Feeds:
Artikel
Kommentare

Weitere Header

Ich habe weiter gebastelt und neue Header eingefügt…

Auch unsere Freunde, die leider nur selten an unserem Training teilnehmen können bekommen einen Header. Nehmen sie doch regen Anteil an unseren Aktivitäten. Sie lesen und kommentieren den Blog, geben Tips und freuen sich mit uns auf die kommenden Unternehmungen.

Eigentlich hätte ich gewarnt sein sollen… Gestern hatte ich, kurzentschlossen, Hannes mit zum Fiene Training genommen. Er hat drei Markierungen gearbeitet und zwar … genial! Aber wie sagt der Volksmund …. Man soll das Glück nicht zwei Mal herausfordern !!!

Aber, ich wollte ja nicht auf meine innere Stimme hören. So packte ich den Süßen ein und nachdem Fiene gearbeitet hatte, holte ich ihn aus dem Auto.

Wir nahmen Aufstellung …… Entfernung ca. 80 Meter also richtig weit. Drei Geländeübergänge und leichter Schneefall. Nadine machte „Brrrrrr“, das Dummy flog, landete, ich zählte im Stillen bis 5 … „Apport!“

Es war der Hammer. In einer irren Geschwindigkeit raste mein Dicker los. Er hatte punktgenau markiert. Er schnappte sich das Dummy, drehte und trat in dem selben Tempo den Rückweg an.

Markierung auf Hannes Art

Auf diesem Rückweg muss ihm aber irgendetwas dringendes eingefallen sein. Frei nach der Szene aus einem „Otto-Film“ …

Tja, so ist das wohl, wenn Frauchen dem Größenwahn verfällt. Da ich ja mit meinem schwarzen Bomber den Frieden gemacht habe, hab ich nicht lange gefackelt und bin ohne Kreischen zurück zum Auto gegangen. Mit Nadine habe ich mich dann hinter das Selbe gestellt und … dann kam er angedüst. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass für den Herrn das Training an diesem Tag gelaufen war.

Fazit: Hast du ein gutes Training mit Hannes gehabt… trainiere die nächsten 4 Wochen nicht mehr mit ihm… So kannst du dich lange der Illusion vom perfekt arbeitenden Show-Labi aufrecht erhalten.

Aber markiert hat er wirklich, entschuldigung , richtig geil !!

Bei fiesem Wetter (Schnee, Schneeregen und Wind) haben Nadine und ich uns zum Training getroffen. Da ich Fiene auch zum Training mitgenommen hatte standen natürlich auch hier Markierungen auf dem Plan.

Nele bekam die Aufgabe, die ich mit Fiene am 18.01. durchgearbeitet hatte.

Die erste Aufgabe meisterte Nele perfekt. Sie hatte keine Probleme mit den Geländeübergängen und markierte wirklich klasse.

1. Aufgabe

Team Nadine / Nele blieben an dem erarbeiteten Startpunkt P3 stehen. Ich (als Werfer) veränderte meine Position so, dass die Fallstelle wieder auf einer Linie mit mir war. Diesmal fiel das Dummy in den höheren Bewuchs und damit hatte Nele dann doch so ihre kleineren Schwierigkeiten. Zwei Mal hob ich das Dummy wieder auf, damit sie nicht durch planloses suchen zum Erfolg kommt und zum Abschluß hat sie zwei wirklich richtig gute Markierungen gearbeitet.

2. Aufgabe

Danach sind wir schnellstens zu mir gefahren… Es war einfach zu ekelig draußen.

Ja, ich war ein wenig aktiv. Ich habe mit gimp zig Header gebastelt und nun hat „fast jeder“ Mudpaw einen eigenen Header. Nach dem Zufallsprinzip werden bisher folgende angezeigt:

Jetzt arbeite ich noch an den anderen … Fiene, Lotte und Butch. Da sichte ich nochmal die Bilder und lege später los.

2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 4.700 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Training 08.01.12

Heute haben wir ein wirklich schönes Training in Zweierteams hingelegt. Team 1 setzte sich zusammen aus Janina mit Baya und mir mit Fiene.

