Training 11.03.2012

Diesen Bericht konnte ich nicht direkt nach dem Training schreiben denn … wir sind ja am nächsten Tag in Richtung Hamburg aufgebrochen und da … war einfach zu viel Aktion um sich um die Dokumentation zu kümmern. Er wird auch kürzer ausfallen als sonst denn … mein Erinnerungsvermögen ist bei so einer langen Zeit auch nicht mehr das Beste.

Teilnehmer: Gunter/Sheila, Nadine/Nele, Mandy/Lotte, Michael/Butch und Janina / Candy + Baja, Ivonne / Fiene

Trainingsgelände: Nr. 2

So sah dann die „Endaufgabe“ aus. Gearbeitet wurde als 3er Team!

Aufbau:

Als erstes haben sich alle Teams den Punkt P1 erarbeitet. Als erstes wurde eine Markierung geworfen. Nachdem der Hund diese geholt hatte wurde gleich danach ein Dummy mit Geräusch ausgelegt und der Hund erneut geschickt.

Als nächstes drehte sich das Team und richtete sich auf den Punkt P2 aus. Dieser Punkt wurde mittels des Vertrauensweges erarbeitet. In der Endausführung der Aufgabe sollte aber nicht auf P2 durchgeschickt werden sondern auf der Hälfte der Strecke lag ein Blind (Suchendummy) welches der Hund holen sollte (Überprüfung des Suchenpfiffs). Als letztes wurde das Mark gearbeitet. Der nicht sichtige Helfer warf das Dummy aus dem Wald heraus auf das Feld.

Ganz zum Schluß wurde an P1 nochmal ein Blind beschossen (Danke an Gunter für das Mitbringen der Starterklappe) um zu prüfen ob die Hunde auch wirklich gut auf den Punkt voran gehen.

Diese erste Runde arbeitet jeder Hund einzeln. Danach wurden die Teams zusammen gestellt. Gunter mit Sheila, Janina mit Baja und ich mit Delphin machten den Anfang.

Ablauf der Aufgabe:

  • Jeder Hund steht am Startpunkt so ausgerichtet, dass er „seinen Part“ im Blick hat.
  • das Blind an P1 wird beschossen
  • das Blind an P2 wird beschossen (dort liegt kein Dummy sondern auf der Hälfte des Weges ein Suchendummy)
  • die Markierung fällt.

Jetzt arbeiten die Hunde in der selben Reihenfolge die Aufgabe durch. Ich weiß zwar, dass Eigenlob stinkt aber wir waren wirklich gut! Sehr ruhig.  Alle schafften ihren Teil und dann drehten sich die Teams zum nächsten Punkt. Insgesamt wurde die Aufgabe also drei Mal durchgearbeitet, sodaß jeder Hund jeden Punkt einmal lösen musste.

Die nächsten drei Janina / Candy, Nadine / Nele und Mandy / Lotte nahmen Aufstellung. Die Aufgabenstellung war gleich allerdings gab es doch kleinere „Problemchen“.

Hatte jedes Team im „Einzelaufbau“ noch jede Aufgabe lösen können zeigte sich jetzt, das das Aneinanderreihen der Aufgaben, das Warten in der Gruppe und auch die Nähe der anderen Teams doch den Druck enorm erhöhen. So war zum Beispiel die gefallene Markierung ein zu große Verleitung um den Hund als erstes auf P1 voran zu schicken (das Beschießen war einfach schon zu lange her)

Jeder hatte so seine kleine Baustelle. In der Nachbesprechung hielten wir dann für die nächsten Trainings an diesem Ort fest, dass wir zwar die dreier Teams aufstellen aber jeder Hund direkt arbeiten darf. Erst später wird dann der Schwierigkeitsgrad wieder erhöht.

Grundsätzlich fand ich dieses Training sehr abwechslungsreich und spannend. Die „Problemchen“ zeigen uns, an was für Punkten wir gezielt weiter arbeiten müssen und zwingt uns auch unsere Abläufe wieder neu zu überdenken.

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