Die neue Ausgabe der „dogs“

Hat diesmal wirklich zwei sehr lesenswerte Artikel. Und weil das so ist möchte ich hier darüber berichten. Der erste hat den Titel „Was prägt fürs Leben?“ Und beschäftigt sich intensiv mit der Prägephasen von Welpen. Eine zentrale Frage hat mich nach dem Lesen sehr beschäftigt:

Zitat von Clarissa von Reinhardt „Haben wir so viele durchgeknallte Hunde , weil wir so viele Hundeschulen haben, die Hund und Herrn überfordern, oder haben wir soviele Hundeschulen, weil es heute so viele durchgeknallte Hunde gibt?“

Experten wie Thomas Baumann oder Frau Feddersen-Petersen sind der Meinung, dass ein Zuviel an Angebot die jungen Hunde nervös macht. Ihrer Meinung nach wird das junge Tier zu jedem sich bietenden Event „mitgeschleift“. Die Sozialisierung in nur vier Wochen durchgehetzt aber viel zu wenig Augenmerk auf den Innenfokus also auf die Beziehung zwischen Besitzter und Hund gelegt. Diese ständige Flut an Eindrücken kann der kleine Hund dann nicht mehr verarbeiten und gerät in die Stressfalle….

Ein sehr guter Bericht der leider auf der HP des Magazins nicht erwähnt wird.

Unter der Rubrik „Mensch & Hund“ ist dann der zweite Artikel erschienen der mich sehr berührt hat. Damit Drogenabhängige clean werden setzt die Einrichtung „IdeFix“ in Berlin Hunde als Mittler und Strukturgeber ein. Der Bericht über „Ameise“ und seinen Werdegang sowie die Bereicherung durch die Arbeit für und mit den Hunden hat mich sehr beeindruckt. Ein unterstützeswertes Projekt, wie ich finde… IDEFIX

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