Das Training sollte zum Schluß eine Aufgabe beinhalten mit zwei Voranpunkten auf die diagonal geschickt wird und einer Verlorensuche, die zwischen den Vorans gearbeitet werden sollte. Für den Fall, dass dieses Ziel gut erreicht wird (Fiene also nicht „fragt“) sollte noch eine Verleitmarkierung eingebaut werden, die im Abschluss von einem anderen Punkt als Memory gearbeitet wird. So weit, so gut.

Die Vertrauenspunkte werden erarbeitet

Als erstes wurde über das Anlegen von Vertrauenswegen der jeweils erste Fixpunkt eingearbeitet:

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet.

Nach dem selben Schema wird nun auch von jedem Team der jeweils andere Fixpunkt erarbeitet.

Erarbeitung des 2. Fixpunktes

  • Strecke zu D 2 zusammen mit dem Hund gegangen und das Dummy ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Strecke zu D2 ohne Hund gegangen für den Hund sichtbar 2 Dummys ausgelegt. Zurück zum Startpunkt – „Voran“
  • Nachdem das erste Dummy reingeholt ist arbeitet Team 2  danach wird das zweite ausgelegte Dummy gearbeitet allerdings das, das am 1. Fixpunkt liegt.

Zu diesen Schritten gibt es auch einzelne Videosequenzen. Diese sind ungeschnitten und zeigen auch das Anlegen des Vertrauensweges.

Nachdem beide Teams die Fixpunkte aufgebaut hatten, hieß er – Pause. Baya und Fiene wurden ins Auto gebracht und Jens mit Gizmo gesellten sich zu Janina mit Candy.

Beide Teams arbeiteten auf die selbe Weise die Fixpunkte ein. Der Molch hatte mit dem zweiten Fixpunkt kleinere Schwierigkeiten, da der erste doch sehr anziehend war … aber wir haben einfach die Entfernung verkürzt und ihn mehrmals beim Auslegen mitgenommen und dann hast gefunzt.

Die für das heutige Training abschließende Aufgabe sah wie folgt aus:

Aufgabe 2

  • Die Teams gehen zu D1 und D2. Dort werden für den Hund sichtbar 3 Dummys ausgelegt.
  • Danach geht man auf dem Vertrauensweg zu den Punkten T1 und T2
  • Dort angekommen, drehen sich die Teams um 180° und nacheinander wird jeder Hund einmal in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.
  • Wieder drehen sich die Teams und gehen nacheinander in die Suche.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D2 geschickt und T2 schickt auf D1.
  • Die Teams drehen sich zum Suchengebiet.

Da bis hierher wirklich beide Hunde super gearbeitet haben und gut in der Konzentration standen habe ich mich an den Beginn des Suchengebiets gestellt und Verleitmarkierungen nach D3 und D4 geworfen.

  • Nachdem die Markierungen gefallen sind werden wieder nacheinander die Hunde in die Suche geschickt.
  • Die Teams drehen sich zurück und T1 wird auf D1 geschickt und T2 schickt auf D2.

Jetzt verändern die Teams ihren Standort. Team 2 geht nach P2 und Team 1 nach P1 von dort werden die Hunde nacheinander auf das Memory geschickt.

Was soll ich sagen? Bei Baya und Fienchen gab es nicht viel zu mäkeln. Fiene musste ich zweimal korrigieren um sie davon zu überzeugen, dass ich tatsächlich diese Richtung meine und Baya wollte einmal Einspringen konnte aber von Janina gestoppt werden.

Besonders gefreut hat mich 1. Fiene hat sich nicht beirren lassen, als Janina Baya korrigierte und der Nasenhund Baya hat das Memory perfekt markiert und reingeholt!

Als Candy und Gizmo die Abschlussaufgabe arbeiteten hat Gizmo Hilfe beim zweiten Fixpunkt bekommen allerdings konnten sich beide nicht mehr an das Memory erinnern. Ich bin dann nochmal hin, habe das Dummy aufgehoben und nochmals mit Geräusch fallen lassen. Dann hats geklappt.

Wir waren alle zufrieden und freuen uns auf das nächste Treffen.

