Training vom 18.02.2017

Teilnehmer:

Monika mit Anton

Jens mit Woody

Thomas mit Viivi

Ivonne mit Fiene und Hetty

 

Heute wurde gesucht, gestoppt, rüber geschickt, voran durch das Suchengebiet und über die Haune geschickt.

Als letzte Aufgabe standen wir zu dritt vor dem Suchengebiet. Team 1 schickte den Hund und sobald dieser ein Dummy hatte wurde der Hund von Team 2 losgeschick. Wenn dieser ein Dummy hatte, ging sofort der Hund von Team 3 los usw.

wmps-34

Neben viel schöner Hundearbeit gab es heute eine wichtige Erkenntnis. Anton hat eine klare Vorstellung davon, wie eine Trainingseinheit für „rüber“ – also das Seitwärtsschicken – auszusehen hat.

Er sieht wie das Dummy ausgelegt wird. Sein Frauchen geht von ihm weg – meistens in eine Entfernung zwischen 25 und 35 Metern (es soll ja klappen) und dann wird er „rüüüüber“ geschickt. Heute haben wir das anders gemacht. Er wurde in die Mitte gesetzt und ich machte rechts von ihm stehen ein Geräusch. Das Dummy lag schon. Monika hatte sich in einer Entfernung von ca 80 Meter aufgestellt und wollte nun Anton nach rechts auf das Dummy schicken. Aber… Anton saß wie fest getackert auf seinem Hintern. Selbst als er das Dummy gezeigt bekam, war er nicht dazu zu bewegen, „rüüüüber“ zu gehen.
Kaum hatte Monika die Entfernung verringert und sich wieder in die Wohlfühlzone begeben, lief Anton wie am Schnürchen nach rechts.

Es folgte eine Unterhaltung mit allen Trainingsteilnehmern und jeder ertappte sich, wie er selbst dieses „innere Metermaß“ oft einhält. Bei Fiene bin ich da voll in die Falle getappt und habe bei Hetty daher von beginn an darauf geachtet „Meter zu machen“.

Ach ja, Hetty… Hmmm. Hetty hatte ein kurzes aber heftiges, einseitiges Jawoll-Gespräch. Überlaufener Stoppfiff geht so gar nicht! Wenn ich bei diesem triebstarken Hund nicht auf den unbedingten Gehorsam bestehe ist sie bald völlig außer Rand und Band. Nach einem deftigen Anschiß liefs aber sehr gut und auch die vorhergehenden Übungen hat sie sehr schön gearbeitet.

Sehr gut waren Thomas und Viivi. Die Flatdame war super gehorsam, hat extrem toll gesucht und hat auch die Abschlussübung hervorragend gemeistert.

Zum Schluss können wir uns noch bei den fleißigen Bahnarbeitern bedanken. Ohne die hätten wir Thomas Auto wohl sicher nicht aus dem Matsch bekommen.

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s