.
  • Diesmal steht das Team an P2 wenn die Markierung fällt. Drehung um 180° und Standortänderung nach P3. Dort wirft der Hundeführer ein Dummy als Verleitung auf die Wiese. Zurückdrehen und die zuerst gefallene Markierung arbeiten. Die Verleitung wurde nach dem Apport des 1. Dummys vom Hundeführer eingesammelt.

Eine gute Basisübung die man immer mal wieder einfügen sollte. Die Entfernungen kann man für jedes Team anpassen. Außerdem kann man die Standortveränderung später willkürlich wählen um es schwieriger zu gestalten und auch für die Verleitung können immer andere Winkel gewählt werden.

Nun zur Abschlußübung. Drei Teams stehen in der Mitte der Wiese. Der Werfer steht verdeckt hinter einem Gebüsch. Die Markierung fällt an einen markanten Punkt (am Hochsitz). Diesen Punkt waren die Hunde bereits mehrfach in dieser Trainingseinheit angelaufen und zwar beim seitwärts Schicken.

Training23.06.(3)Die Grafik zeigt die Übung sehr vereinfacht. Das Gelände ist leicht ansteigend zwischen P1 und P2 ist eine Kuppe danach steigt das Gelände weniger an.

  • Drei Teams stehen an P1 von diesem Punkt ist noch viel Flugbahn und auch der Fallbereich gut zu sehen. Entfernung ca. 60 Meter
  • Walk up nach P2. Hier befinden sich die Teams jetzt hinter dieser Kuppe. Bei der Markierung ist noch Flugbahn zu sehen, dar Fallbereich nicht mehr. Entfernung ca. 90 Meter
  • Walk up nach P3. Von der Markierung ist nur noch ein bisschen Flugbahn zu sehen. Entfernung ca. 120 Meter

Wow, das war knackig! Ich glaube jeder von uns kann heute zufrieden und auch stolz nach Hause fahren.

sm23 Baja: Sehr gut wie immer! Die beste Markierleistung bei der 120 Meter Markierung.

Baja – Konzentration

sm23Gizmo: War heute gut konzentriert, schöne Fußarbeit und auch eine gute Markierleistung. Wegdrehen und Fußposition einnehmen hat ebenfalls sehr gut geklappt.

Gizmo – Der Molch in Aktion!

sm23Nele: So sieht „freudiges Zurückkommen“ aus. Viel, viel besser als noch vor ein paar Wochen und auch die weiten Markierungen hat sie super toll gearbeitet.

Nele – Warten auf das „Out“

sm23Anton: Wenn ich an Antons ersten Besuch bei uns denke und diesen mit dem heutigen Training vergleiche haben wir einen Unterschied wie Tag und Nacht. Mustergültig in der Wartezone, ruhig am Bein wenn andere arbeiten, kein Startlaut … einfach klasse. Beim Arbeiten ist er natürlich noch nicht auf einem stabilen Stand aber dass ist ja auch normal. Weiter so ihr beiden!!!

Der „fliegende“ Anton

sm23Delphin: Endlich sind die Kopfbabys geboren, großgezogen und an die unsichtbaren Welpenkäufer übergeben! Ich hab sie wieder meine kleine Flitzmaus. Zuverlässig am Bein und die Markierungen wirklich gut. Jens sagte mir, dass sie bei der 120 Meter Markierung aufgehört hatte den Fallbereich abzusuchen und den Hang hoch guckte. Das konnte ich von meiner Position allerdings nicht sehen. Sie hat dann von selbst wieder angefangen zu suchen und das Dummy mitgebracht. Geli’s Strategie geht also auf…. schick sie da hin, wo sie dich nicht sehen kann… dann muss sie mit ihrem Problem selbst fertig werden – hat sie gemacht!

Fiene – Schalter für „flitzen“ wieder auf ON !

sm23Candy: … war einfach nur ….. par6

Candy – die Zuckerschnute

Den Bericht von Jens und Gizmo mit ganz vielen tollen Bildern gibt es HIER !

Training vom 15.06.2013

Teilnehmer:

  1. Ivonne mit Delphin
  2. Jens mit Gizmo
  3. Nadine mit Nele
  4. Gunter mit Sheila

Trainingspunkte:

  • Seitwärts (rechts) / lange Distanz
  • Doppelmarkierung (kurz / lang)
  • Teamaufgabe: Doppelmarkierung / Voran auf bekannten Punkt
  • Walk Up

Als Erstes stand heute das seitwärts schicken nach rechts auf dem Stundenplan. Eine kurz gemähte Wiese incl. Zaun sollte hier den optimalen Trainingsverlauf garantieren.

Jedes Team arbeitete die Aufgabe einmal wie folgt durch:

  1. training15.06.13Das Team geht den Vertrauensweg und legt das Dummy gemeinsam aus. – schicken –
  2. Der Hund bleibt am Startpunkt sitzen und der Hundeführer legt ein Dummy „heimlich“ aus das zweite wird gezeigt – schicken –
  3. Hund sitzt am Startpunkt, es fällt eine Verleitmarkierung (links)  – der Hund wird erneut nach rechts geschickt

Trainingsinhalt war hier die richtige Annahme der Laufrichtung und das Überwinden der großen Entfernung zu Dummy. Viele Hunde haben eine unsichtbare „Grenze“ im Kopf die sie daran hindert das Kommando über einen gewissen Punkt hinaus auszuführen und blockieren dann. Sie bleiben stehen, fragen, sind einfach unsicher. Mit diesen Basisübungen wollen wir nun im Training diese Grenzen verschieben.

Nach dieser Übung aus dem Bereich der Ur-Suppe gings weiter mit einer Doppelmarkierung „Kurz – Lang“. Die lange Markierung viel auf die Wiese in einen Schattenbereich die kurze auf der selben Linie auf die Wiese.

Bei allen wurde deutlich, dass wir das lange nicht im Training hatten. Die Entfernung wurde falsch eingeschätzt und sich an der alten Fallstelle später aufgehalten. Aber … es wäre ja auch langweilig wenn immer alles klappen würde.

Im Bereich der langen Markierung wurden dann, von den Hunden unbemerkt 4 Dummys ausgelegt und wir machten eine kurze Pause.

Training15.06.13(2)Die nächste Aufgabe setzte sich aus einer Doppelmarkierung und einem Voran auf den Memory-Punkt der langen Markierung zusammen.

Den Abschluß des Trainings bildete dann noch ein Walk Up mit Markierungen vor und hinter die Line.

Spaziergangtraining mit Hannes

the incrediblehannes2

Und hier der Beweis. Auch mein Dicker ist im Moment in bestechender Form 🙂 Wenige Apporte, viel Warten. Man hört mein gebetsmühlenartiges „braaaaaaaav sitz“ „suuuuuuuuuuper“ und „Fuuuuuuuuuuuß“ aber das gehört bei uns beiden eben dazu.

Leider sieht man das auf dem Video nicht aber auf mein „Hey“ nach dem Sitzpfiff hat er sich sofort gesetzt und dann hat er sich wieder rüber schicken lassen. Groooooooße Freude!!!! Vor einem halben Jahr wären diese Apporte nicht möglich gewesen um so mehr freut es mich heute.

Und, was meint ihr….. Incredible ♥