 

 

 

Maya ♥

Ich denk an Dich ♥

Liebe Maya, ein Jahr bist du schon … gegangen. Immer wieder sprechen wir über dich, denken daran, wie du in dieser oder jener Situation gewesen wärst. Immer öfter können wir über dich sprechen, ohne einen dicken Kloß im Hals zu haben. Immer öfter reden wir über das lustige, wie du mit Hannes gespielt hast oder wie überaus brav du gewesen bist…. Jetzt bist du hinter der Regenbogenbrücke, passt auf uns auf, wachst über uns… und irgendwann sehen wir uns wieder!

„Alles hat seine Zeit:
Sich begegnen und verstehen,
sich halten und lieben,
sich loslassen und erinnern.“

Der ein oder andere Leser wird es inzwischen bemerkt haben…. Ich bin unter die Buchbesprecher gegangen. Zwar übe ich mich noch in diesem Fach … aber es macht wirklich Spaß sich einem Buch mal von dieser Seite zu nähern. Heute möchte ich euch ein Büchlein aus dem GU Verlag vorstellen.

Die Seiten werden hier wieder als Bilder dargestellt. Wer ein klares Lesevergnügen haben möchte, klickt auf den Link GU Hundespiele, dann öffnet sich eine PDF Datei.

Wiedereinmal möchte ich ein Buch vorstellen. Diesmal habe ich einen neuen Weg versucht. Mit einem Publisher Programm habe das Layout entworfen, da es nur mit den Blog-Features nicht funktioniert hätte.
Da die Schrift aber bei dieser Art der Darstellung nur schwer zu lesen ist gibt es hier einen Link. Beim klicken auf den auf diesen Rezension Golden Retriever öffnet sich eine PDF Datei. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen…

Training 06.11.2011

  • Teilnehmer: Nadine + Nele, Jens + Gizmo, Ivonne + Delphin
  • Thema: Suchenpfiff / kleine Suche
  • Thema nach Pause: Wassertraining
  • Ort: Waldrand
  • Witterung: sonnig, kaum Wind

Definition „Suchenpfiff – kleine Suche“

Bei der kleinen Suche soll der Hund mit tiefer Nase in seiner unmittelbaren Umgebung ein sehr kleines Gebiet intensiv absuchen. Die kleine Suche bzw. der Suchenpfiff wird später beim Einweisen benutzt um dem Hund mitzuteilen, dass er nun im Zielgebiet angekommen ist und von nun an intensiv und selbstständig suchen soll.

(Quelle: Trainingsbuch für Retriever von N. Zvolsky)

Mit dem jungen Hund übt man den Suchenpfiff ja bereits bei Leckerchen-Suchspielen. Inzwischen üben wir mit den kleinen Suchendummys, die gut unter Zweigen und Laub versteckt werden.

Suchengebiet mit Standorten

Übung 1

Der Hund wird in einiger Entfernung zum Suchengebiets abgesetzt und er darf dabei zusehen, dass Dummys versteckt werden. Dann haben wir den Hund abgeholt und in das Suchengebiet gesetzt. Der Zweibeiner nimmt Aufstellung gegenüber des Hundes und gibt den Suchenpfiff. Daraufhin soll der Hund beginnen zu suchen.

Ergebnis:

Fakt ist, das Nele dieses Signal am besten umgesetzt hat. Sowohl Gizmo als auch Fiene brauchen zusätzlich ein Handzeichen um mit der Suche zu beginnen.

Gizmo hatte hier etwas Startschwierigkeiten. Er war sich sicher, was von ihm erwartet werden würde wollte nicht einsehen, dass er vorher noch „Fuß“ und „Sitz“  machen soll … warum auch, wenn man einfach diese Dummys holen kann… alles unnötiger Schnirz! Nach ein wenig Unterordnung und einem einseitigen „Jawoll-Gespräch“ mit Jens ließ er sich aber überzeugen, dass es besser ist mit Herrchen zu arbeiten, als gar nicht!

... was macht er da ?

Perfekt !

Übung 2

Der Hund sieht nicht mehr beim Auslegen der Dummys zu. Er wird im Suchengebiet abgesetzt und und bekommt den Suchenpfiff. Nun muss er bereits vertrauen, dass dort tatsächlich etwas versteckt ist.

