Training vom 01.09.2012

Teilnehmer:

  • Mandy mit Lotte
  • Janina mit Baja & Candy
  • Jens mit Gizmo … und der Leutholdschen Fankurve
  • Ivonne mit Delphin

Geplant hatte ich heute Markierungen auf größere Distanz auf einem abgeernteten Rapsfeld. Dieses liegt, von Wald umrandet und ich wollte den Startpunkt von der Fallstelle weg, in den Wald verlegen. Daraus wurde aber nix! Der Landwirt hatte sich überlegt sein Feld zu düngen und hatte reichlich Gülle ausgebracht. Die Hunde entdeckten dies natürlich viel früher als wir und … hatten ihren Spaß 😉 … Working Smellpaws der Name der heutigen Trainingsgruppe.

OK … dann eben umdisponieren. Kurz das Gelände abgecheckt und schnell zwei gute Fixpunkte ausgemacht. Einen Hochsitz am Wegesrand (Waldweg mit Gras bewachsen) in einer Entfernung von ca. 40 Meter und eine Vorrichtung für einen Salzleckstein (Pfosten mit einem Plastiktopf) links von uns im Wald.

Zum Aufbau des Vertrauenspunktes stellte ich mich etwas verdeckt neben den Hochsitz und warf für jeden Hund eine Markierung auf den Weg. Sobald das Mark eingesammelt und der Hund auf dem Rückweg war legte ich ein Halbblind aus. Jeder durfte sich aussuchen ober er seinen Hund mit Voran, Back, oder seitwärts auf dieses Dummy schicken wollte.

Als nächstes veranstaltete ich dort ein kleines Treiben und warf Dummys aus.

Nun kümmerten wir uns um den nächsten Punkt. Wieder vielen Markierungen und dieses Gelände hatte es wirklich in sich. Vor dem Fallbereich wuchs eine Art Gras / Unkraut.  Äste, dünnere und dicke die überwunden werden mussten und die Flugbahn des Dummys war auch nur teilweise zu sehen.

Alle Hunde haben wirklich klasse markiert. Baja hatte nur bei der Ersten ein bisschen Schwierigkeiten, dass Gestrüpp hatt doch sehr gezogen.

Nachdem wir auch hier die Hunde nochmal voran geschickt hatten, wendeten wir uns dem ersten Punkt zu. Nun zeigte sich, dass das doch einige Schwierigkeiten hatten, sich an diesen Punkt zu erinnern, bzw. dem Kommando wirklich zu vertrauen Candy und Lotte hatten wirklich ihren Schaff, bis das Dummy drin war … wobei wir Lotte wirklich ein Bisschen zu ihrem „Suchenglück“ zwingen mussten. Wir ließen und nicht von Lotte davon abbringen, das geforderte zu arbeiten und zwar genau so, wie gefordert und nach einer Pause sollte sie nochmals zu diesem Punkt gehen … siehe da! …. Raus, Dummy finden … und zurück ….

Es ist nun mal wirklich so, dass das Voran gehen, Fleißarbeit ist. Nur durch schier unendliche Wiederholungen in immer unterschiedlichem Gelände, in veränderten Variationen so, dass es eben nicht langweilig wird… das ist das Rezept.

Vooooooooooran!

Den Trainingsabschluß bildeten Markierungen, die von einer veränderten Startposition gearbeitet werden sollten. Der Fallbereich blieb gleich und zwar immer in der Nähe des zweiten Fixpunktes (Stab mit Salzleckstein). So machten wir es den Wauzis einfach im Gebiet zu bleiben denn durch die vielen Dummys war auch genug Witterung vorhanden, so dass kein Hund großräumig anfing zu suchen. Einzig Fiene hatte eine kleine Ausfallerscheinung….

? ? ?

Das, war schon sehr merkwürdig aber wir werden sehen, wie sie sich beim nächsten Mal anstellt. Einige Dinge haben mir bei diesem Training besonders gut gefallen…. Jens, der seinen „Hier-Pfiff“ bei Markierungen sehr gut abgebaut hat, Lotte… die auch in schwierigen Gelände sehr sicher markiert hat und dann auch voran gegangen ist und die unermütliche Baja, für die wir noch Stunden hätten Dummys werfen können.

Noch mehr schöne Bilder gibt es im Gizmo-Blog.

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Ein Kommentar zu “Training vom 01.09.2012

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