Training vom 16.09.2012

Teilnehmer:

  • Mandy mit Lotte
  • Nadine mit Nele
  • Gunter mit Sheila
  • Jens mit Gizmo ….. und Fankurve
  • Ivonne mit Delphin

„Lehrplan“:

  • Workingtestaufgaben -A-

Das Team steht am Startpunkt 1 und geht Hund frei bei Fuß in Richtung Punkt 2 (vom Werfer weg). Wenn das Team in Höhe von Punkt zwei ist, gibt der Helfer einen Schuß (Starterklappe) ab. Das Team dreht sich und die Markierung fällt. Dann setzt das Team seinen Weg fort bis zu einem Baumstamm. Von dort wird der Hund auf die Markierung geschickt.

Hier zeigten durchweg alle eine gute Leistung. Sicher… was zu mäkeln findet man immer…. Fußarbeit verbessern, Konzentration auf den Hund, nicht auf die Dummyweste 😉 aber …. wir wollen ja nicht in den Krümeln suchen!

Der Werfer steht durch einen kleinen Wald-/Gestrüppstreifen getrennt auf dem Acker. Das Team steht an Punkt 1. Frei bei Fuß geht es zu Punkt zwei. Es fällt ein Schuss (Starterklappe). Der Teampartner Mensch sieht Flugbahn und Fallstelle. Der Hund sieht nur einen Teil der Flugbahn.

Einige zuckten schon als ihre Hunde durch diesen Haufen Äste preschten … aber genau das wollten wir ja üben. Das Hindernis zügig überwinden und dann noch gut markieren. Dieses Mark hatte Gizmo wirklich fantastisch auf dem Schirm und auch Lotte hatte zum zweiten Mal sehr gut markiert. Für Fiene und mich begann hier die „Operation Blindfisch“ … Viel zu weit schoss sie über das Dummy, drehte aber sofort bei um beim Werfer vorbei zu schauen und es dann einzusammeln….. tststst.


In ca. 78 Meter Entfernung steht der Werfer. Nach Abgabe eines Schusses (Starterklappe) fallen nacheinander zwei Markierungen. Fallbereich ist sehr nah beieinander. Der Hund wird geschickt. Welches Dummy er zuerst holt ist „wurst“.

Die Entfernung war wirklich knackig. Sheila zeigte hier die beste Leistung und auch Gizmo hatte nur bei der zweiten Markierung etwas Schwierigkeiten… Für Nele war es fast ein bisschen zu weit aber… eben nur fast. Und dann kam … Fiene ….

Ach du Alarm!!! Das war wirklich gruselig! Sie saß am Fuß, aufmerksam, gute Körperspannung. Sie schaute genau als die Markierungen fielen um dann, in vollem Tempo an den Dummys vorbei zu düsen und völlig planlos im Gelände rumzurennen. Drei Mal haben wir das versucht und erst im letzten Durchgang die Dummys mit Ach und Krach reinbekommen. Ich glaube ihr Motto für diese Aufgabe war: „Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit!!!“

Der Werfer macht ein Geräusch und legt ein Dummy (D1) auf den Weg. Danach fällt ein Schuss (Starterklappe) und die  Markierung D2 fällt. Nun soll der Hund auf D1 voran geschickt werden. Die Markierung ist also zunächst nur eine Verleitung. Wenn das Voran problemlos geklappt hat, darf die Markierung gearbeitet werden.

Das war der Prüfstein des heutigen Tages für… Lotte, Gizmo und Fiene. Es hat schon einige Versuche gebraucht um Lotto und Gizmo davon zu überzeugen, dass wir tatsächlich das langweilige voran haben wollten und nicht die tolle Markierung. Fiene schaffte es im zweiten Versuch und hatte dann auch die Markierung einigermaßen passabel gearbeitet.

Sensationell waren Sheila und Nele. Beide gingen wie an der Schnur gezogen voran und arbeiteten dann noch super ihre Markierung.

Alle Teams stehen in einer Reihe. Die Hunde frei bei Fuß. Die Markierung wird mit Geräusch geworfen. Die Flugbahn ist von der Position in der Linie zu sehen, der Fallbereich allerdings nicht, da das Gelände leicht abschüssig ist.

Nachdem die Markierung gefallen ist geht der Hundeführer alleine zu dem „roten Kreuz“. Von da wird der Hund abgerufen und dann auf die Markierung geschickt.

Hier gab es wirklich nix zu mosern. Abrufen, ausrichten, einsammeln …. Perfekt!

Als Abschlussaufgabe gab es einen Walk up. Wir gingen über einen Acker. Auf ein Brrttrrt blieben alle stehen und die Markierung fällt vor die Linie. Der Werfer bestimmt das Team welches arbeiten soll. Im zweiten Durchgang wurde auf das Kommando „behind“ um 180° gedreht, Geräusch und Markierung, der Werfer bestimmt wieder das Team. Im letzten Durchgang gingen wir wieder einfach gerade allerdings warf nun immer ein anderer Hundeführer die Markierung.

Im Walk Up zeigten dann alle nochmal eine gute Leistung. Lotte allerdings war etwas „übermotiviert“ und wollte einfach alles apportieren… Dummys, Schmetterlinge, Schatten…. Mandy konnten sie aber überzeugen, dass sie wirklich nur Dummys will 😉

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2 Kommentare zu “Training vom 16.09.2012

  1. Pingback: Sicheres Auftreten… bei völliger Ahnungslosigkeit! « Golden Worker Discovery Delphin

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