Ergebnis: Daumen hoch für alle Trainingsteilnehmer

Übung 3

Der Hund wird seitlich vom Suchengebiet abgesetzt. Der Hundeführer stellt sich ihm gegenüber auf. Ein Helfer steht auf einer Linie mit dem Hund (90°). Der Helfer legt das Dummy aus. Dann gibt der Hundeführer den Suchenpfiff und ein Handzeichen (mit der linken Hand Richtung Boden weisend).

Übungsaufbau

Ursprünglich hatten wir für heute einen ganzen Trainingstag angesetzt und am Nachmittag, nach der Pause, sollte es dann mit der „Frei Verlorensuche“ weitergehen. Da wir aber heute nur 3 Teams waren und so die Hunde doch oft gearbeitet haben entschieden wir uns am Nachmittag, für einfache Markierungen am (im) Wasser.

Die Mittagspause verbrachten Jens und ich beim Italiener meines Vertrauens und unsere Hunde zeigten sich von ihrer besten Seite. Fast unsichtbar lagen sie brav unterm Esstisch. So leise, dass die Bedienung fragte „Wo sind denn die Hunde hin?“

Nach der Stärkung ab in den Wald zu „unseren“ Seen. Die ersten Markierungen wurden an einem schweren Einstieg gearbeitet. Gestrüpp, Brombeerranken und steil ….

Fiene beim Ausstieg

Ich war sehr zufrieden. Zielstrebig düste die Kleine los, fischte das Dummy aus dem See und lieferte perfekt ab. Inzwischen nehme ich uns die Zeit für die perfekte Abgabe. Klitschnass setzt sie sich neben mich, hält das Dummy, ich nehme es in Ruhe ab, stecke es weg, gebe das Kommando „Schüttel Dich!“, sie …. schüttelt sich… und setzt sich wieder hin. Dieses Verhalten wollen wir weiter ritualisieren damit es eine Selbstverständlichkeit ist. Heute hat es prima geklappt.


Bei Gizmo gestaltete sich das etwas anders. Zwar stürzt sich der Molch in jede Art von Fluten und Einstiegsprobleme sind ihm völlig fremd aber, er kommt bei der Abgabe nicht bis zu Jens sondern legt das Dummy vorher ab. Mit Fiene habe ich das schnelle Zurückkommen so geübt, dass ich, sobald sie die Uferkante der Haune erklommen hatte, einen Spurt von ihr weg hingelegt habe und sie ist dann hinter mir her gerannt. Diese Übungsmethode war aber bei der heutigen Lokalität nicht durchführbar. Im Wald hats halt wirklich viele Bäume und diese erschweren das Wegrennen enorm. Um größere Verletzungen der Zweibeiner zu vermeiden wurde dieses Training auf einen anderen Tag und einen anderen Ort verlegt.


Unsere nächste Wasseraufgabe war an einer anderen Stelle. Hier war der Werfer für den Hund fast nicht zu sehen und die Schwimmstrecke war (für Fiene) sehr lang. Erschwert wurde die Markierung dadurch, dass viele Blätter auf der Wasseroberfläche trieben. Dies schien die Orientierung für die Hunde echt zu erschweren. Jens musste Fiene darum auch mit ein paar Steinchen, die er in Richtung des Dummys warf, helfen. Aber dann hat die Maus es doch geschafft. So weit ist sie noch nie geschwommen. Und der Molch war natürlich der „Superschwimmer“ wie der abzischt ist schon wirklich toll.

Hin- und Rückweg

Leider sind meine Fotokünste noch sehr ausbaufähig… Darum sind vom Jens / Gizmo Team auch nur sehr „dürftige“ Aufnahmen entstanden… Diese kann man wohl als Outtakes bezeichnen.

In der Wartezone wurde Gizmo von Nadine beschmust, oder wars umgekehrt? Auf jeden Fall wurde ein kleiner Blutsauger ertastet. Der muss weg!

I.

II.

III.

Operation gelungen, Patient .... frisst :-)

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.