YUHU …. die Maya

war endlich wieder da! Ach war das schön mit der besten Kumpeline der Welt mal wieder so richtig rumzutoben. Sie sind geflitzt, gerannt gesprungen und haben Hunde-Judo gespielt. Ja richtig, Hannes wird von Maya regelmäßig gekonnt aufs Kreuz gelegt.

An Tagen wie heute müssten wir unseren Namen dann eigendlich von Mudpaws in Mudbodys ändern… Das Wetter war uns aber hold, nachdem es am Morgen noch geschneit hatte war es bei unserer Runde, zumindes von Oben, trocken. Zwischendurch musste Hannes natürlich ersteinmal einen Rehlauf!!! finden. Muss ja keiner denken, dass er den abgegeben hätte… Ne schön im Sicherheitsabstand auf dem Acker gestanden und das Ding angenagt. Ich verzweifle noch. Wie kann ich ihm dass nur abgewöhnen. Wenn er den Sch… gefressen hat und zu mir kommt kann ich ihn doch nicht mehr dafür bestrafen und er ist clever genug nicht in meine Nähe zu kommen wenn er etwas eckeliges leckeres gefunden hat.

Auf einer Wiese (wenn man das zur Zeit so nennen kann) haben wir dann einige kurze Einweiseübungen gemacht. Vorher musst Hannes sebstverständlich erst noch den Clown machen. Stöckchen geschnappt und „Fang den Hannes gespielt“. Das waren ja tolle Voraussetzungen für ein geordnetes Üben!

Diese Einweiseübungen sollen dem Zweck dienen, dass der Hund den Stopp-Pfiff mit dem Einweisen und Finden eines Dummys verknüpft. Demenstprechend einfach werden diese Übungen gehalten.

Der Helfer bezieht Position. HF geht mit H (Fuß) bis er auf der Höhe des Helfers angekommen ist. HF gibt den „Sitz-Pfiff“ und geht dann ohne den Hund weiter.

Der Helfer legt für den Hund sichtbar ein Dummy aus und bleibt in der Verlängerung dazu stehen (Abstand ca. 2-3 Meter).

Während der Hund Blickkontakt zu HF aufnimmt wird der Sitz-Pfiff wiederholt und der Hund dann zum Apportieren geschickt.

Abstand zwischen HF und Hund ca 20-25 Meter.

Abstand zwischen Hund und Dummy ca. 20 Meter

Winkel von Hund zu Dummy 90°

Diese Übung haben wir jeweils nach rechts und nach links gemacht. Zwischendurch war dann auch ein „back“ dabei. Dabei haben wir darauf geachtet, dass HF, Hund, Dummy und Hellfer genau in der Flucht standen.

Insgesamt wurde jeder Hund 4 Mal geschickt….

Was soll ich sagen, mein Monster war super. Bis auf einmal Einspringen und da hat er sich mit unserem Abbruchwort (hey) gleich stoppen lassen und danach hats gefunzt.

Nach Hannes hat dann Maya losgelegt. Alles supi. Schön gewartet und auf Handzeichen wie der geölte Blitz ab zum Dummy.

In der Zwischenzeit hatte die „Bigband“ am Zaun so richtig losgelgt. Cosma hat gebellt vor Zorn „Wann komme ich hier endlich dran????“ und Hannes hat so vor sich hingejammert. Die können einfach nicht ertragen, wenn ich mit anderen was mache und sie müssen zuschauen. Das ist die Hölle. Sonst üben wir ja so, dass die anderen Hunde im Auto warten müssen. Dann haben wir das Probelm nicht.

Auf dem Weg nach Hause musste Cosma nochmal schnell zu Douglas. Ich muss wohl nichts weiter sagen…was für ein fieser Gestank! Aber Dank der Gardena Gartendusche liegen die beiden Schnuller jetzt sauber, satt und zufrieden in ihren Boxen / Körbchen und schnarchen wie die Ratze…

Ist doch immer wieder schön, so ein Tag mit Maya und Nadine

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