Training 29.04.2012

Teilnehmer:

  • Gunter und Sheila
  • Ivonne und Delphin

Gelände:

  • Trainingsgelände 4

Schwerpunkt:

  1. Markierungen mit Geländeübergängen
  2. Voran nach „belgischen Vorbild“

Als erstes haben wir Markierungen gearbeitet. Der Helfer stand jeweils im Hang und hat des Dummy abwärts in eine Kuhle geworfen. Die Flugbahn war immer nur teilweise sichtig die Fallstelle nie. Mit jedem Durchgang wurde die Entfernung  durch das Team vergrößert.

Beide Damen haben ihre Markierungen vorbildlich gearbeitet. Mehrer Geländeübergänge, unter einem umgestürzten Baum durch… alles kein Problem.

Als wir die Markierungen abgeschlossen hatten wurden drei Dummys an der Fallstelle deponiert… Diese sollten später als Memory gearbeitet werden.

Dann wurde es auch für die Menschen anstrengend. Voran nach belgischen Vorbild bedeutet nichts anderes, als Vertrauenswege zu laufen und den Hund dann zu schicken. Vertrauenswege sind zwingend gerade. Das heißt, dass der Mensch durch jedes Gestrüpp und über jeden Baumstamm drüber oder durch muss…

Man kann wirklich sagen, wir haben Meter gemacht. Sheila und Fiene haben sich wacker geschlagen und alle Dummys reingeholt. Der Stopp-Pfiff hat geklappt… alles gut!

Dann waren wir an unserem Memory-Startpunkt. Fiene sollte als erstes voran gehen, damit sie durch Sheila keine „Erinnerungshilfe“ erhält. Danach ging Sheila raus. Wieder Fiene …. Wieder Sheila… Sie suchte und suchte, kein Zweifel, wenn Herrchen mich schickt, dann liegt da auch was! Irgendwann befielen uns Zweibeiner Zweifel. Warum findet sie nicht? Wir gingen selber ins Gebiet und auf einmal dämmerte uns… es lagen nur drei Dummys im Gebiet *ups*  In einem unbeobachteten Moment legten wir schnell ein Dummy hin um Sheila nach ihrer langen Suche unbedingt einen Erfolg zu verschaffen. Sie fand und wir beendeten unser Training.

Da es doch recht warm geworden war beschlossen Gunter und ich den Schwarznasen noch eine Abkühlung in der Haune zu verschaffen und wie es dann so immer mal wieder passiert… ging das Training weiter. Einige Apporte über Wasser und „Anti-Schütteltraining“.

Damit sollte es dann aber wirklich genug sein und weil wir Menschen uns total verausgabt hatten mussten wir uns noch mit Kaffee und Kuchen stärken.

Advertisements

Ein Kommentar zu “Training 29.04.2012

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s