Training vom 05.09.12

Teilnehmer:

  • Nadine mit Nele
  • Monika mit Anton
  • Ivonne mit Delphin

Vor einiger Zeit hatte ich mir künstlichen Duftstoff Marke „Hase“ gekauft. Heute wollte ich diesen nun zum Einsatz bringen. Ich besprühte ein Hasenfell mit der Lösung, band ein Seil drum und schnappte mir das 3 Kg schwere Hasenfell-Dummy.

Auf einer nahegelegenen Wiese zog ich eine kurze Schleppe (ca. 25 – 30 Meter + 1 –  90° Winkel). Anton, unser Gast-Mudpaw, wusste zuerst nicht, was er davon zu halten hat… Recht planlos ging er die „Operation Nasenarbeit“ an. Die Gerade hat er nicht schön gearbeitet aber als er am Ende der Schleppe war, viel ihm sofort auf, dass etwas fehlte …. dieser „Duft“ … Er fing an in den Wind zu revieren und fand das Dummy … Ohne zögern nahm er das Hasenapportel auf und brachte es zu Monika. Die hat nicht schlecht gestaunt als ihr Anton, stolz wie Bolle, auf sie zu gerannt kam.

Danach war Nele an der Reihe. Sie saugte sich an der Spur fest, verfolgte sie, ging über den Winkel, stoppte nahm Witterung auf…. und fand. Allerdings war sie nicht davon überzeugt, dass das was sie gefunden hatte auch das ist, was sie suchen sollte. So lief sie noch ein bisschen hin und her schnappte sich aber dann doch das Dummy und schleppte es zu Nadine. Mission erfüllt.

Fiene stellte sich … naja, sie stellte sich halt an. Sicherheit auf der Schleppspur sieht sicher anders aus aber auch sie kam zum Stück und schleppte es zu mir. Ich glaube nächste Woche machen wir das nochmal 😉

Danach gings auf eine andere Wiese. Wir übten mit Nele, speziell für die Dummy A, den Appell. Sie braucht dringend noch ein wenig Übung was das Merken von Fallstellen angeht. Wir stellten also die Übung nach und erschwerend veränderte ich als Werfer nach dem Dummywurf noch meine Position. So arbeiteten wir uns kreuz und quer über die Wiese und die letzten Marks klappten auch schon besser.

In dieser Zeit machte Fiene… Walk Up immer schön frei bei Fuß, Dummywurf abwarten, Nele beim arbeiten zusehen und weiter walken.

Dann legte ich an einem Fixpunkt 2 Dummys aus. Ich schickte sie voran und sie … zog nach rechts weg zu den letzten Fallstellen der Markierungen. „Nein!“ Komm zurück! ….. Nochmal. Und wieder „Nein!“ Komm zurück!…. Nochmal.

Get Out! … wie an der Schnur gezogen legte sie die doch große Entfernung zurück. Gutes Mäuschen ♥

Ich schickte sie noch zwei Mal und es klappte sowohl seitlich als auch aus einem anderen Winkel tadellos.

Jetzt kam die letzte Runde für Anton. Da er kein Motivationsproblem sondern eher ein „ich kann mich nicht beherrschen Problem“ hat sollten für ihn keine Dummys fliegen. Grundsätzlich sollte er das Dummy für gutes Benehmen bekommen. Also für Warten, gute Fußarbeit, Ruhe! Es hat ein Weilchen gedauert aber …. er lernt schnell. Geräusch… Frauchen angucken… Nicht losrennen und versuchen das Dummy zu schnappen. Es folgten einige Standruhe Übungen bei denen Anton das Dummy immer, zur Belohnung gebracht bekam. Als letztes durfte er zugucken, wie ich ein Suchendummy in einem Gestrüpp versteckte. Die große Herausforderung für ihn war, mit guter Fußarbeit dort anzukommen. Mit Konsequenz und dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ klappe es am Schluß. Monika ging mit Anton bis zum Suchengebiet und lies in seine Arbeit machen.

Es war ein tolles Training … ich glaube …. Monika und Anton …. kommen wieder 🙂

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Ein Kommentar zu “Training vom 05.09.12

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